Einige Impressionen vom Samstag, 23. Juni und Sonntag, 24. Juni 2018 bei Kimiko-Festival auf dem Campus Melaten Aachen. Fotos: Greta Arntz

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Einige Impressionen vom 5. Lothringair-Festival am 16. Juni 2018. Fotos: Birgit Franchy

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Das Kulturhaus Barockfabrik kann auf eine wechselhafte Geschichte zurückblicken und wird immer wieder neu erfunden. Nachdem 2017 der Schwerpunkt Kinder- und Jugendkultur gecancelt wurde, schlief das alte Fabrikgebäude einen einjährigen Dornröschenschlaf, um 2018 als neues Kulturzentrum erweckt zu werden. Am 30. Juni stellen sich die Akteure mit einem bunten Programm dem interessierten Publikum vor.

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Das Show-Business ist eine eigene, seltsame Welt. Sängerinnen, Artisten, TV-Stars, Comedians, Tänzer: Wer auf der Bühne, im Fernsehen oder vor der Kamera zu Erfolg, Ruhm und einem Eintrag in Wikipedia gelangt, ist oft so schwer vorherzusagen wie die Lottozahlen.

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150 junge Designer aus 25 Ländern präsentieren vom 15. bis 17. Juni 2018 ihre Mode! Fashion-Shows, Cross-Over Theatre, Dance Performances & Partys in Maastricht! Alle Infos auf: http://fashionclash.nl

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Graffiti, Sticker und beschmierte Wände – kennt man. Allerdings eher aus Unterführungen, dem Bahnhofsviertel oder verlassenen Häusern und wohl weniger aus dem Museum. Das ändert sich nun, den zumindest bis zum 30.09.2018 ist im Centre Charlemagne, dem größten der Museen der Route Charlemagne, genau das zu sehen: Streetart, aber nicht auf der Straße.

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Für ein Fotoprojekt der FH Aachen, Fachbereich Gestaltung, zum Thema „Das Fremde“ begab sich die Aachener Studentin Andrea Foerster in die Welt des Zirkus. Zu Beginn hatte sie keine Vorstellung davon, ob ein Zirkus sich überhaupt auf dieses Projekt einlassen würde, einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen.

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Städtische Freiräume selbst gestalten, sich für eine nachhaltige Lebensweise, den Klimaschutz oder eine sozialverantwortliche Wirtschaft einsetzen – in Aachen und der Region gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich zu engagieren und aktiv einzubringen. Alle, die sich an einem nachhaltigen Wandel beteiligen möchten, erhalten mit dem „Stadtplan der Alternativen“ einen Überblick über die verschiedensten Initiativen in der …

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War das Angebot an Unterhaltung für die breite Masse in früheren Jahrzehnten und Jahrhunderten noch recht rudimentär und brachial (Brot und Spiele), so kann man sich im Jahre 2018 nicht über einen Mangel an professionellen Freizeitgestaltungsangeboten beklagen.

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Gaukler, Feuerspucker oder Magier ziehen Betrachter bereits auf den Marktplätzen und Basaren des Mittelalters in ihren Bann. Im frühen 20. Jahrhundert haben in Deutschland Darstellungsformen wie die des Straßentheaters dann immer mehr die Aufgabe, wichtige Botschaften meist politischer Natur, beispielsweise in Form von Wahlwerbung, zu überbringen.

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Ist es nun ein Kiosk oder ein Schmuckpavillon? Ein Stromhäuschen oder eine öffentliche Toilette? Der kleine Bau an der Monheimsallee/Ecke Krefelder Straße gibt seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten Rätsel auf.

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Knuddeln, tanzen oder sich wegdrehen – Menschen reagieren ganz unterschiedlich, wenn ein Maskottchen auf sie zukommt. Hans van Almsick, der mit seiner Agentur tausendschön in Köln Maskottchen produziert, aber auch selber spielt, muss sensibel damit umzugehen wissen und Spaß verbreiten.

