Kurzfilm: But Milk is Important

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Kurzfilm: Life with Hermann H. Rott

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Rino Stefano Tagliafierro, IT 2014, Animation
Gänzlich aus Gemälden des 19. Jahrhunderts erschaffen und animiert ist „Beauty“ eine magische Reise in Schönheit und Verfall, Jugend und Alter, Liebe, Lust, Hoffnung und Verzweiflung. Die ganz großen Momente und Gefühle des Lebens, verdichtet in zehn Minuten atemberaubender, wunderbarster Animation. Kurz: ein Meisterwerk.

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Wytse Koetse | NL 2015 | Dokumentation | 12:45 Minuten
Auf jeden Einwohner von Amsterdam kommt im Schnitt ein Fahrrad. Frans van der Meer führt in der niederländischen Metropole ein kleines Fahrradreparaturgeschäft mit 90-jähriger Tradition. Sein Laden ist nicht nur eine Institution im Viertel, sondern auch Anlaufstelle für Nachbarn, die mal auf einen Kaffee hereinschauen.

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An zehn Tagen verwandelt sich dieses Jahr die Freilichtbühne in ein großes Open-Air-Kino, das ist Rekord. Durch die im letzten Jahr neu eingeführte digitale Kinotechnik ist die Burg zusammen mit dem Partner Apollo-Kino in der Lage, auch aktuelle Filmstarts kurzfristig ins Programm zu nehmen. Im Juli werden zwei Werke gezeigt, die bei den diesjährigen Academy …

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Es ist wie jedes Jahr: Kurz vor Beginn der Sommerferien sind viele Aachener immer noch unentschlossen, was die Wahl des Reiseziels angeht. Aus einem kaum zu überblickenden Angebot an Destinationen die passende rauszupicken, ist oft eine nervenzehrende Angelegenheit, und so finden sich die meisten schlussendlich doch wieder am Strand von Domburg, auf Mallorca oder in …

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Vom Laufrad zum Hightech-Sprinter: eine Miniaturgeschichte des Fahrrads Die Draisine War der indonesische Vulkan Tambora an der Erfindung des Fahrrads maßgeblich beteiligt, wenn nicht sogar der Auslöser? Gesichert ist jedenfalls, dass sich durch den massiven Ausbruch im Jahre 1815, bei dem rund 150 Kubikkilometer Staub und Asche in die Atmosphäre geschleudert wurden, das weltweite Klima …

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Am 2. Juli 2017 kommt sie auch nach Aachen – während der zweiten Etappe, die von Düsseldorf nach Lüttich führt. Ein kleiner Blick auf Geschichte und Zahlen.

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Die frisch erschienene CD der beiden Junikäfer Ernst Kochen und Miranda Zuiderduin hört auf den Namen „The Good Life“.
15 sommerliche Popsongs, irgendwo zwischen Singer/Songwriter, Folk und Indiepop, allesamt nicht länger als viereinhalb Minuten. Teils minimalistisch instrumentiert – Gesang und Gitarre stehen immer im Vordergrund – und teils etwas opulenter, aber nicht zu aufdringlich durch Percussions, Bass, Geige oder Drums unterstützt.

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Jörn Threlfall, GB 2014, Spielfilm
Eine umgekehrt chronologische Schilderung eines Unfalls?/Verbrechens? in einem Londoner Vorort. In nüchtern dokumentarischen Sequenzen, die jeweils zu einer bestimmten Tageszeit spielen, sieht man Polizeibeamte den Tatort absperren, Nachbarn entlangspazieren und Reinigungsfahrzeuge vorfahren. Erst ganz zum Schluss wird das Rätsel gelöst.

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Pünktlich zum Grand Départ der Tour 2017, die in der Landeshauptstadt am 1. Juli startet, präsentiert das NRW-Forum eine Sammelausstellung mit Fotoarbeiten von Robert Capa, Laurent Cipriani, Andreas Gursky, Olaf Unverzart, Stephan Vanfleteren und anderen. Sie alle versuchen, sich dem zu nähern, was die Faszination des größten Radsportevents der Welt ausmacht. In zwei größeren Raumeinheiten des Erdgeschosses, mit weißen und gelben Bodenmarkierungen als visuellem Leitfaden ist sie ansprechend inszeniert, allerdings nicht allzu üppig dimensioniert.
Die Ausstellung läuft bis zum 30.07.2017

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Réka Bucsi | HU 2014 | Animation | 9:42 Minuten
Ein episodenartiger, smypahisch durchgeknallter Animationsfilm der Ungarin Réka Busci. Es treten unter anderem auf: Ein Tannen kotzender Fuchs, ein Pinguin in der Oper, angelnde Bären, ein UFO, Tennis spielendene Pferdemenschen und die Affen aus Kubricks 2001, an Laptops sitzend.

