1967 war ein gutes Jahr für die Alemannia. Es ging rauf in die erste Liga! Überhaupt ging es hoch hinaus in Aachen. Auch in der Architektur. Am Preuswald entstand gerade eine Trabantenstadt, das heute nicht mehr existierende Landesbehördenhaus (Franzstraße) wurde bezogen und auch an der Peterstraße tat sich was: Man dachte über eine Lösung für das Trümmerfeld am Kurhausgarten nach (der dann der Kurhausstraße zum Opfer fiel) und initiierte einen Architekturwettbewerb. 1968 einigte man sich auf den Entwurf der Aachener Architekten Siegfried Reitz und Willy Frings, und nach fünfjähriger Bauzeit wurde der Bushof 1973 eingeweiht. Als damals Deutschlands größter überdachter Bushof.

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Breaking News: Bestes Ergebnis seit Jahren bei der Qualitätsprüfung der Aachener #Weihnachtsleberwurst und Öcher Puttes. 11 x Gold, 2 x Silber und 1 x Bronze Der Öcher Puttes hatte es ein bisschen schwerer: 6 x Gold, 7 x Silber, 1 x Bronze Keine Disqualifizierung in diesem Jahr! Fotos: Birgit Franchy

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Wenn Bauwerke oder Denkmale am ursprünglichen Standort abgebaut und woanders wieder aufgebaut werden, nennt der Fachmann das translozieren. Es gibt in Aachen eine Reihe von Beispielen. Eines davon ist der Seepferdchenbrunnen. Seine Schale mit einem Durchmesser von mehr als drei Metern und einer kleinen Horde wasserspeiender Seepferdchen in der Mitte schmückte seit 1953 die Rotunde des nach schweren, kriegsbedingten Schäden wieder neu aufgebauten Elisenbrunnens. Leider erwies sich das Material der Brunnenschale als nicht besonders resistent gegen das mineralisierte Thermalwasser aus der 180 Meter entfernten Kaiserquelle. Deshalb wurde der Seepferdchenbrunnen 1971 gegen die zwei Becken aus afrikanischem Granit ausgetauscht, die man heute dort vorfindet. Die Seepferdchen speien seitdem in Burtscheid an der Kapellenstraße, wo sie leider vergleichsweise wenig zur Geltung kommen.

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Im Schein der Straßenlaterne hebt sich King Kong mit ihrer stattlichen Größe von vier Metern strahlend vom dunklen Nachthimmel ab. Ihre Sonnenblumenschwester ein paar Meter weiter hat es nicht so gut getroffen. Auf dem Weg nach oben in luftigere Höhen ist oder wurde sie abgeknickt. Eine Kartonschiene an ihrem Stängel dokumentiert einen liebevollen Rettungsversuch. Verantwortlich für die neue Blumenpracht an Aachens Sorgenkind, dem Kaiserplatz, sind ausgerechnet diejenigen, die dem einstigen Schmuckstück von Aachen in den letzten zwei Jahrzehnten ein denkbar schlechtes Image verpasst haben. Hier residiert die Drogenszene, vor über 20 Jahren vertrieben aus dem Elisengarten und vor Ort betreut von der Aachener Suchthilfe. Diese betreibt in den kleinen Ladenlokalen aus den 50er Jahren unter dem Namen Troddwar ein niedrigschwelliges Kontaktcafé und eine medizinische Ambulanz.

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Man kann es sich kaum vorstellen, aber in der Satzung der Alemannia war tatsächlich festgehalten, wann der Spielernachwuchs bei Spielen den Hitlergruss zu zeigen hatte. Dies und viel mehr deckt die aktuelle Ausstellung Alemannia 1933-1945 im Internationales Zeitungsmuseum der Stadt Aachen auf.
Die Ausstellung ist räumlich nicht besonders groß angelegt, inhaltlich aber um so umfangreicher. Wahrscheinlich lohnt sich der Besuch einer Öffentlichen Führung, um einen Überblick zu bekommen.

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Alea iacta est. Der Satz geht auf Caesar zurück, der 49 v. Chr. mit seiner Armee am Rubikon stand und im Begriff war, diesen zu überqueren. Als er sich schließlich entschied, gen Rom zu marschieren, wollte er mit dem Ausspruch zum Ausdruck bringen, dass dieser Schritt unwiderruflich sei und unabsehbare Folgen haben werde. Das passte zum Altstadtquartier Büchel, wo die Würfel bezüglich der Umgestaltung bereits gefallen waren. Inzwischen stellt sich die Lage aber wieder ganz anders dar …

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#KulturinAachen hat es nicht leicht: Kaum wird in ein schönes Festival wie das Kimiko Festival 2017 auf die Beine gestellt, kann man sicher sein, dass sich wieder Anwohner finden, die drei Tage unter den „unverschämt egoistischen, rücksichtslosen Kulturtreibenden“ leiden, Unterschriftenaktionen gegen diese Barbarei sammeln und bei der Stadt einreichen und ihr empörtes Konterfei in die …

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Herbstzeit in Aachen – Die ersten Blätter fallen, der Wind pfeift durch die Straßen und die Studenten fliegen pünklich zum Wintersemester ein. Zeit für ein leckeres, gepflegtes Bier. Wir freuen uns deswegen, an dieser Stelle exklusiv einige neue, aufregende und regionale Bier-Spezialitäten vorstellen zu können.

