Endspiel um den Würselener Wall

Raststätte: The Next Generation

Shriekback – In an Ocean of the Senses

Vom Hölzchen aufs Stöckchen

Wie die Gärten nach Aachen kamen

Impressionen vom Kimiko-Festival 2017

Frau Sargnagels schwarzhumorige Post-Punk-Episteln sind Facebook-Kult. Was viele ihrer Fans aber nicht wissen, ist, wie ungemein ihre Texte durch den schnoddrigen Singsang ihrer Vortragskunst an Mehrwert gewinnen. Ihr abgrundtiefes von der Welt und sich selbst Gelangweiltsein hat Fin-de-Siècle-Qualität und vermischt sich mit der Musikalität ihres original wienerischen Naturschmähs zu einem umwerfenden Gesamtkunstwerk. Sargnagel-Sätze wie „Meine …

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Nic (25) aus der Nähe von Düsseldorf ist in seiner Freizeit Fotograf, ein Urban Explorer. Er erkundet verlassene Orte, die man sonst im Alltag nicht zu Gesicht bekäme, wie alte Bahnhöfe, ehemalige Fabrikhallen, verwahrloste Krankenhäuser oder abgelegene Bunker. Das begeistert auch seine rund 138.000 Follower auf seiner Facebook-Seite „Die verlassenen Orte“. Anfang April hat er sie auf seine Reise in die Sperrzone Tschernobyl mitgenommen, an einen Ort, der seit der Nuklearkatastrophe am 26. April 1986 in Block 4 des dortigen Atomkraftwerks unbewohnbar ist und noch viele Jahrhunderte unbewohnbar bleiben wird.

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Joey Bania, NZ 2015, Dokumentarfilm
DIY für Fortgeschrittene: In der Lost Gypsy Gallery, beheimatet in einer abgelegenen Ecke von Neuseeland hat Erfinder, Tüftler und Künstler Blair Somerville eine Sammlung von ungewöhnlichen, skurilen und vor allem selbstgebauten kinetischen Objekten in jahrelanger Arbeit zusammengetragen. Eine bizarre und wunderbare kleine Welt.

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Réka Bucsi, HU 2014, Animation, 9:42 Minuten
Ein episodenartiger, smypahisch durchgeknallter Animationsfilm der Ungarin Réka Busci. Es treten unter anderem auf: Ein Tannen kotzender Fuchs, ein Pinguin in der Oper, angelnde Bären, ein UFO, Tennis spielendene Pferdemenschen und die Affen aus Kubricks 2001, an Laptops sitzend.

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