Die Marmeladenfabrik rund um Nic Knatterton war wieder produktiv – und heraus kam die EP „Konfitüre“, die kürzlich auf 3st&dreckig erschien. Wie gewohnt im Reggae-Gewand kommen die fünf Stücke daher, die auf Basis der durch die breite Instrumentierung erzeugten Klangvielfalt gewohnt gesellschaftskritische Themen transportieren. Hierbei entsteht unter Verwendung von diversen Drums, Bass, Gitarre, Piano- bzw. Orgelelementen und Saxophonpassagen sowie durch den jazzig anmutenden Begleitgesang ein funkiger, sommerlicher Sound – durchaus nicht weit entfernt von Mono & Nikitamans frühen Werken.

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Klotz, Schmalohr, Imhof, Berretz – Gesang, Drums, Bass, Gitarre. So viel zum Wesentlichen. Die Protagonisten der folgenden Plattenkritik sind in Aachen keinesfalls Unbekannte – umso spannender ist es, nun endlich das Debütalbum der vier in der Hand zu halten, das dieser Tage auf dem Aachener Label Rockstar Records erschien. Das gute Stück bietet, abgesehen vom …

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