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Der Sommer steht vor der Tür, es wird wärmer, die Tage werden länger. Deswegen wollen wir vom MOVIE, dem Magazin für Genuss und kultivierte Lebensart, ein paar ganz besondere Baustellen-Leckerbissen vorstellen. Von Profis aus einer schier unermesslichen Fülle an Angeboten ausgesucht haben wir wie immer vor, nur exzellente Qualität zu präsentieren. Unsere Auswahl – wie wir finden die Créme de la Créme:

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Joey Bania, NZ 2015, Dokumentarfilm
DIY für Fortgeschrittene: In der Lost Gypsy Gallery, beheimatet in einer abgelegenen Ecke von Neuseeland hat Erfinder, Tüftler und Künstler Blair Somerville eine Sammlung von ungewöhnlichen, skurilen und vor allem selbstgebauten kinetischen Objekten in jahrelanger Arbeit zusammengetragen. Eine bizarre und wunderbare kleine Welt.

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Réka Bucsi, HU 2014, Animation, 9:42 Minuten
Ein episodenartiger, smypahisch durchgeknallter Animationsfilm der Ungarin Réka Busci. Es treten unter anderem auf: Ein Tannen kotzender Fuchs, ein Pinguin in der Oper, angelnde Bären, ein UFO, Tennis spielendene Pferdemenschen und die Affen aus Kubricks 2001, an Laptops sitzend.

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Dave Gree, USA 2011, StopMotion
Filme, die fast ausschließlich im Inneren eines Kühlschranks spielen, sind eher rar gesät. Dave Green nimmt in seinem amüsantem „Fridge-Fiction” mit zahlreichen Referenzen die halbe Kinogeschichte aufs Korn und baut noch eine Liebesgeschichte mit ein. Do it, Spaghetti!

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Victoria Fiore, GB 2015, Dokumentation
Norilsk, nördlichste Großstadt der Welt, in Zentralsibirien gelegen. Die Nickel-Produktion verurscht endlose Schadstoffwolken, Kamine prägen die Skyline. Eisfrei ist es nur kurz im Jahr und im Winter fällt das Thermometer auch schon mal auf minus 50 °C. Trotz dieser lebensfeindlichen Umstände haben viele Einwohnener eine ganz besondere Beziehung zu ihrer Stadt.

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Camiel Schouwenaar, NL 2014, Spielfilm, 13:39 Minuten
Als Jeanette eines Morgens erwachte, sah sie sich zu einem riesigen Hasen verwandelt – frei nach Kafka das Setting dieser surreal liebenswürdigen Komödie über falsche Ohren, Psychologen und warum man immer drangehen sollte, wenn die Mutti mal anruft.

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Anna Mantzaris/Grønmo Bjørnsen, DK 2013, Stop Motion, 10:38 Minuten
Ein Mann mit extremer Scheu vor sozialen Kontakten bekommt Besuch von einem haarigen, tollpatschigen Wesen, das fortan nicht mehr von seiner Seite weicht. Liebevoll animierter und erzählter Stop Motion über Ängste, zarte Annäherungsversuche – und Milch.

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Alexandru Aurelian Ispas, RO 2013, Spielfilm
Juli 1969: In einem kleinen rumänischen Dorf fiebert man einem Großereignis entgegen, das im Fernsehen übertragen werden soll – der Mondlandung. Ein angenehm lakonisch erzähltes Panoptikum menschlicher und technischer Unzulänglichkeiten.

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Chintis Lundgren, Estland 2015, Animation, 11:07 Minuten
Hermann H. Rott, Metal hörende und Schach spielende Punk-Ratte bekommt nach einer durchzechten Nacht Besuch von einer aristokratischen, Klavier spielenden Katze. Spontan zieht sie bei ihm ein und krempelt Lifestyle und Wohnung komplett auf links. Kann diese Liaison gutgehen?

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Douwe Dijkstra, NL 2012, Experimentell
Wie konsumieren Blinde einen Film? Was sehen Gehörlose? Wie nehmen wir Film generell war – unter unterschiedlichsten Voraussetzungen? Eine experimentelle und unterhaltsame Collage über Inszenierung und Rezeption von Film.

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