„Was ist mit mir geschehen?“ – Die Verwandlung

Die Katze ist aus dem Sack: Modehaus SINN zieht ins ehemalige Lust for Life

Die Männermesse in Aachen (oder Messen und ich)

Bilder: Herbstemotionen 2018

Der MOVIE-Guide zu den wahren Eigentümern der Stadt

Bilder: Julia Scher mit „Delta“ im NAK

Westworld

Alle reden gerne übers Wetter, und wir machen da natürlich keine Ausnahme. Denn jeder ist davon irgendwie betroffen, manche mehr (draußen), manche weniger (drinnen). Und es könnte es sein, dass es sowohl schlechtes Wetter als auch schlechte Kleidung gibt. Aber um Mode geht es diesmal nicht, sondern um Wind, Wolken und weiße Winter.

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Weit über sechshundert rot gekleidete Menschen versammelten sich am Sonntag trotz Eiseskälte am Tagebau Hambach, um erstmals das Ende einer Rodungssaison zu feiern, in der RWE nur zwei Tage im Hambacher Wald roden durfte. Mit aufgemalten roten Herzen und mit den Händen geformten Herzen drückten die Demonstrierenden ihre Freude über den vorläufigen Erhalt des Waldes …

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Wen die überbordende Auswahl an Lebensmitteln aller Art im Supermarkt überfordert, wer weder Zeit noch Talent hat, selber zu kochen, wem Restaurants zu teuer sind und Imbissbuden zu lange Warteschlangen haben, der speist in der Kantine. Oder in der Mensa, falls noch irgendwo ein Immatrikulationsbescheid rumliegt. Kantinen und Mensen sind Inseln essenstechnischer Klarheit.

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Kultur – Kunst, Theater, Musik, Fotografie

Digitalisierung und Technologie sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Oftmals geht es bei diesen rasanten Veränderungen aber nicht darum, ob sie an sich positiv oder negativ sind. „Es sind immer die Menschen, die etwas daraus machen“, so Generalintendant Michael Schmitz-Aufterbeck. „Der Mensch führt durch Missbrauch von Macht Katastrophen herbei. Dabei sind Familienstrukturen immer Stellvertreter …

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Dem Genie Cervantes’ verdanken wir das wunderbare Bild des Kampfes gegen Windmühlen: der einsame Ritter, wahlweise eine ganze Armee von einsamen, verzweifelten Rittern, im Kampf gegen das Unbesiegbare. Hier und heute: die industrielle Reservearmee der marxistischen Wirtschaftstheorie, also die Beschäftigungslosen und Erwerbssuchenden, gegen das vertrackte (kapitalistische) System. Ein ebenso unlösbares Problem, wie das von Alonso …

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Ich bin immer dahin 1geladen, wo ich nicht hinwill, und da, wo ich hinwill, bin ich nicht 1geladen. Schon wenn am Telefon 1 alte, greise Freundin stammelt: „Du weißt ja, ich hab bald Geburtstag!“, ist mir klar, wie der Hase läuft. (Natürlich gehe ich 1 Woche nicht an den Hörer, aber irgendwann lässt es sich nicht mehr 4meiden.)

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Film

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