Suspension of Disbelief – Tim Berresheim und Dominik Halmer im NAK

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Unboxing – Christopher Ward wird Aachens neuer Generalmusikdirektor

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Auswärts essen: öffentliche Kantinen

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Fast möchte man ausrufen: Wie schön, dass wir das noch erleben dürfen! Eine umfängliche Werkschau des großen Henri Cartier-Bresson, und das in Monschau, wohin man von Aachen aus bekanntlich bequem mit dem Bus fahren kann (ASEAG-Linie SB66 ab Aachen Bushof). Die Ausstellung ist zu sehen vom 17.06. bis 16.09.2018

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Ist es nun ein Kiosk oder ein Schmuckpavillon? Ein Stromhäuschen oder eine öffentliche Toilette? Der kleine Bau an der Monheimsallee/Ecke Krefelder Straße gibt seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten Rätsel auf.

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Im Gespräch mit Tim Berresheim stellt sich schon nach wenigen Sätzen das Hochgefühl ein, das man hat, wenn man auf die Überholspur wechselt, um dann leicht euphorisiert und mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über die Piste zu jagen.*
Tim Berresheim, Dominik Halmer: Suspension of Disbelief im NAK vom 10.06. bis 29.07.2018

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Der Titel der Performance, die Mavi Garcia zusammen mit Florian Zeeh zur Eröffnung der Ausstellung „Oberflächentaucher“ zur Aufführung brachte, lautete „Mi casa es mi casa“, was übersetzt so viel wie „Mein Haus ist mein Haus“ bedeutet. Die Ausstellung läuft noch bis zum 16. Juni 2018 im Raum für Kunst.

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Die aktuelle Wechselausstellung im Kunsthaus widmet sich den Arbeiten von Sabrina Fritsch, Anna Vogel und Matthias Wollgast. Die Kuratoren legen es darauf an, dass man (mindestens) zweimal hinschaut, um die Täuschung und damit die Gemeinsamkeit der formal sehr unterschiedlichen Arbeiten zu entdecken.

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Aus der Gastronomie gibt es derzeit einiges zu berichten. Beispielsweise hat das Alte Zollhaus (Friedlandstraße 22, direkt unterhalb der Burtscheider Brücke) nach einer kurzen Zwangspause wieder geöffnet. Ehrlich gesagt hat mich zwar in den vergangenen 20 Jahren wenig dort hingezogen, aber ich werde demnächst mal nachsehen gehen, ob trotz angekündigter Modernisierungsmaßnahmen die alte Gemütlichkeit erhalten blieb.

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Sich der aktuellen Ausstellung im IKOB zu nähern ist genau so schwierig wie, einen Text darüber zu verfassen. So viele Exponate. So viele Bezüge. Man weiß wirklich nicht, wo man beginnen soll. Vielleicht damit, dass eine umfassende Werkschau zu Jürgen Claus, der 1935 in Berlin geboren wurde und heute im wallonischen Baelen lebt, längst überfällig war. Gut, dass das IKOB diese Lücke nun schließt.

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Die großformatige Malerei von Silke Schoener dürfte dem aufmerksamen Besucher der Galerie Freitag 18.30 bisher kaum entgangen sein, denn schon des Öfteren konnte man sie hier finden, die Bilder mit den merkwürdigen Auslassungen, den nur zur Hälfte ausgeführten und sich verflüchtigenden Landschaften, auf denen Bäume in einen blanken Himmel ragen und auch ansonsten alles von viel Weißraum umgeben ist.

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Einen Tag vor der Eröffnung der Ausstellung treffen Warren Fischer und Casey Spooner die Presse. Fischer möchte ausdrücklich nicht fotografiert werden. An den Wänden hängen überlebensgroße Fotos von Spooner. Es ist der bisher wärmste Tag des Jahres.

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FUTURE IMPACT MAKER_ (eigene Schreibweise) ist ein bereits gestartetes Projekt des Kulturbetriebs der Stadt Aachen. Es ist Teil des euregionalen Großprojekts „IMPACT [International Meeting in Performing Arts and Creative Technologies]“. Das Ziel ist die Steigerung der Wertschätzung kultureller Leistungen in der jeweiligen Region.