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Die Suchthilfe Aachen bietet mittags ein warmes Essen für ihre Klienten an. Ende Mai wurde zum vierten Mal zur Mottowoche eingeladen. Thema war diesmal: „Futtern wie bei Muttern – ein kulinarischer Streifzug durch das schöne Rheinland“.

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Mitte der 1990er Jahre tauchte in Deutschland erstmals der Begriff „Poetry Slam“ auf: In Berlin feierte dieses damals neue, aus den USA importierte Literaturformat auf einer kleinen Clubbühne seine Premiere. Aachen beheimatet mit dem satznachvorn seit 1997 einen der ältesten Slams des Landes.

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Wer oder was bitte ist Mariaweiler und was hat dieser Ort zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres in einem Aachener Stadtmagazin zu suchen? Seinen unverhofften Ruhm verdankt der Stadtteil von Düren einer Challenge, der sich unsere Redaktion im Sommer 2017 gestellt hatte: Mehrere Endstationen des AVV sollten angefahren werden. Ich landete versehentlich in Mariaweiler („Ohne App und doppelten Boden: Endstation Mariaweiler“, Juli 2017).

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Wie die Jungfrau zum Kinde kamen die beiden Aachener Designerinnen Barbara Brouwers und Petra Kather vor zehn Jahren zu einer außergewöhnlichen Geschichte. Nach einem Hinweis fanden sie auf Feldern vor den Toren Aachens unzählige Porzellanknöpfe. Die Funde ließen sie nicht mehr los, immer tiefer tauchten sie in die Thematik ein, sammelten, recherchierten und befragten Zeitzeugen. Nach neun Monaten hatten sie ein faszinierendes Stück Aachener Geschichte ans Tageslicht befördert.

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Zehn Jahre haben die beiden Autoren Ingo Deloie (langjähriger Mitherausgeber des Alemannia-Fanzines „In der Pratsch“ und Historiker an der RWTH Aachen) und Dr. René Rohrkamp (Leiter des Stadtarchivs Aachen) recherchiert, bis das gemeinsam mit der Ausstellung „Alemannia 1933 bis 1945“ konzipierte und drei Tage vor Ablauf der Ausstellung erschienene Buch vorlag.

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Der Mai ist gekommen und damit endgültig die Zeit, den Vorgarten wieder hübsch in Form zu bringen. Dazu zählt selbstverständlich nicht nur Unkraut zu jäten, Tulpen zu pflanzen und Rasen zu stutzen (Profis, die es gerne exakt mögen, nutzen dazu den Langhaartrimmer aus dem nachbarlichen Barbierstudio).

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Gisela Läufer arbeitet seit 40 Jahren bei Laborbedarf Mohr in der Kármánstraße. Früher gab es noch eine Laborglasbläserei auf der ersten Etage des Wohnhauses in unmittelbarer RWTH-Nähe. Später wurden auch Neonröhren für Werbung geblasen.

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[Advertorial] Im Zuge des Gratis Comic Tages am 12. Mai 2018, der in Aachen von Bäng Bäng veranstaltet wird, verlosen wir jeweils ein Paket für Kinder und für Erwachsene, gefüllt mit allerlei Comics, Merchandise und mehr! Über 250 Händler in Deutschland, Österreich und der Schweiz veranstalten an diesem Samstag den GRATIS COMIC TAG, an dem …

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Aus der Gastronomie gibt es derzeit einiges zu berichten. Beispielsweise hat das Alte Zollhaus (Friedlandstraße 22, direkt unterhalb der Burtscheider Brücke) nach einer kurzen Zwangspause wieder geöffnet. Ehrlich gesagt hat mich zwar in den vergangenen 20 Jahren wenig dort hingezogen, aber ich werde demnächst mal nachsehen gehen, ob trotz angekündigter Modernisierungsmaßnahmen die alte Gemütlichkeit erhalten blieb.

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Eine Welt Forum Aachen e. V.

Ist wirtschaftliches Wachstum unbegrenzt möglich? Welche Möglichkeiten des nachhaltigen Konsums gibt es? Und wie kann ein gutes Leben für alle jenseits der Wachstumslogik aussehen?
Wie wäre es, wenn nicht Konkurrenz, Gewinnstreben, Ausbeutung und Wachstum, sondern Kooperation, Solidarität und die Orientierung an konkreten Bedürfnissen Richtschnur des Handelns würden?

