Nonstop von 18:00 bis 18:00 Uhr und damit genau 24 Stunden lang war die Ausstellung „24H OPEN CLOSENESS“ von GIRLS4DESIGN in der Gravieranstalt zu sehen. Anna Jansen, Hannah Hiecke, Lea Steinrücke und Lynn Cosyn haben dem Ausstellungsort damit im Rahmen der HELLO DESIGNER TOUR ein neues Ausstellungsformat beschert. Hat es denn geklappt? „Ja, es waren …

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Wenn man CBS News glauben darf, war „Zazou, the Eiffel Tower’s painter“ von 1953 – ein Bild, das im renommierten TIME magazine abgedruckt wurde und damals um die Welt ging – die erste Veröffentlichung von Marc Riboud. Sein Mentor Robert Capa lud ihn daraufhin ein, Mitglied der Agentur Magnum Photos zu werden.
Vom 06.10.2018 bis 06.01.2019 in Aachen.

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Ab dem 12.10.2018 bis zum 27.01.2019 präsentiert das Aachener Bild- und Tonarchiv e. V. im Internationalen Zeitungsmuseum eine Auswahl seiner Sammlung mit Schätzen aus der Frühzeit der Fotografie in Aachen.

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Zum ersten Mal hat die MOVIE eine Ausstellung organisiert, – „Sad, but true“ so der Name. Fotoarbeiten von vier Aachenern, darunter zwei Redaktionsmitglieder, waren am letzten Wochenende, von 21. bis 23. September zu sehen. Die Teilnehmer: Birgit Franchy, Eckhard Heck, Johannes Twielemeier und Jochen Windgasse.

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23.09. bis 21.10.2018
Die Ausstellung „European Youth“ im Rahmen des Projekts „Pulsschlag Europa“ schließt sich in dreifacher Weise der vorangegangenen Cartier-Bresson-Schau im KuK an: Sie führt die Suche fort, was Europa eint, aber seine Länder auch unterscheidet, was die europäische Identität prägt, und hebt die Fragestellungen von damals ins Hier und Jetzt.

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Impressionen von der Eröffnung am Freitag, 21. September 2018 MOVIE präsentiert: Eine Fotoausstellung von Birgit Franchy, Eckhard Heck, Johannes Twielemeier und Jochen Windgasse Fotoarbeiten mit seriellem Charakter, die in der Region entstanden sind, ohne eine plakative örtliche Zuordnung erkennen zu lassen. Subtile, lakonische, teils surreale Momentaufnahmen im Alltag, Motive von bisher nicht Wahrgenommenem, von Vergangenem, …

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Eine Premiere gilt es anzukündigen – die erste von der MOVIE-Redaktion kuratierte Ausstellung. Birgit Franchy, Eckhard Heck, Johannes Twielemeier und Jochen Windgasse stellen Fotografien aus, deren Sujets sich um die Region drehen und die alle einen seriellen Charakter aufweisen.

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Die neue Ausstellung im Kabinett des KUK in Monschau ist zu sehen vom 18.08.-16.09.2018

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Fast möchte man ausrufen: Wie schön, dass wir das noch erleben dürfen! Eine umfängliche Werkschau des großen Henri Cartier-Bresson, und das in Monschau, wohin man von Aachen aus bekanntlich bequem mit dem Bus fahren kann (ASEAG-Linie SB66 ab Aachen Bushof). Die Ausstellung ist zu sehen vom 17.06. bis 16.09.2018

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Andy Warhol, Marlon Brando, Mary Quant, Brigitte Bardot, Twiggy, Yves Saint Laurent, Mick Jagger, Truman Capote, The Beatles – eine illustre Runde!? Absolut! Und das Beste: Wir waren mit dabei… 2018 ist das Jahr „50 Jahre danach“. 50 Jahre nach 1968, dem sinnbildlichen Jahr des neuen politischen Bewusstseins, des Umbruchs und der Revolutionen. Nicht verwunderlich …

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Mit „Unseen“, Fotografien von Jessica Lange (18.02.-08.04.2018), startete das KuK fulminant ins Jahr. Bevor es mit dem Kulturfestival X der StädteRegion so richtig los- und dann Schlag auf Schlag weitergeht, steht ein Termin in Monschau an, den man sich ebenfalls rot im Kalender anstreichen sollte. Vom 15.04. an sind dort Fotografien von Sibylle Bergemann, Harald …