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Mit „Unseen“, Fotografien von Jessica Lange (18.02.-08.04.2018), startete das KuK fulminant ins Jahr. Bevor es mit dem Kulturfestival X der StädteRegion so richtig los- und dann Schlag auf Schlag weitergeht, steht ein Termin in Monschau an, den man sich ebenfalls rot im Kalender anstreichen sollte. Vom 15.04. an sind dort Fotografien von Sibylle Bergemann, Harald …

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Das Kulturfestival X geht mittlerweile in die dreizehnte Runde und wie in den Jahren zuvor bietet es auch 2018 einen vielschichtigen Mix aus Konzert und Lesung. Geographisch liegt der Schwerpunkt dieses Jahr in Alsdorf. Man rotiert eben so durch die Region, damit auf lange Sicht keine Gemeinde zu kurz kommt. Das Programm richtet sich in zweifacher Hinsicht an ein breites Publikum. Z

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Gemeinhin versteht man unter den Achtundsechzigern in Deutschland jene in großen Teilen von Studenten getragene politische Bewegung, die sich gegen den Muff und die Verdrängungsmentalität der postfaschistischen 1950er-Jahre wandte. Sie stieß damit den gesellschaftlichen Diskurs an, der letztlich zur Entstehung der Friedensbewegung, zur Gründung der Partei Die Grünen und zur Etablierung einer alternativen Kulturpraxis führte, die schon bald in alle erdenklichen Lebensbereiche sedimentierte.

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Christopher Ward, 1980 in London geboren, präsentiert sich im Pressegespräch charmant und strahlt viel Selbstbewusstsein und eine Mischung aus Distinguiertheit und jugendlicher Unbekümmertheit aus. Durchaus Dinge, die man sich von einem frischgebackenen Generalmusikdirektor erwartet, wenn einem der Sinn nach frischem Wind aus dem Orchestergraben steht.

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Ist der Winter hart und weiß, wird der Sommer schön und heiß …

… sagt zumindest der Volksmund. Ich lebe seit 30 Jahren in Aachen und kann mich kaum an einen Winter erinnern, in dem der Schnee hier mal länger liegen geblieben wäre. Ein echter Ausreißer soll der Winter 2010/2011 gewesen sein, den ich jedoch verdrängt habe. Es heißt, dass es damals ein regelrechtes Schneechaos gab. Dass es hier aber mal 75 Zentimeter Schnee hatte, ist ECHT lange her. Das war nämlich 1908, und die niedrigste Temperatur (–20,4 Grad Celsius) hat man im Winter anno fünfundvierzig gemessen.

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Bedauerlicherweise beginnt ein Bericht über öffentliche Kantinen in Aachen mit zwei Verlustmeldungen. Noch zu Beginn der 2000er Jahre hatte ich persönlich Gelegenheit, gemeinsam mit Kollegen in der Kantine des Polizeipräsidiums an der Hubert-Wienen-Straße zu speisen. Bei den ersten drei Besuchen musste man noch beim Pförtner vorsprechen und sich ausweisen, danach wurde man regelmäßig durchgewinkt. Ein Teil der Ausstattung stammte noch aus der Zeit der Grundsteinlegung, also aus den frühen 1980er Jahren. Als das neue Finanzamt an der Krefelder Straße im Dezember 2005 mitsamt schicker Kantine und allem Pipapo den Betrieb aufnahm, war absehbar, dass die Kantine des Polizeipräsidiums für die Öffentlichkeit nicht mehr lange zugänglich sein würde.

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So ärgerlich es ist, wenn der Kurierdienst einen Zettel hinterlässt, statt das Paket beim Empfänger abzuliefern: Manchmal hat es auch sein Gutes. Zum Beispiel, wenn sich der Paketshop, in dem die bereits heiß ersehnte Bestellung aus Großbritannien landet, in Burtscheid befindet und einem so die Gelegenheit geboten wird, diesen ehemaligen Vorort von Aachen (1897 eingemeindet) mal wieder aufzusuchen. Mein Plan: Paket einsammeln und dann gleich um die Ecke bei Fisch Zegel den Backfisch testen, den sie seit Kurzem im Angebot haben.

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2018 jährt sich der Geburtstag von Barthold Suermondt zum zweihundertsten Mal. Das Suermondt-Ludwig-Museum nimmt dies zum Anlass, den Sammler, dem es zumindest die Hälfte seines Namens verdankt, mit einer außergewöhnlichen Ausstellung zu ehren.

