Die letzte Schirmherrin

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Gruseln im Großformat – „Bloody Friday & Bloody Saturday“

Hunderte Herzen für den Hambacher Wald: Kohleausstieg gefordert

Westworld

Die wunderbare Fantasiewelt von Kai Savelsberg und Mavi Garcia noch einmal feinst zusammengepackt und arrangiert in einer Holzkiste in DIE ZELLE. Nach 15 monatiger Spielzeit in einem kleinen Schauraum in der Lothringerstraße heißt es heute um 22 Uhr leider „Deckel drauf“. Dann ziehen die beiden weiter.

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Endlich ist die Sommerpause vorbei, in den Stadien der Republik rollt wieder der Ball. Und wie zu Beginn jeder Saison werden die Karten wieder komplett neu gemischt, denn die Vereine haben auf dem Transfermarkt kräftig eingekauft. Besonders der Wechsel von Neymar zu Paris Saint-Germain für schlappe 222 Millionen Euro erregte in diesem Jahr die Aufmerksamkeit nicht nur der Fachpresse – auch wenn sich solche Summen im Vergleich zu dem, was in der MOVIE-Chefetage gezahlt wird, vergleichsweise bescheiden ausnehmen.

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Waltraud Nießen, die für einen Großteil der Programmauswahl und alles Organisatorische in der Raststätte zuständig ist, legt diese Verantwortung in Kürze in die Hände eines Teams. Zusammen mit ungezählten Sympathisanten hat sie in den vergangenen elf Jahren dafür gesorgt, dass die Raststätte für tausende von Besuchern und zahllose Künstler zu einer zweiten Heimat wurde. Ein Grund, einmal zurück, aber auch nach vorne zu blicken.

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Kultur – Kunst, Theater, Musik

Ein nasskalter Dienstag im November. Menschenleere Straßen in Monschau, gefüllt nur von einem Printen- und Marzipanduft, wie man ihn vielleicht in der Printenstadt Aachen erwarten würde, aber nicht in Monschau. Das liege daran, dass sie gerade alle Printen bücken, sagt die nette Printenbäckerin, und dass der Geruch unten im Tal hängen bleibe. Gerade wird der Weihnachtsmarkt aufgebaut, die Arbeiter sprechen Rumänisch, sonst hat sich in der Woche vor dem Start des Marktes niemand hierher verirrt.

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Was ist schon Zeit? Die Ewigkeit kann in einer Sekunde vorbei sein und Sekunden können die Ewigkeit bedeuten. Oskar hat nicht mehr viel Zeit, der krebskranke zehnjährige Junge weiß um seinen bevorstehenden Tod. Doch auch der allmächtigen Zeit kann man ein Schnippchen schlagen, und so erlebt Oskar in den letzten zehn Tagen seines Lebens mit Hilfe der geheimnisvollen Dame in Rosa ein ganzes Menschendasein voller Höhen und Tiefen, Glücksmomenten und Verzweiflung, Wut und Vergebung.

Ausverkauft, noch Restkarten für den 06.12. erhältlich

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Katja Kabanowa steckt nicht nur im Gefängnis einer kalten Ehe, sie ist auch Gefangene spießbürgerlicher Moralvorstellungen, aus denen es summa summarum nur einen Ausweg gibt: den Tod. Leoš Janáček ließ sich nicht nur musikalisch von der tschechischen Folklore inspirieren, seine Themen sind tief in der Wertvorstellung dörflicher Gesinnung verwurzelt. Eine allzu menschliche Tragik, der Tonfall des Alltäglichen durchweben seine Werke. Umso schwieriger ist es, diese besondere Form der Dramatik ungeschmückt und wahrhaftig in Szene zu setzen.

Spielzeit: November 2017 bis Februar 2018

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Film

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