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Eine klassische Liaison, ein Paar, das so unzertrennbar miteinander verbunden ist wie Hopfen und Malz. Wir haben Aachener Musiker, DJs, Kneipiers und Musik-Affiniciados gefragt, welches Lied ihnen jeweils zu einer bestimmten Kneipe einfällt – und was sie damit verbinden.

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In Ausstellung „Bier und Wir – Brauen, Trinken, Feiern in Aachen“ läuft noch bis zum 25. Februar 2018 im Centre Charlemagne. Fotos: Birgit Franchy

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Wo war früher Aachens Kneipenmeile Nr. 1 in Aachen? Was hat es mit dem Kettenfett auf sich? War war Lennet Kann eigentlich? Und was stand auf dem Schild, das an der Theke im Hauptquartier hing? Antworten hier in der inoffiziellen Aachener Kneipedia, der semi-nostalgischen Wissensdatenbank rund um Pils, Peppie und Popstadl.

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Das Kulturrestaurant Pfannenzauber am Suermondtplatz ist eines der Beispiele für einen Gastrobetrieb, der sich einem abwechslungsreichen Konzept verschrieben hat. Hier werden nicht nur leckere vegane Gerichte auf die Teller der Gäste gezaubert, das Restaurant verzaubert auch mit kulturellem Flair, Wohlfühlatmosphäre und Veranstaltungsvielfalt.

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„Opa wurde 100jährig, stets trank er Degraa obergärig.“ Den alten Werbespruch kann in Aachen jeder herunterbeten. Er ist ja auch zu schön. Dennoch scheint angezeigt, die Geschichte dieser und anderer Allgemeinplätze zum Thema Biergenuss einmal historisch präzise zu verorten. Das dachte man sich auch im Neuen Stadtmuseum am Katschhof und schritt mutig zur Tat, denn lang und reich ist sie, die Aachener Geschichte vom Bier und vom Brauen, und das Unterfangen kein einfaches. Bei den hunderten von Ausstellungsstücken, vom Bierdeckel bis zum Zapfhahn und vom Flaschenetikett bis zum Barhocker, die für die Ausstellung „Bier & Wir“ zusammengetragen wurden, drängt sich zunächst die Frage auf, woher das alles stammt, was da im Oktober im Centre Charlemagne seinen Platz finden soll.
Die Ausstellung ist zu sehen vom 14.10.2017 bis 25.02.2018.

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Stadtarchiv Aachen präsentiert Archivalie des Monats Oktober

Als 1970 im Theater Aachen die Uraufführung „Aussatz“ von Bölls gezeigt wird, berichten 50 Theaterkritiker über die Generalprobe und Aufführung in Aachen. Hauptperson des Stücks ist der katholische Priester Bonifatius Christ, der sich selbst tötet, weil er von kirchlichen Instanzen zu Unrecht verdächtigt wird, ein Verhältnis zu einer jungen Frau zu haben.

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Die wunderbare Fantasiewelt von Kai Savelsberg und Mavi Garcia noch einmal feinst zusammengepackt und arrangiert in einer Holzkiste in DIE ZELLE. Nach 15 monatiger Spielzeit in einem kleinen Schauraum in der Lothringerstraße heißt es heute um 22 Uhr leider „Deckel drauf“. Dann ziehen die beiden weiter.

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Endlich ist die Sommerpause vorbei, in den Stadien der Republik rollt wieder der Ball. Und wie zu Beginn jeder Saison werden die Karten wieder komplett neu gemischt, denn die Vereine haben auf dem Transfermarkt kräftig eingekauft. Besonders der Wechsel von Neymar zu Paris Saint-Germain für schlappe 222 Millionen Euro erregte in diesem Jahr die Aufmerksamkeit nicht nur der Fachpresse – auch wenn sich solche Summen im Vergleich zu dem, was in der MOVIE-Chefetage gezahlt wird, vergleichsweise bescheiden ausnehmen.

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Waltraud Nießen, die für einen Großteil der Programmauswahl und alles Organisatorische in der Raststätte zuständig ist, legt diese Verantwortung in Kürze in die Hände eines Teams. Zusammen mit ungezählten Sympathisanten hat sie in den vergangenen elf Jahren dafür gesorgt, dass die Raststätte für tausende von Besuchern und zahllose Künstler zu einer zweiten Heimat wurde. Ein Grund, einmal zurück, aber auch nach vorne zu blicken.

