Zwischen 2000 und 2006 verübten die Neonazi-Terroristen des NSU neun rassistisch motivierte Anschläge auf Migranten. Der „Gegen die Wand“-Regisseur Fatih Akin nimmt das schwierige Kapitel jüngster deutscher Geschichte zum Anlass für eine fiktive Story, die konsequent aus der Perspektive einer Hinterbliebenen erzählt. In der Hauptrolle als Katja tritt Diane Kruger auf, die ihren kurdischen Mann Nuri und den kleinen Sohn Rocco bei einem Nagelbombenanschlag in Hamburg verliert.

2

In der Stadt mit Ausgangssperre stellt bereits die Zubereitung einer einfachen Mahlzeit, in diesem Fall einer Mehlsuppe, eine logistische Herausforderung dar. Da gilt es, einen klaren Plan zu haben – und eine genaue Liste der Zutaten. Absurd-vergnügliche Animation mit knochentrockenem britischem Humor der Off-Stimme Will Self.

2

Kumail lebt als in den USA geborener Sohn einer pakistanischen Einwandererfamilie in Chicago. Seine Eltern erwarten, dass er Anwalt oder Arzt wird, und die Mutter lässt keine Gelegenheit aus, den Sohn für eine arrangierte Ehe zu begeistern. Doch der bestens in den amerikanischen Way of Life integrierte Kumail hält nichts von arrangierter Liebe und träumt von einer Karriere als Stand-up-Comedian.

2

Teheran – Stadt zwischen Tradition und Moderne. Auf der einen Seite ist ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung gut situiert, gebildet und wohlhabend. Auf der anderen Seite ist die Macht des Islam allgegenwärtig, das Patriarchat undurchdringbar, wenn man als Frau versucht, in der Gesellschaft zurechtzukommen wie die Protagonistinnen von „Teheran Tabu“.

3

„Fikkefuchs“ ist einer der geilsten deutschen Filme der letzten Zeit! Aus jeder Pore tropfen satirische Spitzen, beißende Ironie und eine zeitgeistige Machart, die die Mittel des Digitalkinos geschickt nutzt. Die Story handelt vom Mittfünfziger Rocky und seinem Sohn Thorben, von dessen Existenz Rocky erst erfährt, als der junge Mann plötzlich vor seiner Tür steht.

10

Ein windiger Herbsttag an der niederländischen Küste. Drei kleine Kinder ziehen mit Martinslaternen durch die Straße, um Süßigkeiten zu erbetteln. Und dann ist da noch die Frittenbude am Strand …

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Das belgische Städtchen Leuven (Löwen) mit 100.000 Einwohnern und rund eine halbe Stunde südlich von Brüssel gelegen, ist vor allem als Universitätsstadt und Sitz der Brauerei Stella Artois bekannt. Seit über 20 Jahren findet dort das Kurzfilmfestival Leuven statt, mittlerweile eins der renommiertesten europaweit. Die 23. Edition vom 2. bis 9. Dezember 2017 bietet wieder ein breites Spektrum des europäischen Kurzfilms, Spielfilme wie Animations-Kino und Experimentelles.

13

Buenos Aires 1960. Zwei Männer treffen sich in einem Café zum Kaffee. Man erfährt zunächst nichts über den Grund ihres konspirativen Treffens, denn anscheinend leben beide inkognito. Ganz am Ende wird das Rätsel über ihre wahre Identität gelüftet. Raffiniertes psychologisches Kammerspiel nach einer wahren Begebenheit.

9

Wenn Film-Nerds über Schmuckstücke reden, meint diese Spezies meist irgendeine superlimitierte Special Edition, für die ein Heidengeld ausgegeben wurde. Eher wären freilich originale Movie-Props, die zuweilen für noch mehr Heidengeld versteigert werden, als Schmuckstücke zu bezeichnen. Viele davon existieren aber gar nicht mehr, wie es auf die drei folgenden Beispiele von unter besonderen Umständen entstandenen Monster-Designs wohl leider zutrifft.

9

Nova Scotia, Kanada in den 1930ern: Maud Dowley ist eine selbstbewusste junge Frau, kreativ, begabt und mit einem verspielten Blick auf die Welt um sie herum. Doch ihre Behinderung machte sie bisher abhängig von Anderen. Als Kind erkrankte sie an rheumatischer Arthritis. Seitdem humpelt sie und erträgt stolz die Demütigungen und Bevormundungen ihrer Mitmenschen. Das soll sich ändern, als sie in einem Laden die Anzeige für einen Job als Haushälterin entdeckt. Maudie ist fest entschlossen, auf eigenen Beinen zu stehen und schleppt sich bis zum Haus von Everett Lewis.