Suermondt, Sohn eines Niederländers und einer Engländerin und in Utrecht geboren, war ein gesellschaftlich Begünstigter. Bereits in jungen Jahren begann seine überaus erfolgreiche Karriere als Unternehmer beim belgischen Stahlwerk Cockerill, das er 1940 übernahm und aus einer schweren wirtschaftlichen Krise heraus zu neuer Blüte führte. Er besaß in der Folge Bergwerkkonzessionen, gründete eine Privatbank und gehörte zu den Gründern der Metallurgischen Gesellschaft zu Stolberg, der späteren Stolberger Zink. Ungeachtet seiner Bedeutung als Kunstmäzen gilt es wohl auch, Barthold Suermondt als Unternehmer und als Person des öffentlichen Lebens wiederzuentdecken.

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Die Werkstatt von Jochen Imhof ist ein Traum. Jeder oder jede, der/die eine Affinität zum Handwerk und zum Werkstoff Holz hat, geht beim Betreten der Räumlichkeiten in der Bergischen Gasse erst mal innerlich auf die Knie. Der Geruch von Sägemehl, die Ansammlung von Schablonen, Werkzeugen und Maschinen, die fertigen und halbfertigen Instrumente und das obligatorische, leise vor sich hindudelnde Werkstattradio: All das ist anbetungswürdig authentisch. Hier entstehen sie, die gut klingenden, wertigen und schönen Zupfinstrumente von SIGN Guitars – und das natürlich in Handarbeit.

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Das Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen, kurz KuK, startet dieses Jahr seinen Ausstellungskanon mit den Arbeiten einer außergewöhnlichen Künstlerin. Die Amerikanerin Jessica Lange, die heute auf eine vierzigjährige Karriere als Schauspielerin zurückblickt und sechsmal für den Oscar nominiert war, wird nun endlich auch hierzulande als Fotografin entdeckt. Die Ausstellung „Unseen“ zeigt 132 Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die im Laufe von zwei Jahrzehnten in Europa, Mexiko und den USA entstanden.

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Der niederländische Titel der Ausstellung „Unvollendete. Nooit gebouwd Maastricht“, die bereits im Dezember letzten Jahres im Bureau Europa in Maastricht startete, lässt in deutschen Ohren Franz Schuberts Sinfonie in h-Moll, auch die Unvollendete genannt, anklingen. Aber das sind nur wir Teutonen. Die Show demonstriert anhand etlicher liebevoll zusammengetragener und fachkundig kommentierter Exponate, was in Maastricht einstmals geplant, aber letztlich nicht realisiert wurde. Manches davon gelangte nur bis zum Entwurf, anderes bis zum Modell. Für einiges wurde gerade einmal das Fundament gegossen, während weniges es immerhin fast bis zur Fertigstellung brachte.

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„Opa wurde 100jährig, stets trank er Degraa obergärig.“ Den alten Werbespruch kann in Aachen jeder herunterbeten. Er ist ja auch zu schön. Dennoch scheint angezeigt, die Geschichte dieser und anderer Allgemeinplätze zum Thema Biergenuss einmal historisch präzise zu verorten. Das dachte man sich auch im Neuen Stadtmuseum am Katschhof und schritt mutig zur Tat, denn lang und reich ist sie, die Aachener Geschichte vom Bier und vom Brauen, und das Unterfangen kein einfaches. Bei den hunderten von Ausstellungsstücken, vom Bierdeckel bis zum Zapfhahn und vom Flaschenetikett bis zum Barhocker, die für die Ausstellung „Bier & Wir“ zusammengetragen wurden, drängt sich zunächst die Frage auf, woher das alles stammt, was da im Oktober im Centre Charlemagne seinen Platz finden soll.
Wer noch nicht dort war, kann es noch schaffen: Die Ausstellung wurde bis zum 08. April 2018 verlängert.

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Drei der fünf großen Ausstellungen, die im KuK 2018 zu sehen sein werden, haben einen direkten Bezug zu Europa oder zu europäischen Themen. Hochkarätig sind sie alle. Den Auftakt macht eine Amerikanerin. Jessica Lange, mehrfache Gewinnerin aller wichtigen Film-Awards, ist folgerichtig eher als Schauspielerin denn als Fotografin bekannt. Das KuK schickt sich nun an, das in der StädteRegion zu ändern, und versammelt 132 ihrer Arbeiten unter dem Titel „Unseen“. Vernissage 18. Februar.

