Wenn irgendwo auf der Welt bislang unbekannte Sekunden aus Fritz Langs „Metropolis“ entdeckt werden, erscheinen sofort neue, digital restaurierte Editionen des Klassikers – ungezählten anderen Filmwerken wird weit weniger Aufmerksamkeit zuteil. Stattdessen vergammeln kilometerweise Filmrollen in unzureichend ausgestatteten Lagerräumen. Insbesondere kleine oder gar privat produzierte Dokumente haben kaum eine Chance, als rettenswertes Erbe in den …

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Start: 17.01.
Am Anfang tritt Carlos Acosta selbst ins Rampenlicht. Er ist der Regisseur seiner eigenen Lebensgeschichte. „Yuli“ ist der Name, den sein Vater ihm gab, und es ist auch der Titel des Programms, das er im Londoner National Theatre auf die Bühne bringen wird. Das schwierige Verhältnis zu seinem Vater steht im Mittelpunkt.

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Ein Bäcker verbringt die Nächte damit, spiralförmiges Gebäck zu backen. In den frühen Morgenstunden fährt er mit dem Fahrrad los und verteilt es an heimische Obdachlose.

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Start: 25.12.2018
Auf die erfolgreiche Kinoadaption von Hape Kerkelings Jakobsweg-Bericht „Ich bin dann mal weg“ folgt nun „Der Junge muss an die frische Luft“ nach dem autobiographischen Bestseller des Entertainers. Buch wie Film behandeln Kerkelings Kindheitserlebnisse und somit die Wurzeln seiner Comedy-Karriere.

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Ein Science-Fiction-Thriller über ein graues Eichhörnchen, das auf einer mysteriösen Eichhörncheninsel gestrandet ist. Wunderbar liebevoll und aufwändig auf 16-mm-Filmmaterial gedrehter Stop-Motion-Film.

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Die Milch ist nicht nur ein unverwüstlicher Klassiker – schon Kleopatra badete gerne darin –, sondern auch ein äußerst vielseitiges Produkt, denn in Form und Geschmack ist sie sehr variabel, was jeder weiß, der schon einmal eine Packung Vollmilch drei Wochen nach Ablaufdatum geöffnet hat.

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„Milch macht müde Männer munter“ sagt der Werbesolgan zwar, doch im Kino bedienen sich echte Helden meist eines Getränks wieMartini, Bier und Whisky. Dies hat einen einfachen Grund. Mit erwachsenen Männern, die Milch trinken, ist etwas im Argen. Eine gewagte These? Dann bestellen Sie das nächste Mal in einem öffentlichen Ausschank ein Glas des kühlen …

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Eine schwarze Komödie, gefilmt vor der Kulisse der endlosen Weiten Islands, über einen laktoseintoleranten Milchviehhalter auf einem einsamen Bauernhof, der mit seinem herrischen Vater in eine handfeste Auseinandersetzung gerät.

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Geschichten aus Georgien leben oft von der Liebe zur Landschaft, aber meist auch von den Konflikten, die sie über die Jahrhunderte hinweg gesehen hat. Davon erzählen auch die Filme aus dem Grenzgebiet zwischen Russland und dem Orient.

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Milch kann in Filmen als Symbol für Unschuld gelesen werden – einerseits, weil das Getränk mit Kindern assoziiert wird, andererseits wegen seiner weißen Farbe. Wenn erwachsene Männer auf der Leinwand Milch trinken, ist meist Vorsicht geboten. Oder vielleicht auch nicht? Das berühmteste Milchglas der Filmgeschichte findet sich in Alfred Hitchcocks „Suspicion“ (1941). Hier befürchtet Joan …

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D 2018 | Regie: Markus Goller Darsteller: Lars Eidinger, Bjarne Mädel, Sandra Hüller, Franka Potente, Alexandra Maria Lara, Wotan Wilke Möhring | 116 Min., Start: 31.10.2018 Georg und Christian sind Brüder. Keine, die sich sonderlich nahe stehen – sie haben sich seit 30 Jahren nicht mehr gesehen, als sie schließlich am Grab ihres Vaters aufeinandertreffen. …

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D/AU 2018 | Regie: Nikolaus Leytner, Darsteller: Bruno Ganz, Simon Morzé, Johannes Krisch, 113 Min, Start: 01.11. Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel (Simon Morzé) verlässt sein Heimatdorf am Attersee, um beim Wiener Trafikanten Otto Trsnjek (Johannes Krisch) in die Lehre zu gehen. Zu den Stammkunden des kleinen Tabakladens zählt auch der bereits von fortschreitendem …

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Der Regen und die Stadt. Beobachtungen von Menschen, Autos, Straßen. Ein rund siebenminütiger, zugleich melancholischer und heiterer Animationsfilm in Schwarz-Weiß, der auch durch die stimmungsvolle Musik überzeugt.

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Regisseur Michael Bully Herbig erzählt in „Ballon“ eine spannende Fluchtgeschichte, top besetzt mit Friedrich Mücke („Friendship!“), Karoline Schuch („Ich bin dann mal weg), David Kross („Gefährten“) und Alicia von Rittberg („Herz aus Stahl“) als eingeschworener Gemeinschaft. Im Sommer 1979 wagen die Familien Strelzyk und Wetzel mit einem selbstgebauten Heißluftballon die Flucht aus der DDR.

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Eine farbenprächtige Allegorie auf die Gesellschaft im Allgemeinen und die nie versiegende Gier im Speziellen. Natürlich sind Parallelen zur griechischen Krise unübersehbar, auch was die Protagonisten an der Tafel betrifft.