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Das Kulturfestival X geht mittlerweile in die dreizehnte Runde und wie in den Jahren zuvor bietet es auch 2018 einen vielschichtigen Mix aus Konzert und Lesung. Geographisch liegt der Schwerpunkt dieses Jahr in Alsdorf. Man rotiert eben so durch die Region, damit auf lange Sicht keine Gemeinde zu kurz kommt. Das Programm richtet sich in zweifacher Hinsicht an ein breites Publikum. Z

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Es ist erstaunlich, dass die Entscheidungszentren politischer Willensbildung in demokratisch verfassten Staatswesen, die Parlamente, nicht schon längst Gegenstand einer seriellen Betrachtung waren. Der Aachener Fotograf Jörg Hempel hatte genau dies im Sinn: Er hat über einen Zeitraum von 25 Jahren alle Hauptstädte der 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union besucht. Und er hat in den kleinen und großen Metropolen das jeweilige Plenum fotografiert – das englische Unterhaus wie den polnischen Sejm, die französische Nationalversammlung wie den Deutschen Bundestag. Die Fotografien, die dabei entstanden, zeugen ebenso von gestalterischer Klarheit und technischer Präzision wie von akribischer Vorbereitung. Nicht nur das Herzstück, das Plenum, auch Außenaufnahmen der Gebäude sowie Fotos von Lobbys, Büros, Treppenhäusern, Kantinen oder Empfangsbereichen waren Teil seines dokumentarischen Prozesses.

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Das Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen, kurz KuK, startet dieses Jahr seinen Ausstellungskanon mit den Arbeiten einer außergewöhnlichen Künstlerin. Die Amerikanerin Jessica Lange, die heute auf eine vierzigjährige Karriere als Schauspielerin zurückblickt und sechsmal für den Oscar nominiert war, wird nun endlich auch hierzulande als Fotografin entdeckt. Die Ausstellung „Unseen“ zeigt 132 Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die im Laufe von zwei Jahrzehnten in Europa, Mexiko und den USA entstanden.

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Die Landeshauptstadt erhält ein neues Fotofestival, das größte in NRW. Ab Februar 2018 gibt es jährlich Ausstellungen zu historischer und zeitgenössischer Fotografie – und das zeitlich komprimiert über einen Zeitraum von zehn Tagen. Vom 16. bis 25. Februar widmet sich Düsseldorf Photo mit Museums- und Galerieausstellungen, kuratierten Satellitenprojekten, Aktionen im öffentlichen Raum, Symposien, einer Fotobuchmesse, Filmprogrammen und Portfolio-Reviews der Geschichte, der Zukunft, den Akteuren und aktuellen Diskursen der Fotografie.

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Der erste Tagebau-Abschnitt, Garzweiler I, begann 1983, Garzweiler II im Jahr 2006. Laut Genehmigungen wird die letzte Braunkohle im Jahre 2045 gefördert werden, auch wenn hinter diesen Zeitplan nach den Protesten von Klimaschützern und Tagebaugegnern und vor allem durch die dramatische Veränderung der energiepolitischen Rahmenbedingungen in den letzten Jahrzehnten ein dickes Fragezeichen gemacht werden darf. Egal, wie lange der Tagebau noch fortbestehen wird – es wird weitere Jahrzehnte dauern, bis über die riesigen Baugruben im wahrsten Sinn des Wortes Gras gewachsen ist.

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Mit der elften Ausgabe der BIP in Lüttich, der „Biennale de l’image possible“ (Biennale des möglichen Bildes), macht unsere Nachbarstadt an der Maas einmal mehr deutlich, dass sie im Bereich der bildenden Kunst mittlerweile in einer eigenen Liga spielt. In acht einzelnen Themenblöcken, jeweils einem eigenen Veranstaltungsgort zugeteilt, formulieren rund 40 internationale Teilnehmer ihre individuellen Standpunkte im Bereich der künstlerischen Fotografie.