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Die 1990er Jahre, also die Zeit nach dem Zerfall der Sowjetunion, waren vielleicht die freiesten Jahre für die russische Kunst- und Kulturszene in der jüngeren Vergangenheit. Mitten hinein in eine katastrophale Wirtschaftskrise, auf die Inflation, Korruption, Arbeitslosigkeit und die Verarmung der Bevölkerung folgten, preschten die Vertreter des Moskauer Aktionismus mit neuen, schockierenden Ideen und ohne Angst vor Zensur und Bestrafung durch einen zunehmend handlungsunfähigen Staatsapparat. Ihnen folgt heute bereits die nächste Generation junger Künstler. Und die hat es ungleich schwerer, in Putins „gelenkter Demokratie“.

Im Ludwig Forum für Internationale Kunst, noch bis 18.02.2018.

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Bisher eher sporadisch Gast der Vernissagen bei Freitag 18.30, war mir entgangen, dass die Galerie über einen Roster an Künstlern verfügt, den sie jeweils zum Jahresende in einer Gemeinschaftsausstellung vorstellt. Die Show nennt sich PREVIEW und wird von einem Katalog begleitet. Repräsentiert sind die Stammkünstler, der Roster eben, mit dem Robert Mertens seit Jahren zusammenarbeitet, und so ist PREVIEW nicht nur eine Vorschau auf die kommenden Einzelausstellungen des Jahres 2018, sondern auch eine Verdichtung zurückliegender Zusammenarbeit.

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Es gibt nichts Entspannteres, als an einem Samstagnachmittag am Bushof in die Linie 65 einzusteigen und sich auf den Weg ins winterliche Kornelimünster zu machen, außer vielleicht, in die Linie 35 einzusteigen, die ein ähnlich kontemplatives Erlebnis bietet. So oder so kommt man am Napoleonsberg heraus, von wo aus man das ehemalige Kloster, in dem das Kunsthaus NRW residiert, bereits sehen kann. Momentan laufen dort parallel die Ausstellungen „reflecting – zeitbasierte Kunst aus NRW“ und „Sammlung mit losen Enden 03: 21. Jahrhundert“.

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Katortz haben inzwischen genügend Produktionen unter dem Gürtel, um ein Resultat abzuliefern, das spielend internationalen Standards genügt. Technisch ist auch das neue Album ausgewachsen, und die Band spielt die Indie/Alternative-Klaviatur rauf und runter, dass es eine wahre Freude ist. Wie gewohnt, möchte man sagen. Allerdings gibt man sich nicht mit den erworbenen Meriten zufrieden, sondern befragt mit „Zauberkabine“ die eigenen Bezüge, und das mit einem erstaunlichen Resultat.

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Es ist ein kalter und regnerischer Novembertag. Während die anderen Kinder zum Sankt-Martins-Zug gehen, bleiben wir drin und basteln uns eine Thüringer. In der Küchenschürze: Eckhard Heck, Waltraud Nießen, Birgit Franchy. Text: Eckhard Heck | Fotos: Birgit Franchy

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Auch die Traumdeutung, wie sollte es anders sein, hat sich mit der Wurst beschäftigt. Die phallischen Implikationen liegen auf der Hand. Aber Obacht: „Für den Träumenden ist es wichtig festzustellen, ob er die Wurst im Traum mit seinen eigenen Sexualorganen in Verbindung bringt oder ob es sich um das Genital eines anderen handelt.“ Das empfiehlt sich ja auch als ganz genereller Ratschlag. Der allgemeinen Deutung nach sind Menschen, die im Traum eine Wurst essen, oberflächliche Materialisten und leicht zufriedenzustellen.

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Jake La Botz kommt aus Chicago, und wer in Chicago geboren ist, kommt um den Blues wohl kaum herum. La Botz hat von den Besten gelernt und sich aus einer Mischung aus Traditionellem und zeitgenössischen Einflüssen seinen eigenen Indieblues gestrickt. Best known ist er für seine Tattoo Across America Tour, auf der er landesweit in Tattoo-Studios performte, außerdem kennt man ihn aus mehreren Filmen (u. a. „Rambo IV“). Weniger bekannt ist, dass er auch Theater spielt und meditiert.

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