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Immer noch kommen zahlreiche junge, unbegleitete Flüchtlinge in Aachen an – auf der Suche nach einem sicheren Leben ohne Krieg und Verfolgung. Um die Integration in unsere Gesellschaft zu vereinfachen und den jungen Menschen Halt und Orientierung bei ihren ersten Schritten zu geben, sind Pflegefamilien eine unentbehrliche Stütze. Daher vermittelt das Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Maria im Tann den Kontakt zwischen Geflüchteten und Aachener Familien. Im Moment werden noch Familien oder Lebensgemeinschaften gesucht, welche die spannende Aufgabe annehmen möchten, einen jungen Geflüchteten in ihre Familie zu integrieren und auf ein eigenständiges Leben in unserer Gesellschaft vorzubereiten.

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Am 9. Juni hatte die Initiative „Aachen containert“ allen Grund zur Freude: Der Prozess gegen zwei Containerer aus Aachen wurde eingestellt, nachdem sich über 126.000 Menschen aus ganz Deutschland an der Unterschriftenaktion „Containern ist kein Verbrechen“ beteiligt hatten. Keine zwei Wochen später wurde Niklas E. beim Retten von Lebensmitteln verhaftet. Jetzt läuft eine Anzeige wegen besonders schweren Diebstahls gegen den jungen Idealisten.

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Musik, eine entspannt-fröhliche Atmosphäre und Menschen verschiedenster Kulturen und Altersgruppen, die gemeinsam feiern – so startet das FriendsZauber, ein von Start with a Friend und dem Pfannenzauber organisiertes Sommerfest. Julia ist heute zum ersten Mal dabei. „Ich war nach dem Abitur als Au-pair in England. Viele Freunde sind in der Zeit aus Aachen weggezogen, erzählt sie. „Darum möchte ich mich jetzt hier engagieren. Und einfach nette Leute kennenlernen.“ Start with a Friend bringt Geflüchtete und Einheimische in Tandems zusammen, welche vom Alter und den Interessen her zusammenpassen.

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Sommer 1947: Vor rund zwei Jahren endete der Zweite Weltkrieg, Aachen befand sich in mühevollem Aufbau und die Bevölkerung hungerte, als engagierte Bürger beschlossen, zwischen dem Bunker Eupener Straße und den Bahngleisen eine Kleingartenanlage zu errichten. Das Gelände war denkbar unwegsam und wies einen großen Höhenunterschied auf. Heute erzählt man sich, dass unter dem höheren Teil ein umgestürzter Eisenbahnwaggon liege, mindestens aber der Schutt aus Burtscheid aufgehäuft sei. Der untere Teil der Anlage war Sumpfgebiet – überflutet vom kleinen Bodenhofbach. So bot auch dieses Stück Land nicht gerade optimale Voraussetzungen. Nichtsdestotrotz wollten 58 Pächter das Gelände urbar machen, um Gemüse zu ziehen und Kleintiere zu halten. Letzteres war ursprünglich in Kleingartenanlagen nicht vorgesehen und ist auch heute wieder verboten. Im Jahr 1947 galten aber andere Regeln.

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Historisch lässt sich die Entstehung der Gartenanlage Eupener Straße 1947 leicht einordnen, denn es existierten bereits Vorbilder in Aachen. Nach dem Ersten Weltkrieg hatte es eine wahre Kleingartenschwemme gegeben, mindestens 17 der zwischen 1919 und 1931 entstandenen Anlagen gibt es heute noch auf dem Stadtgebiet. Damals wurden die Brachgelände bewusst an Familien und Frauen der im Krieg dienenden Männer vergeben, denn man wollte ein Aushungern des Volkes verhindern. Die preußische Eisenbahnverwaltung stellte ab 1914 7.000 Morgen bisher landwirtschaftlich und gärtnerisch nicht genutzte Eisenbahnländereien zur Gewinnung von Lebensmitteln zur Verfügung, dies erklärt auch die zahlreichen Gartenanlagen, die man durch das Zugfenster in ganz Deutschland sehen kann.

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Er ist noch da. Zumindest die Erdaufschüttung, die einmal die legendäre Tribüne des Würselener Walls befestigte, und eine einsame Treppe nach oben. Und er ist zwischen die Fronten geraten, denn mindestens drei Gruppen wollen ihn für sich beanspruchen. Für die Anwohner des hochpreisigen Wohngebietes „Alter Tivoli“ bietet er einen Lärmschutz zu Stadion und Autobahn, für die Stadt soll er weiteren lukrativen Baugrund hergeben und die Gruppe „Kulturgut Tivoli erhalten“, die von Aktivisten der Karlsbande Ultras gegründet wurde, setzt sich für den Erhalt von Wall und Treppe ein und möchte diese unter Denkmalschutz stellen lassen. Was ist da los?

