King Kong soll es richten

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Vom Hölzchen aufs Stöckchen

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Fredy Hirsch: Aachen entdeckt seinen vergessenen Helden

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Aufgrund des großen Interesses wurde die Ausstellung bis zum 10. Dezember 2017 verlängert!

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Breaking News: Bestes Ergebnis seit Jahren bei der Qualitätsprüfung der Aachener #Weihnachtsleberwurst und Öcher Puttes. 11 x Gold, 2 x Silber und 1 x Bronze Der Öcher Puttes hatte es ein bisschen schwerer: 6 x Gold, 7 x Silber, 1 x Bronze Keine Disqualifizierung in diesem Jahr! Fotos: Birgit Franchy

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Im Schein der Straßenlaterne hebt sich King Kong mit ihrer stattlichen Größe von vier Metern strahlend vom dunklen Nachthimmel ab. Ihre Sonnenblumenschwester ein paar Meter weiter hat es nicht so gut getroffen. Auf dem Weg nach oben in luftigere Höhen ist oder wurde sie abgeknickt. Eine Kartonschiene an ihrem Stängel dokumentiert einen liebevollen Rettungsversuch. Verantwortlich für die neue Blumenpracht an Aachens Sorgenkind, dem Kaiserplatz, sind ausgerechnet diejenigen, die dem einstigen Schmuckstück von Aachen in den letzten zwei Jahrzehnten ein denkbar schlechtes Image verpasst haben. Hier residiert die Drogenszene, vor über 20 Jahren vertrieben aus dem Elisengarten und vor Ort betreut von der Aachener Suchthilfe. Diese betreibt in den kleinen Ladenlokalen aus den 50er Jahren unter dem Namen Troddwar ein niedrigschwelliges Kontaktcafé und eine medizinische Ambulanz.

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Man kann es sich kaum vorstellen, aber in der Satzung der Alemannia war tatsächlich festgehalten, wann der Spielernachwuchs bei Spielen den Hitlergruss zu zeigen hatte. Dies und viel mehr deckt die aktuelle Ausstellung Alemannia 1933-1945 im Internationales Zeitungsmuseum der Stadt Aachen auf.
Die Ausstellung ist räumlich nicht besonders groß angelegt, inhaltlich aber um so umfangreicher. Wahrscheinlich lohnt sich der Besuch einer Öffentlichen Führung, um einen Überblick zu bekommen.

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Gesundheitsschuhe, grauer Stoffrock, Trenchcoat, weißer Stoffhut und schwarze Handtasche – so weit eine gewöhnliche Seniorin. Ein Accessoire im Bild jedoch irritiert: Es ist ein schwarz-gelber Alemannia-Schal, eigentlich nur ein Detail und dennoch bildbestimmend, raumfüllend. Auf dem Foto zu sehen ist eine langjährige Anhängerin des Vereins, die schon zusammen mit ihrem Vater auf den Tivoli ging.
Zu sehen ist das Porträt in der Serie FußballFanFotos noch bis zum 5. November 2017 in Monschau im KuK.

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Schätzungen darüber, wie viele Juden im Dritten Reich im Untergrund versteckt wurden und überlebten, gehen weit auseinander. Für Berlin geht man von 7.000 Untergetauchten aus, von denen 1.700 überlebten. Deutschlandweit sollen es rund 15.000 Menschen gewesen sein, die versuchten, sich zu verstecken. Von den Helfern wurden 3.000 bekannt, es müssen jedoch weitaus mehr gewesen sein. Die meisten waren 40 bis 50 Jahre alt, zwei Drittel davon Frauen.

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Ein schwarzer Hund, nur als schwarzer Fleck auf Fotos mit Herrchen und Frauchen zu erkennen. Ein Kaninchen mit Kesks, Kaffeekanne oder Toilettenpapierrolle auf dem Kopf. Eine Frau im Taxi, fotografiert in verschiedenen Orten. Schicke Damen vor Grünzeuge. Menschen, unsichtbar geblieben hinter einem Finger, der die Linse verdeckt.
Erik Kessels hat unzählige Fotografien gesichtet, gesammelt und in neue Zusammenhänge gestellt. Lustig, feinfühlig und auch melancholisch stimmend ist die Ausstellung, die dabei zustande gekommen ist. Diese ist noch bis zum 5. November im NRW-Forum Düsseldorf zu sehen.