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Im Februar 1943 werden alle als Zwangsarbeiter verbliebenen Juden in Berlin verhaftet. Das Regime erklärte die Stadt als „judenrein“. Doch unerkannt gelingt es rund 7.000 Juden unterzutauchen. 1.700 von ihnen werden Verfolgung und Krieg überleben. „Die Unsichtbaren“ porträtiert das Schicksal vier junger Berliner als Mischung aus Dokumentar- und Spielfilm.
Ab 26.10.2017 im Kino

23

Kunst, Kommerz und Wirklichkeit. Ruben Östlund hat sich Großes vorgenommen für seinen neuen Spielfilm. Er konfrontiert die Kunstwelt mit dem wahren Leben. Dass das blutig endet, ist absehbar, dass es leicht ins Didaktische abdriften kann, ebenso. Auch wenn Östlund den Zirkus bisweilen etwas überdeutlich karikiert, weiß er doch über die ausladenden 140 Minuten Laufzeit immer wieder zu überraschen. Er wirft den Chef eines Kopenhagener Museums für moderne Kunst mitten hinein in eine absurde Farce, eine Parade der Eitelkeiten. Christian ist ein Vertreter im Nadelstreifenanzug. Seine Ware ist die Kunst, sein Ziel ist es, sie an ein zahlungskräftiges Publikum zu bringen. Nach Außen wirkt er aalglatt, aber eigentlich hat er keinen Plan. Das wird schnell klar als man ihm in einer ausgefeilten Inszenierung auf der Straße sein Handy und sein Portemonnaie klaut.

15

In der oscargekrönten Dokumentation werden Impressionen aus einer Glasbläserwerkstatt den Aufnahmen industrieller Glas-
produktion gegenübergestellt. Der Kontrast von Handwerk und Maschinenwelt wird auch musikalisch durch den Cool Jazz der 50er versus rhythmische, präkraftwerkeske Sounds unterstützt. Faszinierend unterhaltsam.

13

Ein Tag im Londoner Pub „The Camden Eye“. Das filmische Originalmaterial wurde in Schwarz-Weiß konvertiert und mit bizarren Animationen verfremdet, während der Originalton unverändert zu hören ist.

20

Der Roman „Minority Report“ von Philip K. Dick – und dessen Verfilmung durch Steven Spielberg – zeichneten die Zukunftsvision eines perfekten Staates. In ihm gehört Kriminalität der Vergangenheit an, da die Menschheit einen Weg gefunden hat, zukünftige Taten bereits in der Gegenwart zu verhindern. Diese Vision ist längst nicht mehr reine Utopie. Schon heute arbeiten Einsatzkräfte etwa in Chicago, Paris und Berlin mit Früherkennungssystemen, die eine Vielzahl von Daten auswerten und auf diese Weise potenzielle Verbrechensherde ausmachen. Menschen werden kategorisiert und die Wahrscheinlichkeit einer Straftat ermittelt.

17

1989: ein Schicksalsjahr – nicht nur für das Land, in dem Anne (Josefine Preuß) lebt, sondern auch für sie. Ihr Verhältnis zur DDR ist gespalten. Ihre Mutter wurde vor Jahren in den Westen abgeschoben, weil sie für Wolf Biermann auf die Straße ging. Ihr Vater ist ein Duckmäuser, der um seine Anstellung am Ost-Berliner Theater bangt. So bekommt er auch nicht mit, dass Anne schwanger ist. Er weiß noch nicht einmal, dass das Kind von Matti (Marc Benjamin) ist – ausgerechnet dem Sohn seines Erzfeinds Harry (Devid Striesow) am Theater. Matti reagiert nicht gerade euphorisch, als er es von Anne erfährt. Also steht ihr Entschluss fest: sie will rübermachen in den Westen zu ihrer Mutter, zur Not allein.

3

Die ältere, alleinlebende Dame hat kein Glück im Lotto. Immer werden die falschen Zahlen gezogen. Dabei ist sie doch finanziell nicht gerade üppig versorgt, hat aber eine illustre Schar an Nachkommen – Kinder, Enkel und Urenkel, die sich sicher über einen kleinen Geldschein per Grußkarte freuen würden. Zeit für den Plan B.

27

Die Brüder Joel und Ethan Coen bereichern seit mehr als drei Jahrzehnten die Filmwelt mit ihren grotesken, tiefschwarzen Geschichten. Den Anfang nahm alles bereits 1984: der Mord, die Intrige, der schwarze Humor – in „Blood Simple“, ihrer kleinen, feinen Hommage an die Klassiker des Film Noir, ist alles bereits ausgelegt. Selbst Frances McDormand ist in der Hauptrolle zu sehen, zwölf Jahre bevor die Coen-Brüder sie zu Oscarehren führten, indem sie ihr die grandiose Hauptrolle in „Fargo“ schrieben. Mit ihrem Meilenstein in Schneeweiß und Blutrot teilt „Blood Simple“ die Stimmung und den Erzählstil. Wie „Fargo“ entführt ihr Frühwerk den Zuschauer in die Abgründe menschlichen Handelns.

