Goodbye, kleiner Luxus: Abschied vom Schwimmbad im Preuswald

14 Organisationen aus Aachen organisieren eine Umweltfilmreihe im Cineplex

Viermal KuK

Kulturfestival X 2019

Uuups, they did it again – The Lost Tapes veröffentlichen ihre zweite Langspielplatte

„Das Denken fällt in sich zusammen, ohne daß der Denker es gemerkt hat.“

Westworld

Gewaltige Machtdemonstration im Hambacher Forst. Mehrere Einsatzhundertschaften waren heute vor Ort um „der Bauaufsicht Vollzugshilfe zu leisten“ und die Baumhäuser der Aktivisten – die sich seit Jahren dafür einsetzen, den Hambacher Forst vor der Abholzung zu retten – zu räumen. Die Landesregierung hat diese abrupte Maßnahme ermöglicht, indem sie die Baumhäuser kürzlich zu baulichen Maßnahmen …

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Vor der Türe des Hotel Europa ist immer noch eine Baustelle, hinter der Tür im Werk-Kunst-Hof befürchtet die Stadt im Falle eines Festes zu viel Lärmaufkommen, außerdem sei die Fläche im Hof nicht für derlei Nutzung ausgelegt. „Sie ist in erster Linie als Spiel- und Freizeitfläche gestaltet und nicht als Festareal, auf dem viele Menschen …

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In diesem Jahr sollte das Südstraßenfest aufgrund der andauernden Baustelle in der Südstraße im Werk-Kunst-Hof stattfinden. Udo Mays, der sich immer um ein gutes Auskommen mit der Nachbarschaft bemüht und Lärmschutz im Blick hat, hatte fest mit einer Genehmigung gerechnet, auch die Feuerwehr sah keine Probleme mit eventuellen Rettungswegen. Dann kam doch die Absage. Mitveranstalter …

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Kultur – Kunst, Theater, Musik, Fotografie

28.10. bis 18.12.2018
Deutschland. China. USA. Drei Länder, drei Kontinente, drei völlig unterschiedliche Kulturen und Sichtweisen. Während die Fotografien aus Deutschland das Wirtschaftswunder, den politischen Aufbruch, aber auch die Teilung eines Landes durch eine unüberwindbare Mauer kommentieren, berichten die Bilder aus China von Krise, ideologischem Umbruch und kultureller Fremde. Ausstellungsdauer ist vom 28.10. bis 18.12.2018.

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„Später“ gilt für Nikos Geropanagiotis und Mano Koch-Geropanagiotis nicht. Sie sind Macher, die Ideen gleich umsetzen. Die beiden Kunstsammler aus Leidenschaft haben sich mit dem Label „Later is now“ in den Kopf gesetzt, niederschwellige Zugänge zur Kunst zu etablieren.

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Dumpfe Bässe und kühle, blecherne Synthiesounds: Im großen Raum des Musikbunkers findet zum ersten Mal eine Zusammenarbeit der Partyreihen Catacombs of Utopolis und Verluste statt und somit stehen heute Nacht alle Zeichen auf Dark Ambient, Industrial und EBM. Während im Hintergrund die letzten Vorbereitungen für den Gast und Star des Abends laufen – das Electro-Duo …

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Film

D 2017 | Regie: Sönke Wortmann | Darsteller: Lucas Gregorowicz, Anna Bederke, Nicholas Bodeux | 92 Min. | ab 29.06.2017
Nicht einmal abgeschminkt hat sich Stefan (Lucas Gregorowicz), als er in den Zug nach Bochum steigt. Der Schauspieler am Münchener Theater sitzt im Fellkostüm mit Bart und Perücke im Abteil und versucht, die Nachricht zu verarbeiten, die ihn kurz zuvor am Telefon ereilte: Sein Vater ist gestorben, plötzlich und ohne Schmerzen, wie ihm der Bestatter versichert. Stefan will seinen Vater am liebsten schnell unter die Erde bringen. Am Dienstag ist ein Vorsprechen für eine Vorabendsoap und überhaupt hält ihn nichts in Bochum, das er einst verließ, um seinen Traum zu verwirklichen. Doch die alte Heimat und die alten Freunde lassen ihn so schnell nicht gehen. Und dann ist da noch Charlie (Anna Bederke), seine Jugendliebe, die er vor zehn Jahren dort sitzen ließ.

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USA 2017 | Regie: Oren Moverman | Darsteller: Steve Coogan, Richard Gere, Laura Linney | 120 Min. | ab 08.06.2017
Paul (Steve Coogan) ist nervös. Am liebsten würde er das Essen mit seinem Bruder Stan (Richard Gere) absagen. Aber der sagte, es sei wichtig, und seine Frau Claire (Laura Linney) bestärkt ihn darin, seinen Bruder zu sehen. Der einflussreiche Politiker erscheint mit seiner Partnerin Katelyn (Rebecca Hall) in dem piekfeinen Sternerestaurant, und so entwickelt sich ein vor allem für den Zuschauer unvorhergesehener Abend, denn mit jedem Gang eröffnen sich neue Abgründe.