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Ein paar Eindrücke vom gestrigen Ausflug zum wunderbaren Kimiko Festival 2017. Hof und Park vom Ludwig-Forum sind eine äußerst passende Location, vor den beiden fetten Bühnen ist viel Platz, das ganze ist urgemütlich, das Publikum ist bunt gemischt (hier stimmt das ausnahmsweise mal) und über mangelnde Auswahl an Getränken aller Art kann sich wirklich niemand beschweren. Besonders zauberhaft: Die aufwändig und mit viel Liebe zum Detail selbstgebaute Theke vom Dein Hotel Europa mit bunten Lampions, Lichteffekten in den Bäumen und cooler Deko. Wie überhaupt das gesamte Festival überaus professionell organisiert ist, vom gelungen Design von Plakaten, Karten und Programmübersicht über die informative Website bis hin zur fetten Soundanlage und den beiden Stages, die durchaus auch ein größeres Festival schmücken würden.

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Am 11. Februar 2016 wäre Fredy Hirsch 100 Jahre alt geworden. Erst kurz vor diesem Termin rückte der vergessene Held, der seine Wurzeln in Aachen hat, in das Visier der Öffentlichkeit. Im Zweiten Weltkrieg war er Idol, Vorbild und natürliche Autorität für hunderte Kinder, deren Leben er in Prag und später im Familienlager Theresienstadt und auch im Kinderblock in Auschwitz-Birkenau maßgeblich verbesserte. Am 26. August 2017 wird von 16:00 bis 19:00 Uhr im Hirschgrün, das nach Fredy Hirsch benannt wurde, an ihn erinnert. Hier seine Geschichte.

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Seit 1988 ist das Underground in der Nähe des Bahnhofs Ehrenfeld ein zentraler Anlaufpunkt für Punk- und Indie-Konzerte in Köln gewesen, neben zahlreichen Geheimtipps konnte man hier auch Acts wie Green Day oder The Offspring noch im kleinen Rahmen sehen, bevor deren Karriere durchstartete. Am 15. September soll damit Schluss sein, denn das Gelände wurde an die Stadt Köln verkauft und soll abgerissen werden, um einer Schule Platz zu machen. Der frühere Plan, an dieser Stelle eine Shoppingmall zu errichten, konnte von engagierten Bürgern noch abgewehrt werden, doch nun sieht es düster aus.

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Jugendbildungcamp nach langem Tauziehen als Versammlung zugelassen

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Die wunderbare Filmwelt des Bruno Sukrow Bruno Sukrow wurde 1927 in Berlin geboren und lebte die meiste Zeit seines Lebens als Maschinenschlosser in Stolberg. Nach dem Tode seiner Frau begann er im Jahre 2010 mit dem iClone-Programm, dessen Figuren an „Second Life“ erinnern, animierte Filme am Computer herzustellen. Dabei ließ er sich von Pulp-Romanen und …

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Der AVV bringt mich für acht Euro und ein paar Gequetschte nach Geilenkirchen, wo ich Selfkantkenner Thomas K. treffe. Von der Bahn gehtʼs aufs Rad und in Richtung Nordwesten. Thomas hat die Tour im Groben vorher festgelegt und 40 Kilometer veranschlagt. Sportlich bei 28 Grad Hitze, aber was tut man nicht alles. Der Start ist unentspannt, denn wir müssen erst mal bergan, um aus dem Loch, in dem die Wurm-Metropole liegt, herauszukommen. Spätestens ab Gillrath aber ist die Landschaft flach wie ein Bügelbrett. Dort wartet eine der echten Attraktionen auf uns, die der Selfkant zu bieten hat: einer der beiden Endbahnhöfe der heutigen Selfkantbahn.

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Eins mal vorweg: Ich wollte nicht nach Mariaweiler. Aber ich war dort. Wohin ich wollte, das war Morschenich. Dort bin ich allerdings nicht gewesen. Und das kam so.
Oder sollte ich erst einmal erzählen, warum ich nach Morschenich wollte? Ich hatte mir gedacht, ich könnte meinen Ausflug zu einer Endstation des AVV nutzen, um in diesem kleinen Ort vorbeizuschauen, der dem Tagebau Hambach zum Opfer fallen soll. Ich wollte mir ein Bild davon machen, ob bereits alle Menschen umgesiedelt wurden und vielleicht auch noch einmal beim Hambacher Forst vorbeigehen. Ich hatte jedoch nicht geahnt, dass diese Endstation so weit am Ende liegt, dass sie dank meiner Planungsinkompetenz, was Reisen anbelangt (ja, 38 Kilometer sind eine „Reise“), für mich an diesem Samstag unerreichbar bleiben sollte.
Und das kam so.

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