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Städte und Kinofilme gehören auf mehreren Ebenen zusammen. Erstens dienen Städte oft als Kulisse, klar, einige ständig, andere selten, manche nie. Zweitens bündeln sich in Städten die Filmkreativen, drittens befinden sich dort die meisten Kinos.

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Lang gereifter Käse schmeckt am besten. „Predator II“ steht dafür Pate. Wobei es fast als ungerecht erscheint, den Film mit einem Milcherzeugnis zu vergleichen, denn anstatt sich wie viele Fortsetzungen heutzutage auf die „Mehr vom Gleichen“-Formel zu verlassen, wagte die damalige Produktion ungewöhnlich mutige Entscheidungen, die das Kinopublikum seinerzeit nicht entsprechend würdigen konnte, heutzutage aber mindestens Respekt abnötigen.

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Was Filmlocations betrifft, liegt New York weit vor anderen Metropolen, selbst wenn man die Filme weglässt, die dort spielen sollen, aber ganz woanders gedreht wurden. Besonders fruchtbar waren hier die 70er und 80er Jahre, in denen das Image der Stadt als alles verschlingender Moloch dem Genrefilm unbegrenzte Möglichkeiten gab.

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Mitten im Niemandsland steht ein Imbiss mit einer ganz besonderen Spezialität: dem Sputnik, einer Mischung aus Hackbällchenscheiben und Zwiebeln. Als ein junger Mofafahrer dort spontan anheuert, muss er sich auch noch um eine junge Frau im Bordell gegenüber kümmern.

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noch bis 28.12.2018
Tim Burton, bekannt als Regisseur zahlreicher filmischer Meisterwerke wie „Beetlejuice“, „Edward mit den Scherenhänden“, „Nightmare Before Christmas“ und „Charlie und die Schokoladenfabrik“, um nur einige zu nennen, wird zurzeit im belgischen Genk in einer großen Ausstellung gewürdigt, die verspricht, Neues und bisher Ungesehenes zu präsentieren. Die Ausstellung läuft bis zum 28.12.2018.

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Regisseur Wisam Zureik wurde in Israel geboren und lebt heute in Aachen. In seinem Dokumentarfilm „Heimat am Rande“ wirft er einen Blick auf die Lebensumstände von drei Palästinensern, die in Israel leben. Noman ist 18, er lebt in dem arabischen Dorf Wade el Neam in der israelischen Halbwüste. Der Staat Israel erkennt dieses, ebenso wie …

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Danke Alex Klotz & Frank Rowenta für den leerreichen Abend im Centre Charlemagne. Was sich mir eingeprägt hat: Beim Musikfestival 1970 in der Soers wurde schon genauso viel Müll auf den Boden geschmissen wie heute bei allen Events. Grandiose Frisuren und gefeiert wurde im Sitzen auf der Wiese. „Der beste Gegenlichtfilm“/Anfang der 70er: In der …

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Regisseurin Margreet Sweerts (Maastricht) und Sängerin Christina Fischer (Aachen) organisieren gemeinsam mit Logoi – Institut für Philosophie und Diskurs, Docfest und der Universiteit met de Buurt das euregionale Festival der Traurigkeit.

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Jacqueline, eine ältere Dame, verreist an ihrem Geburtstag mit der Bahn ans Meer. Aber wo hat sie bloß wieder ihren Kopf gelassen? Die naheliegende Metapher der Kopflosigkeit für das Thema Alzheimer wird hier nicht mit der Brechstange inszeniert, sondern mit einer feinen Mischung aus genauer Beobachtungsgabe, Poesie und teilweise surrealen Sequenzen.

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Zum 13. Mal in Folge lädt Kaleidoskop-Filmforum in Aachen am 8. und 9. September 2018 zur Langen Nacht der kurzen Filme in den Gartensaal des Hauses Matthéy ein. Von jungen Filmschaffenden aus Belgien, Deutschland, Irland, den Niederlanden und Schottland sind innovative Kurzfilme zu entdecken.

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Am 21. Juni jährte sich der zwanzigste Todestag von Gerhard Gundermann. Künstler, Liedermacher, Baggerfahrer aus Hoyerswerda. Parteikritiker und: Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi. Andreas Dresen setzt dem Mann ein Denkmal. Und seiner Zeit.

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Die traurigsten Filme aller Zeiten, ausgewählt von Christian Horn, Lars Tunçay, Moritz Stürtz, Greta Arntz, Alex Klotz, Birgit Franchy und Thomas Glörfeld.

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Der mehrfach ausgezeichnete animierte Kurzfilm basiert auf Interviews mit zwei Frauen, die im DDR-Frauengefängnis „Burg Hoheneck“ inhaftiert waren und dort Willkür, Gewalt und Demütigungen ausgesetzt waren.

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Schon Thomas Alva Edison hatte es erahnt als er sagte: „Ich bin fest davon überzeugt, dass es für den Tonfilm einen Markt gibt.“ Er sollte Recht behalten. Rund 90 Jahre nach ihm können sich die meisten von uns kein Freizeitleben ohne Kino und Tonfilm mehr vorstellen. Beim diesjährigen Parkflimmern 2018 freut sich der Kennedypark eben …

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Hier alle Filme, die 2018 gezeigt werden in der Übersicht. Das Publikum sitzt unter der Tribühne und auch Regen kann der aufblasbaren Leinwand nichts anhaben! Los geht es am 17. August, der letzte Film wird am 26. August 2018 gezeigt.

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