Eine fotografische Reise durch die Sperrzone Tschernobyl

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Das Kulturrestaurant Pfannenzauber am Suermondtplatz ist eines der Beispiele für einen Gastrobetrieb, der sich einem abwechslungsreichen Konzept verschrieben hat. Hier werden nicht nur leckere vegane Gerichte auf die Teller der Gäste gezaubert, das Restaurant verzaubert auch mit kulturellem Flair, Wohlfühlatmosphäre und Veranstaltungsvielfalt.

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Eigentlich hatte „Aachen Containert“ heute um 8 Uhr zum Protest gegen die angesetzte Gerichtsverhandlung gegen zwei Aachener aufgerufen, die Lebensmittel aus Supermarkt-Mülltonnen geholt haben sollen. Die Anklage der Staatsanwaltschaft lautete „schwerer Diebstahl“. Dann gestern Nachmittag die überraschende Nachricht: der Termin des Prozesses wurde abgesagt. Da dies vielleicht nicht alle Teilnehmer des ursprünglichen Protests mitbekommen hätten, …

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Nic (25) aus der Nähe von Düsseldorf ist in seiner Freizeit Fotograf, ein Urban Explorer. Er erkundet verlassene Orte, die man sonst im Alltag nicht zu Gesicht bekäme, wie alte Bahnhöfe, ehemalige Fabrikhallen, verwahrloste Krankenhäuser oder abgelegene Bunker. Das begeistert auch seine rund 138.000 Follower auf seiner Facebook-Seite „Die verlassenen Orte“. Anfang April hat er sie auf seine Reise in die Sperrzone Tschernobyl mitgenommen, an einen Ort, der seit der Nuklearkatastrophe am 26. April 1986 in Block 4 des dortigen Atomkraftwerks unbewohnbar ist und noch viele Jahrhunderte unbewohnbar bleiben wird.

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