Es begann alles in einem Supermarkt. Ein Wurstgesicht. Nein, nicht die Kindermortadella an der Fleischtheke, sondern „Der Schrei“ von Munch. Ein paar paisleyförmige Scheiben Schinken zusammen mit Ei, Gurke und Karotte in der Verpackung ergaben das berühmte (und meistgestohlene) Gemälde des Norwegers. Das war die Initialzündung für „Kunst in Wurst“, ein freies Projekt von Designerin und Illustratorin Silke Baltruschat (Studium in Aachen), Fotograf Karsten Wegener und Food-Stylist Raik Holst, für das diverse legendäre Werke der Kunstwelt verwurstet wurden.

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