9

Was Aachener Kneipen betrifft, könnte ich hier nur eine bemerkenswerte Sammlung von Filmrissen präsentieren, Filme über Kneipen generell gibt es selbstverständlich aber zahlreich und, nicht verwunderlich, viele davon kommen von den Britischen Inseln.

35

D 2017 | Regie: Nick Baker Monteys | Darsteller: Jürgen Prochnow, Petra Schmidt-Schaller, Suzanne von Borsody | 107 Min., Start: 21.09.
Der 92-jährige Eduard Leander (Jürgen Prochnow) bricht eines Tages einfach auf, sehr zum Schrecken seiner Tochter Uli (Suzanne von Borsody), zu der er sonst kaum Kontakt hat. Doch als sie von seiner plötzlichen Abreise erfährt, schickt sie ihm die Enkelin Adele (Petra Schmidt-Schaller) mit auf den Weg. Widerwillig akzeptiert er seinen Anhang, will aber auch ihr nicht verraten, wohin die Reise geht. Es wird eine Reise in Eduards Vergangenheit, die in einem kleinen Ort in der Ukraine verborgen liegt.

4

Der Straßentrompeter Floyd, eigentlich ein sonniges Gemüt, gerät in eine schwere Lebenskrise, als seine Angebetete ihn wegen eines anderen verlässt. Virtuoses und temporeiches Animationskino mit vielen Gags und skurrilen Wendungen.

37

USA 2017 | Regie: Steven Soderbergh, Darsteller: Channing Tatum, Adam Driver, Daniel Craig, Riley Keough, Katie Holmes, Seth MacFarlane | Start: 14.09.
Eigentlich wollte Steven Soderbergh keine Filme mehr drehen, doch vier Jahre nach seinem Kinoausstieg feiert er mit der Gaunerkomödie „Logan Lucky“ ein Comeback. Und das ist gut so! Soderberghs schrullige Variation auf seinen Blockbuster „Ocean’s 11“ überzeugt mit schrägen Figuren, die einem Skript der Gebrüder Coen entsprungen sein könnten. Die Handlung spielt im Arbeitermilieu von West Virginia, wo die Brüder Jimmy (Channing Tatum) und Clyde Logan (Adam Driver) einen Coup beim NASCAR-Rennen in North Carolina planen. Die Brüder wollen das Rohrpostsystem anzapfen, das Bargeld aus diversen Kassen in einen Safe transportiert. Dafür brauchen sie die Hilfe des Sprengstoffspezis Joe Bang (blondiert: Daniel Craig), der aber dummerweise im Knast sitzt …

22

USA, AE 2016 | Regie: James Ponsoldt | Darsteller: Emma Watson, Tom Hanks, Patton Oswalt, Glenne Headly, Bill Paxton, John Boyega | Start: 14.09.
Die junge Mae (Emma Watson) freut sich über ihren neuen Job als Kundenbetreuerin beim angesagten IT-Konzern The Circle, einer Mischung aus Apple, Facebook und Google. Das neuste Gadget des CEOs Eamon Bailey (Tom Hanks) ist die portable, mit dem Internet verbundene Minikamera SeeChange, die eine weltumspannende Überwachung aller Menschen ermöglichen soll. In regelmäßigen Motivationsreden für die Belegschaft verkauft der Visionär seinen Plan als Wohltat an der Menschheit. Denn wer würde schon Schlechtes tun, wenn er beobachtet wird? Mae befürwortet Baileys Idee und stellt sich als Werbegesicht für das neue Firmenprodukt zur Verfügung. Fortan wird sie rund um die Uhr gefilmt und erfährt am eigenen Leib, dass die schöne neue Welt ihres Chefs Schattenseiten hat.

19

J/HK/TW 2017 | Regie: Sabu | Darsteller: Chen Chang, Shô Aoyagi, Yi Ti Yao | 129 Min., Start: 14.09.
Sabu ist ein einzigartiger Paradiesvogel unter den Regisseuren Japans. Zur Jahrtausendwende schlug er mit seiner atemlosen Gangsterposse „Monday“ auch bei uns ein und definierte das junge japanische Kino mit. Zwei Dekaden und rund ein Dutzend höchst vielfältige Filme später schließt sich der Kreis nun mit einer ebenso aberwitzigen Genreperle. Mr. Long ist Auftragskiller und stammt eigentlich aus Taiwan. Doch als ein Auftrag in Tokio misslingt, landet er blutverschmiert im verlassenen Teil eines Vororts.

