No More im Bunker

Die Stadt, das Kino & ich

Gehört Ihnen die Stadt?

Luisenhöfe – Anwohner wollen bei Stadtplanung mitreden

Tante Emma modern: Der express markt im Studentenviertel

The World of Tim Burton

Westworld

Nonstop von 18:00 bis 18:00 Uhr und damit genau 24 Stunden lang war die Ausstellung „24H OPEN CLOSENESS“ von GIRLS4DESIGN in der Gravieranstalt zu sehen. Anna Jansen, Hannah Hiecke, Lea Steinrücke und Lynn Cosyn haben dem Ausstellungsort damit im Rahmen der HELLO DESIGNER TOUR ein neues Ausstellungsformat beschert. Hat es denn geklappt? „Ja, es waren …

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Das wars mal wieder. Die Flohmarkthalle, kurz hinter der Grenze neben dem Kaffeeparadies gelegen, schließt. Christa und Kurt müssen weiterziehen. Seit 16 Jahren sind die beiden 75-Jährigen mit ihrem Stand Dauermieter in Flohmarkthallen. Zuerst in Aachen in der Liebigstraße. Als diese nach fast 20 Jahren aufgelöst wurde, damit der AAK seine Karnevalswagen dort parken kann, …

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Eine kleine Hommage in Bildern an das Hotel Europa und Udo Mays, der Aachen mit seinem entzückenden Laden und seinem Einsatz für die (Kneipen-)(Sub-)kultur zu einem besseren Ort macht. Alles Gute zum achten Geburtstag! Die Bilder sind in den letzten acht Jahren entstanden. In der Bar, beim Südstraßenfest und bei mobilen Einsätzen beim Kimiko- und …

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Kultur – Kunst, Theater, Musik

Und dann kam der Acid … Samstag, 13.10., morgens um kurz nach 1:00 Uhr. Auf dem Weg zu den „Bunkersessions“ in den Katakomben des Musikbunkers rücken sie unweigerlich näher und schließlich lässt es sich bequem in sie eintauchen: Die Neunzigerjahre. Zumindest stellt sich dieses Gefühl ein, wenn man den Sounds von Support Youssef Elis lauscht, der …

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Mit der Ausstellung „büro komplex – Die Kunst der Artothek im politischen Raum“ stellt sich das Kunsthaus NRW Kornelimünster dieser Aufgabe und untersucht das Verhältnis von Kunst, Politik und Büro in einer umfassenden Ausstellung zum 70-jährigen Jubiläum der Fördersammlung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Laufzeit: 27.10.18 bis 28.04.2019

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Als der letzte gute Wind meinen Geburtsort verlassen hatte, bin ich kurz darauf auch getürmt. Ohne das Café Orange gab es nur noch wenige Gründe, in Stolberg zu bleiben. Dieses Café war mein kleines Universum. Hier trafen sich Musiker, Künstler und Träumer; aber auch Verlierer, die entweder noch nicht wussten, dass sie verloren hatten, oder halt friedvoll mit der Situation warm geworden waren.

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Film

Eine farbenprächtige Allegorie auf die Gesellschaft im Allgemeinen und die nie versiegende Gier im Speziellen. Natürlich sind Parallelen zur griechischen Krise unübersehbar, auch was die Protagonisten an der Tafel betrifft.

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Lang gereifter Käse schmeckt am besten. „Predator II“ steht dafür Pate. Wobei es fast als ungerecht erscheint, den Film mit einem Milcherzeugnis zu vergleichen, denn anstatt sich wie viele Fortsetzungen heutzutage auf die „Mehr vom Gleichen“-Formel zu verlassen, wagte die damalige Produktion ungewöhnlich mutige Entscheidungen, die das Kinopublikum seinerzeit nicht entsprechend würdigen konnte, heutzutage aber mindestens Respekt abnötigen.

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Was Filmlocations betrifft, liegt New York weit vor anderen Metropolen, selbst wenn man die Filme weglässt, die dort spielen sollen, aber ganz woanders gedreht wurden. Besonders fruchtbar waren hier die 70er und 80er Jahre, in denen das Image der Stadt als alles verschlingender Moloch dem Genrefilm unbegrenzte Möglichkeiten gab.

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Mitten im Niemandsland steht ein Imbiss mit einer ganz besonderen Spezialität: dem Sputnik, einer Mischung aus Hackbällchenscheiben und Zwiebeln. Als ein junger Mofafahrer dort spontan anheuert, muss er sich auch noch um eine junge Frau im Bordell gegenüber kümmern.

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Regisseur Wisam Zureik wurde in Israel geboren und lebt heute in Aachen. In seinem Dokumentarfilm „Heimat am Rande“ wirft er einen Blick auf die Lebensumstände von drei Palästinensern, die in Israel leben. Noman ist 18, er lebt in dem arabischen Dorf Wade el Neam in der israelischen Halbwüste. Der Staat Israel erkennt dieses, ebenso wie …

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Danke Alex Klotz & Frank Rowenta für den leerreichen Abend im Centre Charlemagne. Was sich mir eingeprägt hat: Beim Musikfestival 1970 in der Soers wurde schon genauso viel Müll auf den Boden geschmissen wie heute bei allen Events. Grandiose Frisuren und gefeiert wurde im Sitzen auf der Wiese. „Der beste Gegenlichtfilm“/Anfang der 70er: In der …

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Regisseurin Margreet Sweerts (Maastricht) und Sängerin Christina Fischer (Aachen) organisieren gemeinsam mit Logoi – Institut für Philosophie und Diskurs, Docfest und der Universiteit met de Buurt das euregionale Festival der Traurigkeit.

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Jacqueline, eine ältere Dame, verreist an ihrem Geburtstag mit der Bahn ans Meer. Aber wo hat sie bloß wieder ihren Kopf gelassen? Die naheliegende Metapher der Kopflosigkeit für das Thema Alzheimer wird hier nicht mit der Brechstange inszeniert, sondern mit einer feinen Mischung aus genauer Beobachtungsgabe, Poesie und teilweise surrealen Sequenzen.

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Zum 13. Mal in Folge lädt Kaleidoskop-Filmforum in Aachen am 8. und 9. September 2018 zur Langen Nacht der kurzen Filme in den Gartensaal des Hauses Matthéy ein. Von jungen Filmschaffenden aus Belgien, Deutschland, Irland, den Niederlanden und Schottland sind innovative Kurzfilme zu entdecken.

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Am 21. Juni jährte sich der zwanzigste Todestag von Gerhard Gundermann. Künstler, Liedermacher, Baggerfahrer aus Hoyerswerda. Parteikritiker und: Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi. Andreas Dresen setzt dem Mann ein Denkmal. Und seiner Zeit.

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