Zusammen kleiner werden

Cows & Aliens

Il trionfo del Tempo e del Disinganno: Vanity Fair oder vom Lob der Vergänglichkeit

Der große Kiosk-Report Nummer 8 – Das Milchbüdchen, Anna Braun-Sittarz und der Widerstand

Überhaupt: Kopf voller Ideen

schrit_tmacher-Festival 2019

Westworld

Heute morgen gegen 6 Uhr wurde das besetzte Haus im Muffeter Weg 5 in Aachen durch ein Polizeiaufgebot geräumt. Es wurden insgesamt sieben Personen in Gewahrsam genommen. Der Muffeter Weg 5 war am 30.06.18 besetzt worden, nachdem das Gelände jahrelang leer stand. Seitdem fanden dort viele Aktionen statt, Haus und Garten wurden wieder nutzbar gemacht …

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In ganz NRW werden die Bürger gebeten, sich um „ihre“ Bäume zu kümmern. Da es so lange nicht geregnet hat, vertrocknen diese. Also gerne einen Eimer Wasser schnappen und eine „Baumpatenschaft“ übernehmen.

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Vor einer Woche, am 30. Juni 2018 hat eine Gruppe vornehmlich junger Menschen ein Haus am Muffeter Weg 5 nebst Garten und Gewächshäusern besetzt. Geplant war eine Aktionswoche. Doch inzwischen hat die Gruppe vor Ort so viel geschafft, dass sie das Haus nichtmehr hergeben will. Heute wurde zum Tag der offenen Tür eingeladen.

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Kultur – Kunst, Theater, Musik, Fotografie

„Allein im Bett, im Bauch, im Kopf“ – so fühlt sich Beatrix. Sie ist schön, jung, gelangweilt und vielleicht auch reich und wartet in ihrem Himmelbettloft auf ihren Prinzen. Damit dieser endlich auftaucht, hat sie die ganze Stadt mit Zetteln plakatiert, auf denen sie demjenigen, der es schafft, sie zu interessieren, zu rühren und zu …

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Schauspiel nach der Bühnenfassung von Florian Battermann in einer Bearbeitung von René Heinersdorff, basierend auf dem gleichnamigen Film. Ab dem 13. September 2018 im Das Da Theater.

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Sandra und Katrin, einst beste Freundinnen, treffen sich nach langer Zeit mit ihren Männern im Schlepptau, um sich auf den neuesten Stand zu bringen und die verflossenen Jahre bei einem gemütlichen Beisammensein zu begießen. Doch nicht nur die Jahre sind verflossen, auch die Gemeinsamkeiten sind Geschichte. Schnell heißt es da: Zur Hölle mit den anderen!

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Film

In Deutschland war die am 3. Mai 2017 verstorbene Daliah Lavi hauptsächlich als Schlagersängerin bekannt, international machte sie aber auch Karriere als Schauspielerin. Dürften „Old Shatterhand“ (1964) und „Casino Royale“ (1967) ihre bekanntesten Filme sein, spielte sie in „Two Weeks in Another Town“ (1962) auch für Vincente Minnelli – an der Seite von Kirk Douglas, …

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USA/E/GB 2016 | Regie: Juan Antonio Bayona | Darsteller: Lewis MacDougall, Felicity Jones, Sigourney Weaver | 109 Min. | ab 04.05.2017
Von einer unbeschwerten Kindheit kann Conor (Lewis MacDougall) nur träumen. Doch nicht einmal das ist ihm vergönnt. Der Junge lebt bei seiner kranken Mutter Elizabeth (Felicity Jones). Seine Mitschüler ziehen ihn damit auf, und als Elizabeth schließlich zu schwach ist, um für ihn zu sorgen, kommt Conor zu seiner strengen Großmutter (Sigourney Weaver).

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Victoria Fiore, GB 2015, Dokumentation
Norilsk, nördlichste Großstadt der Welt, in Zentralsibirien gelegen. Die Nickel-Produktion verurscht endlose Schadstoffwolken, Kamine prägen die Skyline. Eisfrei ist es nur kurz im Jahr und im Winter fällt das Thermometer auch schon mal auf minus 50 °C. Trotz dieser lebensfeindlichen Umstände haben viele Einwohnener eine ganz besondere Beziehung zu ihrer Stadt.

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Das Aachener Filmblog Hard Sensations zeigt eine Auswahl aus den verschiedenen Sparten des Verleihs Drop-Out-Cinema. Als erster Film der Reihe läuft am 20.05. „Graceland“ in der Raststätte.

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Camiel Schouwenaar, NL 2014, Spielfilm, 13:39 Minuten
Als Jeanette eines Morgens erwachte, sah sie sich zu einem riesigen Hasen verwandelt – frei nach Kafka das Setting dieser surreal liebenswürdigen Komödie über falsche Ohren, Psychologen und warum man immer drangehen sollte, wenn die Mutti mal anruft.

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Anna Mantzaris/Grønmo Bjørnsen, DK 2013, Stop Motion, 10:38 Minuten
Ein Mann mit extremer Scheu vor sozialen Kontakten bekommt Besuch von einem haarigen, tollpatschigen Wesen, das fortan nicht mehr von seiner Seite weicht. Liebevoll animierter und erzählter Stop Motion über Ängste, zarte Annäherungsversuche – und Milch.

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Alexandru Aurelian Ispas, RO 2013, Spielfilm
Juli 1969: In einem kleinen rumänischen Dorf fiebert man einem Großereignis entgegen, das im Fernsehen übertragen werden soll – der Mondlandung. Ein angenehm lakonisch erzähltes Panoptikum menschlicher und technischer Unzulänglichkeiten.

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Am 12. April starb der japanische Regisseur, Videokünstler und Theoretiker Toshio Matsumoto im Alter von 85 Jahren. Ursprünglich ein Dokumentarfilmer, begann er bald, die Gattung mit Avantgarde-Elementen neu zu definieren, was er Neo-Dokumentarismus nannte und durch Erweiterung mit subjektiven Eindrücken ihren manipulativen Charakter zur Schau stellen sollte. Hauptsächlich auf dem Gebiet des experimentellen Kurzfilms aktiv, …

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Liebe Leser,
„Victoria (Virginie Efira) ist Anwältin in Paris, Ende 30, alleinerziehend, hat ein lockeres Sex-Leben und ist charmant-egozentrisch […]“, droht der deutsche Pressetext zu Victoria – Männer und andere Missgeschicke. Dabei weiß der geneigte Ächter französischer Komödien, dass es erstens nach Isabelle Huppert (zuletzt in Verhoevens „Elle“) keinen weiteren Bedarf an französischen Frauen auf und abseits der Leinwand gibt …

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D 2017 | Regie: Romuald Karmakar, Mitwirkende: Ata, Roman Flügel, Sonja Moonear, David Moufang, Ricardo Villalobos | ab 05.05.2017
Der Filmemacher Romuald Karmakar, Regisseur von „Der Totmacher“ und „Die Nacht singt ihre Lieder“, nimmt die deutsche elektronische Tanzmusik der Gegenwart ernst. Drei Dokus über Techno hat Karmakar schon gedreht, die auf der diesjährigen Berlinale uraufgeführte „Denk ich an Deutschland in der Nacht“ ist nun der vorläufige Höhepunkt dieser Reihe.

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