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#KulturinAachen hat es nicht leicht: Kaum wird in ein schönes Festival wie das Kimiko Festival 2017 auf die Beine gestellt, kann man sicher sein, dass sich wieder Anwohner finden, die drei Tage unter den „unverschämt egoistischen, rücksichtslosen Kulturtreibenden“ leiden, Unterschriftenaktionen gegen diese Barbarei sammeln und bei der Stadt einreichen und ihr empörtes Konterfei in die …

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20.000 Kostüme schlummern im Fundus des Theater Aachen in Räumen einer alten Fabrik auf dem Gelände des mörgens und warten darauf, wieder zum Einsatz zu kommen. Weiße Blusen und klassische Anzüge haben es da leichter, als ein Kleid, das der Königin der Nacht für eine Produktion auf den Leib geschneidert wurde. Und weil jede Produktion …

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In Ausstellung „Bier und Wir – Brauen, Trinken, Feiern in Aachen“ läuft noch bis zum 25. Februar 2018 im Centre Charlemagne. Fotos: Birgit Franchy

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Zur Wache kam ein Mann, erbost gab er dort an, sein Auto habe man beschmiert, darüber sei er sehr pikiert Mit Farbe sei’s besprüht, wo er doch stets bemüht, die Vorschriften zu beachten, die Menschen bisher so machten. Kein Parkplatz war mehr frei, drum war’s ihm einerlei, nur einmal falsch zu parken, endet ja nicht …

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Die wunderbare Fantasiewelt von Kai Savelsberg und Mavi Garcia noch einmal feinst zusammengepackt und arrangiert in einer Holzkiste in DIE ZELLE. Nach 15 monatiger Spielzeit in einem kleinen Schauraum in der Lothringerstraße heißt es heute um 22 Uhr leider „Deckel drauf“. Dann ziehen die beiden weiter.

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Am 9. Juni hatte die Initiative „Aachen containert“ allen Grund zur Freude: Der Prozess gegen zwei Containerer aus Aachen wurde eingestellt, nachdem sich über 126.000 Menschen aus ganz Deutschland an der Unterschriftenaktion „Containern ist kein Verbrechen“ beteiligt hatten. Keine zwei Wochen später wurde Niklas E. beim Retten von Lebensmitteln verhaftet. Jetzt läuft eine Anzeige wegen besonders schweren Diebstahls gegen den jungen Idealisten.

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Sommer 1947: Vor rund zwei Jahren endete der Zweite Weltkrieg, Aachen befand sich in mühevollem Aufbau und die Bevölkerung hungerte, als engagierte Bürger beschlossen, zwischen dem Bunker Eupener Straße und den Bahngleisen eine Kleingartenanlage zu errichten. Das Gelände war denkbar unwegsam und wies einen großen Höhenunterschied auf. Heute erzählt man sich, dass unter dem höheren Teil ein umgestürzter Eisenbahnwaggon liege, mindestens aber der Schutt aus Burtscheid aufgehäuft sei. Der untere Teil der Anlage war Sumpfgebiet – überflutet vom kleinen Bodenhofbach. So bot auch dieses Stück Land nicht gerade optimale Voraussetzungen. Nichtsdestotrotz wollten 58 Pächter das Gelände urbar machen, um Gemüse zu ziehen und Kleintiere zu halten. Letzteres war ursprünglich in Kleingartenanlagen nicht vorgesehen und ist auch heute wieder verboten. Im Jahr 1947 galten aber andere Regeln.

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Zur kommenden Spielzeit werden vier Neuzugänge das Ensemble des Theater Aachen bereichern. Wir durften vor den Theaterferien mit Alexander Wanat (25) einen hochmotivierten und nicht minder talentierten Nachwuchsschauspieler vorab kennenlernen. Zum Auftakt wird er ab dem 29. September als der junge Werther in der Kammer zu sehen sein.

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Am 11. Februar 2016 wäre Fredy Hirsch 100 Jahre alt geworden. Erst kurz vor diesem Termin rückte der vergessene Held, der seine Wurzeln in Aachen hat, in das Visier der Öffentlichkeit. Im Zweiten Weltkrieg war er Idol, Vorbild und natürliche Autorität für hunderte Kinder, deren Leben er in Prag und später im Familienlager Theresienstadt und auch im Kinderblock in Auschwitz-Birkenau maßgeblich verbesserte. Am 26. August 2017 wird von 16:00 bis 19:00 Uhr im Hirschgrün, das nach Fredy Hirsch benannt wurde, an ihn erinnert. Hier seine Geschichte.