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Drei der fünf großen Ausstellungen, die im KuK 2018 zu sehen sein werden, haben einen direkten Bezug zu Europa oder zu europäischen Themen. Hochkarätig sind sie alle. Den Auftakt macht eine Amerikanerin. Jessica Lange, mehrfache Gewinnerin aller wichtigen Film-Awards, ist folgerichtig eher als Schauspielerin denn als Fotografin bekannt. Das KuK schickt sich nun an, das in der StädteRegion zu ändern, und versammelt 132 ihrer Arbeiten unter dem Titel „Unseen“. Vernissage 18. Februar.

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Gesundheitsschuhe, grauer Stoffrock, Trenchcoat, weißer Stoffhut und schwarze Handtasche – so weit eine gewöhnliche Seniorin. Ein Accessoire im Bild jedoch irritiert: Es ist ein schwarz-gelber Alemannia-Schal, eigentlich nur ein Detail und dennoch bildbestimmend, raumfüllend. Auf dem Foto zu sehen ist eine langjährige Anhängerin des Vereins, die schon zusammen mit ihrem Vater auf den Tivoli ging.
Zu sehen ist das Porträt in der Serie FußballFanFotos noch bis zum 5. November 2017 in Monschau im KuK.

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Ein schwarzer Hund, nur als schwarzer Fleck auf Fotos mit Herrchen und Frauchen zu erkennen. Ein Kaninchen mit Kesks, Kaffeekanne oder Toilettenpapierrolle auf dem Kopf. Eine Frau im Taxi, fotografiert in verschiedenen Orten. Schicke Damen vor Grünzeuge. Menschen, unsichtbar geblieben hinter einem Finger, der die Linse verdeckt.
Erik Kessels hat unzählige Fotografien gesichtet, gesammelt und in neue Zusammenhänge gestellt. Lustig, feinfühlig und auch melancholisch stimmend ist die Ausstellung, die dabei zustande gekommen ist. Diese ist noch bis zum 5. November im NRW-Forum Düsseldorf zu sehen.

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Parallel zur Vernissage des Fotografen Richard Kalvar beginnt im Monschauer KuK eine neue Ausstellungsreihe mit fotografischen Arbeiten der Gruppe SHIFT, ambitionierter Fotografen der Region. Den Anfang macht Marco Rose vom 17.09. bis 08.10.2017. Gabor Baksay hat ein Interview mit ihm geführt.

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Mit „Earthlings“ präsentiert das KUK der StädteRegion bereits die vierte hochkarätige Ausstellung in diesem Jahr, die der künstlerischen Fotografie gewidmet ist. Der 1944 in New York geborene Fotograf Richard Kalvar ging 1966 nach Literaturstudium und Fotoassistenz mit einer Pentax-Kamera auf Europareise. Dies markierte den Beginn einer außergewöhnlichen Karriere, die 1977 mit einer Vollmitgliedschaft bei Magnum Photos gekrönt wurde. Ähnlich wie die Arbeiten seines Landsmannes und Magnum-Kollegen Elliot Erwitt ist auch die Street Photography von Kalvar, der ähnlich wie Erwitt fast ausschließlich in Schwarz-Weiß arbeitet, voll von subtilem Humor und erzählerischer Finesse.

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Nic (25) aus der Nähe von Düsseldorf ist in seiner Freizeit Fotograf, ein Urban Explorer. Er erkundet verlassene Orte, die man sonst im Alltag nicht zu Gesicht bekäme, wie alte Bahnhöfe, ehemalige Fabrikhallen, verwahrloste Krankenhäuser oder abgelegene Bunker. Das begeistert auch seine rund 138.000 Follower auf seiner Facebook-Seite „Die verlassenen Orte“. Anfang April hat er sie auf seine Reise in die Sperrzone Tschernobyl mitgenommen, an einen Ort, der seit der Nuklearkatastrophe am 26. April 1986 in Block 4 des dortigen Atomkraftwerks unbewohnbar ist und noch viele Jahrhunderte unbewohnbar bleiben wird.

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KuK Monschau, bis 02.07.2017: Ohne Zweifel und völlig zu Recht ist John Malkovich jedermanns Lieblingsschauspieler. Der Fotograf Sandro Miller dagegen muss an seinem Fame noch arbeiten. Zwar gilt er unter Artdirectoren als allererste Wahl, wenn es um anspruchsvolle Werbefotografie geht – seinen Vornamen, Sandro, hat er schon lange als internationales Markenzeichen fest etabliert.

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