13

D.A.D.D.Y., IR 2010, Spielfilm
Als Foley Artists werden im englischen Sprachraum Leute bezeichnet, die Geräusche in Filmen nachvertonen – Schritte, Straßenlärm, das Klirren eines Glases. Erzählt wird die Geschichte eines Patienten in einem Krankenhaus, dessen Tagesablauf eines Morgens von einer Schar Soundtechniker und Musiker nachvertont wird. Eine geballte Ladung absurden Humors.

47

D 2017 | Regie: Arne Feldhusen Darsteller: Charly Hübner, Annika Meier, Detlev Buck, Marc Hosemann, Bjarne Mädel | 111 Min., Start: 31.08.17 Karl Schmidt (Charly Hübner) hat sein Leben eigentlich wieder im Griff. Nach psychisch labilen Phasen, die ihn letztlich zuerst in die Psychiatrie und anschließend in eine (Anti-)Drogen-WG gebracht haben meistert er seinen Alltag …

54

CHI/D/E/USA 2017 | Regie: Sebastián Lelio Darsteller: Daniela Vega, Francisco Reyes, Luis Gnecco | 104 Min., Start: 07.09.
Marina und Orlando sind ein tolles Paar. Offen, ehrlich, liebevoll. Der Altersunterschied zwischen ihnen ist kein Problem. Auch nicht Marinas Job als Sängerin in einem Nachtclub, der so völlig gegensätzlich ist zu der Welt, in der sich der erfolgreiche Unternehmer Orlando bewegt. Gemeinsam haben sie sich eine Wohnung eingerichtet und schmieden Urlaubspläne. Doch die Träume werden jäh zerstört, als Orlando plötzlich stirbt und Marina mehr verliert als ihren Partner. Denn seine Familie, die er vor Jahren verließ, schaltet sich ein. Sie behandeln Marina, die einst ein Mann war, wie eine Aussätzige, werfen sie aus der Wohnung und verwehren ihr die Trauer. Doch die junge Frau ist stolz und selbstbewusst. Sie wird nicht kampflos aufgeben.

30

Emma De Swaef/Marc James Roels, NL 2012, Stop Motion
Der alleinstehende Mittfünfziger Willy muss zur Beerdigung seiner Mutter in ein Nudistencamp, wo sie bis zu ihrem Tod gelebt hat. Das wäre schon vielversprechendes Setting genug, dann sind auch noch alle animierten Figuren komplett aus Wolle gefertigt. Und dann gibt es noch – ohne Übertreibung – eine der bizarrsten Liebesgeschichten, die das Kino jemals gesehen hat.

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F, BEL, USA 2017 | Regie: Jacques Doillon Darsteller: Vincent Lindon, Izïa Higelin, Séverine Caneele, Bernard Verley, Olivier Cadiot | Start: 31.08.
Das Biopic über den berühmten französischen Bildhauer beginnt in Rodins weitläufigem Atelier und verweilt dort die meiste Zeit. Statt die konventionelle Dramaturgie eines Künstlerfilms abzuhaken, arbeitet Regisseur und Autor Jacques Doillon mit Auslassungen. Als die Handlung im Jahr 1880 einsetzt, bekommt der 40-jährige Rodin (Vincent Lindon) seinen ersten staatlichen Auftrag: ein Hochrelief nach Dantes Göttlicher Komödie, an dem er die folgenden 37 Jahre werkelt. Zentral für den künstlerischen Herstellungsprozess ist Rodins Liaison mit seiner deutlich jüngeren Muse und Schülerin Camille Claudel (Izïa Higelin), die sein Schaffen maßgeblich mitprägt.

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D 2017 | Regie: Soleen Yusef | Darsteller: Mina Özlem Sagdic, Sasun Sayan, Murat Seven | 117 Min., Start: 31.08.2017
Die Geschwister Liya, Jan und Alan leben mit ihrer Mutter Gule in Deutschland. Vor langer Zeit kamen sie aus Kurdistan, nun erwartet die Mutter von ihren erwachsenen Kindern, dass sie sie zurück in die Heimat begleiten. Doch nur Jan kehrt mit seiner Mutter zurück in das Gebiet im Norden des Iraks. Kurz darauf sendet er seinen Geschwistern eine Nachricht: Gule ist gestorben. Sie will in einem kleinen Ort neben dem Vater beerdigt werden. Doch die Familie ist dagegen. Die Gründe dafür verheimlicht Jan seinen Geschwistern. Heimlich stehlen sie den Leichnam und eine Odyssee durch die gewaltige Landschaft beginnt, während weiter im Norden der Islamische Staat erste Städte besetzt.

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