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Eins mal vorweg: Ich wollte nicht nach Mariaweiler. Aber ich war dort. Wohin ich wollte, das war Morschenich. Dort bin ich allerdings nicht gewesen. Und das kam so.
Oder sollte ich erst einmal erzählen, warum ich nach Morschenich wollte? Ich hatte mir gedacht, ich könnte meinen Ausflug zu einer Endstation des AVV nutzen, um in diesem kleinen Ort vorbeizuschauen, der dem Tagebau Hambach zum Opfer fallen soll. Ich wollte mir ein Bild davon machen, ob bereits alle Menschen umgesiedelt wurden und vielleicht auch noch einmal beim Hambacher Forst vorbeigehen. Ich hatte jedoch nicht geahnt, dass diese Endstation so weit am Ende liegt, dass sie dank meiner Planungsinkompetenz, was Reisen anbelangt (ja, 38 Kilometer sind eine „Reise“), für mich an diesem Samstag unerreichbar bleiben sollte.
Und das kam so.

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Eher dick oder dünn, knusprig oder weich, stark gesalzen oder nicht, ausgebacken in tierischem oder pflanzlichem Fett – für die 150 Kritiker, die bei der Frittenrallye anlässlich 25-Jahre-Slowfood fünf Frittenbuden im Dreiländereck bewerten mussten, gab es viel zu bedenken. Entschieden hat letztendlich der Geschmack. Und das Ergebnis war eindeutig. In jeweils drei Kategorien konnten sich …

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Ein Ausstellungsbesuch ist an sich immer schon eine Anregung für die Sinne, aber die Sichtung des dazugehörigen Büchertischs ist in vielen Fällen ein Augenschmaus für sich. Die ergänzenden Titel zu „Mythos Tour de France“ im kleinen, aber feinen Kunstbuch-Shop des NRW-Forums bieten eine spannende Auswahl an Werken zum Thema (Fahrrad-)Fahren. Zu nennen wäre das Magazin „Curves“ (nein, nicht was man unwillkürlich denkt, sondern Aufnahmen von Bergpässen und Kurven mit Roadmovie-Geschichten), der Bildband „Mountains“ mit fantastischen Fotos des Fotografen Michael Blann oder das „Cycling Scrapbook“ des Designers und passionierten Radfans Paul Smith, dessen eigene Rennfahrerkarriere im Alter von 17 Jahren durch einen schweren Unfall beendet wurde.

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St. Elisabeth ist keine Kirche mehr, sondern gilt seit ihrer Entwidmung 2016 als „normaler Ort“. Ganz „normal“ hat sie sich dennoch nicht entwickelt. Nach dem spektakulären Projekt „Hotel Total“, das deutschlandweite Aufmerksamkeit erregte, wollte Investor Norbert Hermanns aus dem besonderen Ort wieder etwas ganz Besonderes machen. „Digital Church“ heißt das neue Kind und hat mit einer Church nur das Aussehen gemein. Oder vielleicht auch nicht, denn hier kann voll und ganz unserer neuen Religion gehuldigt werden: der Digitalisierung.

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Als sie gefoltert wurde, gab sie sich besonders störrisch und bereitete den Folterknechten „viel Mühe“. Vermutlich, weil sie – der schwarzen Magie angeklagt – nicht gestehen wollte, wurde sie bei lebendigem Leibe verbrannt. Die Rede ist von einem namenlosen 13-jährigen Mädchen, das in Aachen 1649 als letzte Hexe auf den Scheiterhaufen geworfen wurde. Was sie verbrochen hat und welchen Zauber sie vollzogen haben soll, ist nicht überliefert. Bekannt ist nur, dass sie zu einer „vagabundierenden Sippschaft“ gehörte und „ruchlose Eltern“ hatte. Vielleicht ging es um Mord, vielleicht um den Verkauf von Zaubermitteln, vielleicht um die Angst vor Fremden.