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Etwas über Bienenhaltung und Naturschutz lernen, mit neuen Menschen in Kontakt kommen und am Ende selbstständig leckeren Aachener Honig im Stadtpark ernten – das macht das Projekt „beesforrefugees“ aus.

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Orhan Aras betreibt seit 25 Jahren den Euro-Kiosk an der oberen Vaalser Straße. Für seine Gäste ist er Häuptling, Streetworker und gute Seele des Viertels in Personalunion. Um 10 Uhr trifft man sich zu Feierabendbier, Frühschoppen und Kaffee. Sogar Elvis ist Stammgast.

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Das Zweiergespann Marcus Loos und Peter Niedermayr kommt aus dem Feiern nicht mehr heraus. 2017 begingen sie den 40. Geburtstag des Café Kittel, das sie 2014 übernommen haben, im Mai feiert das Last Exit, ihre andere Location, seinen 25sten. Als sie die Kneipe vor 17 Jahren übernommen haben, hatten sie sich eigentlich gerade geschworen, sich nur noch auf ihr Studium zu konzentrieren. Aber wie meistens ist es anders gekommen. Mit uns haben sie über das Kneipenleben und die Veränderungen in den letzten 20 Jahren gesprochen und ihre Pläne für das Jubiläum vorgestellt.

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Dem einen oder anderen Leser fällt beim Überfliegen der Überschrift auf: Gab es nicht bereits letztes Jahr ein Jubiläum? Hat sich da vielleicht jemand verrechnet? Diese Frage ist berechtigt, allerdings liegt die Antwort nahe, wenn man die Entstehungsgeschichte des AZ Aachen kennt – denn das befand sich nicht immer im Bunker in der Hackländerstraße.

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Jessica Behrends (Jahrgang 1991) hat auf dem Dachboden ihrer Mutter Notizbücher ihres Großvaters Hermann Vogt gefunden. Von 1989 bis 2015 erfasste dieser mehrmals täglich Wetterdaten wie Niederschlag, Luftdruck (mb) und Temperaturen in Kerpen, Köln, Aachen und am Kahlen Asten, außerdem den Rheinpegel sowie das tatsächliche Wetter in Kerpen zu unterschiedlichen Uhrzeiten.

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Eine neue Spielstätte, die selbst vielen Aachenern unbekannt ist, wurde jetzt auch für das Kulturfestival X entdeckt, nachdem zuletzt die RWTH gemeinsam mit dem Team der Burg Wilhelmstein hier einige Veranstaltungen durchgeführt hatte (z. B. die Lesung von Ronja von Rönne): Mitten in der Stadt befindet sich die Couvenhalle, ist jedoch nicht ganz leicht zu finden, denn sie liegt etwas versteckt hinter dem Gebäude der Philosophischen Fakultät der RWTH Aachen in der Kármánstraße.

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„Was hindert Menschen daran, aktiv zu werden?“ Eine Überlegung, welche Anne, Klara und Kerstin dazu gebracht hat, die Gruppe „Aachen im Wandel“ zu gründen und die Ausstellung „Endlich Wachstum“ des Berliner Kollektivs FairBindung in die Stadt zu holen. So möchten die drei jungen Frauen das Thema Postwachstum und die in Aachen gelebten Alternativen in der Öffentlichkeit bekannter machen und untereinander vernetzen.
„Endlich Wachstum“ kann vom 13. April bis zum 26. Mai auf der 1. Etage der VHS Aachen kostenfrei besucht werden.

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Einst war die Schirmfabrik Emil Brauer einer der großen Schirmproduzenten mit rund 1.000 Angestellten. Das ehemalige Firmengebäude an der Jülicher Straße beherbergt heute das Ludwig Forum. Auf der gleichen Straße, unter der Hausnummer 51, gibt es das 1882 gegründete Unternehmen immer noch. An einem grauen Tag im März mache ich mich zu dieser Adresse auf.

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