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Es gibt derzeit einige gute Serien auf Netflix. „Better Call Saul“ und „Master of None“ zum Beispiel. Was ich damit sagen möchte, ist: Es gibt wirklich gute Serien auf Netflix. Sogar Filme. Währenddessen können Sie die Hose ausbehalten und Milch direkt aus der Tüte trinken. Sie können diesen Monat aber auch zwölf Euro dafür investieren, sich nachfolgende Filme mit den Nacho-Schmatzgeräuschen fremder Menschen untermalen zu lassen:

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Joey Bania, NZ 2015, Dokumentarfilm
DIY für Fortgeschrittene: In der Lost Gypsy Gallery, beheimatet in einer abgelegenen Ecke von Neuseeland hat Erfinder, Tüftler und Künstler Blair Somerville eine Sammlung von ungewöhnlichen, skurilen und vor allem selbstgebauten kinetischen Objekten in jahrelanger Arbeit zusammengetragen. Eine bizarre und wunderbare kleine Welt.

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Réka Bucsi, HU 2014, Animation, 9:42 Minuten
Ein episodenartiger, smypahisch durchgeknallter Animationsfilm der Ungarin Réka Busci. Es treten unter anderem auf: Ein Tannen kotzender Fuchs, ein Pinguin in der Oper, angelnde Bären, ein UFO, Tennis spielendene Pferdemenschen und die Affen aus Kubricks 2001, an Laptops sitzend.

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CDN/GB 2016 | Regie: Robert Budreau | Darsteller: Ethan Hawke, Carmen Ejogo, Callum Keith Rennie | 97 Min. | ab 08.06.2017
Die Molltöne entsprachen schon immer eher der Natur des Chet Baker. Sein größter Erfolg ist immerhin das an Traurigkeit kaum zu überbietende „My Funny Valentine“. Dennoch traf er einen Nerv und stieg in den Fünfzigern zu einem der gefragtesten Jazzmusiker auf. Doch es stellte sich schnell heraus, dass Baker nicht für das Showbiz geschaffen war. Nur ein knappes Jahrzehnt später war er am Ende.

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D 2017 | Regie: Jochen Hick | Mitwirkende: Mabel Aschenneller, Wolfgang Cihlarz, Rolf Eden, Egmont Fassbinder, Romy Haag | ab 06.06.2017
In der Fassung vom Juni 1969 belegte der 1994 abgeschaffte § 175 des deutschen Strafgesetzbuches die „Unzucht zwischen Männern“ mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. Im gesetzlich legitimierten Klima der Homophobie erkämpften sich Homosexuelle Stück für Stück eine Akzeptanz ihrer vielerorts als „pervers“ geächteten Lebensweise. Nachdem er sich in seiner Doku „Out in Ost-Berlin“ bereits mit queeren DDR-Geschichten befasste, lässt der Dokumentarist Jochen Hick mit „Mein wunderbares West-Berlin“ nun das Gegenstück aus der Westzone der Stadt folgen.

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USA 2017 | Regie: Ry Russo-Young, Darsteller: Zoey Deutch, Halston Sage, Cynthy Wu, Logan Miller, Kian Lawley, Elena Kampouris | ab 01.06.2017
Die 17-jährige Sam (Zoey Deutch) und ihre Mädels sind die Stars der Schule und ernten tagtäglich bewundernde Blicke. Am „Cupid Day“, dem Tag der Verliebten, besuchen die Freundinnen eine Party, auf der Sam ihr erstes Mal erleben will. Doch ihr Lover säuft sich allzu schnell unter den Tisch. Im Frust mobben Sam & Co eine Außenseiterin, rasen wütend im Auto von dannen und bauen einen Unfall, bei dem Sam stirbt.

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USA 2017 | Regie: Seth Gordon | Darsteller: Dwayne Johnson, Zac Efron, Alexandra Daddario, Priyanka Chopra, Kelly Rohrbach | ab 01.06.2017
Pünktlich zu den ersten Ausläufern meiner Pubertät lief die Kultserie „Baywatch“ im TV, in der nicht nur David Hasselhoff in Zeitlupe durch Malibu hechtete, sondern auch Strandschönheiten wie Pamela Anderson im roten, tief ausgeschnittenen Badeanzug: Wer hatte da noch Augen für die obligatorische Rettungsboje?

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Dave Gree, USA 2011, StopMotion
Filme, die fast ausschließlich im Inneren eines Kühlschranks spielen, sind eher rar gesät. Dave Green nimmt in seinem amüsantem „Fridge-Fiction” mit zahlreichen Referenzen die halbe Kinogeschichte aufs Korn und baut noch eine Liebesgeschichte mit ein. Do it, Spaghetti!

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