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Gute, saubere und faire Lebensmittel aus der Region genießen und bekannt machen – das ist das Ziel von Slow Food. 1986 wurde die Initiative in Italien als Gegenpol zum immer populärer werdenden Fast Food ins Leben gerufen, 1992 entstand in Deutschland der erste Verein außerhalb Italiens. Inzwischen hat Slow Food Deutschland 14.000 Mitglieder, die Ortsgruppe Aachen zählt 100.
Jetzt läd die Gruppe zur Frittenrallye ein!

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Der Fahrradkurier 2.0: Warentransporte mit Logistikkonzepten und Elektromobilität
Kurierdienste per Fahrrad können auf eine Tradition zurückblicken. Um 1900 gehörten sie zum normalen Stadtbild, noch bevor Autos große Popularität erlangten. Heute erleben sie eine Renaissance. Wir sprachen mit Jörg Albrecht von CLAC über die neuen Ansätze seines Lieferdienstes und die Anforderungen der Zeit.

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Was ist ein Haus? Ein Ort, dafür geschaffen, Menschen ein Dach über dem Kopf zu bieten. Eine Behausung. Ein Ort zum Leben, im besten Fall ein Ort, wo man sich wohl- und zu Hause fühlt. Und eine Art Haus? Das ist ein Gebäude, das zwar gewisse Ähnlichkeiten mit einem Haus aufweist, bei dem aber einiges anders ist.

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17. Juni, Tag der offenen Gesellschaft. In ganz Deutschland sollten Tafeln gedeckt werden, um die Demokratie mit Freunden und Fremden zu feiern und zu diskutieren – und wobei sollte das besser gehen als bei einer gemeinsamen Mahlzeit? Eine schöne Idee, dachte ich und begab mich auf die Suche. An zehn Orten wurde in Aachen zu …

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Danyi und ein Dude erwarten mich am frühen Abend auf der Festerbank vor dem Ladenlokal Viktoriastraße 86. „Willst du ein Bier?“ – nein, ich bin ihm Dienst – aber es geht entspannt zu bei diesem Termin, das wird sofort klar. Für unser Gespräch nehmen wir in einem Tattoostudio Platz, das hinter „Shop the Gallery“ liegt, …

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Offene Gesellschaft für Demokratie, Menschenwürde und Vielfalt „Wir haben einfach keine Zeit, immer nur dagegen zu sein“, lautet der Leitspruch der bürgerschaftlichen Initiative „Die offene Gesellschaft“, die sich in Berlin gebildet hat. Ziel ist es aktiv, überlegt und entschieden einzutreten für die Demokratie. Als sichtbare Aktion wurde die Dabattenreihe „Welches Land wollen wir sein“ initiert. …

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Aachen ist natürlich der Nabel der Welt, und oft genug zieht man hier Vergleiche zu Berlin. Judith Schmitt, die im Organisationsteam von le bloc sitzt, gibt sich dagegen bescheiden, wenn sie Kölns größtes Mode- und Designfestival vorstellt. Am 10. Juni geht le bloc in die nächste Runde: 50 Shops, Labels, nationale und lokale Designer verwandeln das Belgische Viertel zwischen Aachener(!) und Venloer Straße in einen riesigen Pop-up-Store.

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„Beer Brothers“, das sind René und Helmut Schwichtenberg, Söhne des letzten Degraa-Braumeisters, aufgewachsen über und im kleinen Stehgraa und ihres Zeichens selber Braumeister mit Leib und Seele. Weil es Braumeister heutzutage in Deutschland schwer haben, hat es beide zunächst nach China verschlagen, denn die Chinesen erfreuen sich an deutscher Bierkultur und entfliehen in Bayrischer Brauhausathmosphäre in eine andere Welt, wo man sich mit Stäbchen an Leberkäs mit Spiegelei versucht und dazu eine Maß Bier kippt, während auf der Bühne die Bayrische Blaskapelle Volksmusik zum Besten gibt.

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Señor Schnu aus Aachen ist im Olymp der Street-Art-Künstler angekommen. Noch bis Ende Mai stellt er in „The Haus“ aus, einem temporären Kunsthappening in Berlin, bei dem 165 internationale Künstler ein altes Bankgebäude mit 10.000 Quadratmetern in ein Kunstwerk verwandeln dürfen. „The Haus“, das im Juni abgerissen wird, erregt weltweit Aufsehen. Trotzdem wird Schnu Ende Mai ausgerechnet ins beschauliche Aachen zurückkehren, um in der Raststätte sein Jubiläum unter dem Motto „10 Jahre Schnummunismus“ zu begehen.

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