Immer noch ein Wald – Sonntagsbesuch bei der Räumung des Hambacher Forstes

Räumung Hambacher Forst

Absage für Südstraßenfest 2018

Festival der Traurigkeit

Einstürzende Neubauten beim Cultura Nova-Festival

Meakusma-Festival

Westworld

1967 war ein gutes Jahr für die Alemannia. Es ging rauf in die erste Liga! Überhaupt ging es hoch hinaus in Aachen. Auch in der Architektur. Am Preuswald entstand gerade eine Trabantenstadt, das heute nicht mehr existierende Landesbehördenhaus (Franzstraße) wurde bezogen und auch an der Peterstraße tat sich was: Man dachte über eine Lösung für das Trümmerfeld am Kurhausgarten nach (der dann der Kurhausstraße zum Opfer fiel) und initiierte einen Architekturwettbewerb. 1968 einigte man sich auf den Entwurf der Aachener Architekten Siegfried Reitz und Willy Frings, und nach fünfjähriger Bauzeit wurde der Bushof 1973 eingeweiht. Als damals Deutschlands größter überdachter Bushof.

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Breaking News: Bestes Ergebnis seit Jahren bei der Qualitätsprüfung der Aachener #Weihnachtsleberwurst und Öcher Puttes. 11 x Gold, 2 x Silber und 1 x Bronze Der Öcher Puttes hatte es ein bisschen schwerer: 6 x Gold, 7 x Silber, 1 x Bronze Keine Disqualifizierung in diesem Jahr! Fotos: Birgit Franchy

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Wenn Bauwerke oder Denkmale am ursprünglichen Standort abgebaut und woanders wieder aufgebaut werden, nennt der Fachmann das translozieren. Es gibt in Aachen eine Reihe von Beispielen. Eines davon ist der Seepferdchenbrunnen. Seine Schale mit einem Durchmesser von mehr als drei Metern und einer kleinen Horde wasserspeiender Seepferdchen in der Mitte schmückte seit 1953 die Rotunde des nach schweren, kriegsbedingten Schäden wieder neu aufgebauten Elisenbrunnens. Leider erwies sich das Material der Brunnenschale als nicht besonders resistent gegen das mineralisierte Thermalwasser aus der 180 Meter entfernten Kaiserquelle. Deshalb wurde der Seepferdchenbrunnen 1971 gegen die zwei Becken aus afrikanischem Granit ausgetauscht, die man heute dort vorfindet. Die Seepferdchen speien seitdem in Burtscheid an der Kapellenstraße, wo sie leider vergleichsweise wenig zur Geltung kommen.

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Kultur – Kunst, Theater, Musik

HI. Wir waren in Paris von SA 7 Uhr bis SO 5 Uhr mit vielen Kindern, alles mit Soldaten voll, weil Johnny Halliday (6.12.17 +) Begräbnis und Ehrenzug um den Arc de Triomphe, Macron da und alle Ampeln mit Trauerüberzügen in Schwarz, wo nur 1 + rot draus leuchtete (wer wusste schon bei Buchung, dass er, der frz. Elvis, wg. Lungenkrebs mit 74 sterben würde?) …, … später fiel 1 Mädel 2 mal in Ohnmacht wg. Blutarmut und Pubertät (neben uns) -> Krankenhaus. Ich wollte Père Lachaise; doch wg. Metrosperrung teilweise hab ich nur den Montparnasse +hof besucht. Sah Grab Sartre, de Beauvoir, Baudelaire.

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CREATIVE.NRW, das Netzwerk der Kreativen in NRW, hat als Kompetenzzentrum des Landes zum ersten Mal fünf CREATIVE.Spaces für ihre außergewöhnliche Leistung im Bereich Vernetzung nicht nur unter Kreativen, sondern auch mit Akteuren aus Wirtschaft, Gesellschaft, Verwaltung und Politik ausgezeichnet.
Die Designmetropole Aachen war unter den glücklichen Preisträgern. Während des Jahres besuchten sich die Netzwerke im Rahmen einer Roadshow untereinander, um gegenseitig von ihrer Ideenvielfalt zu profitieren. Im Dezember luden
Patricia Yasmine Graf und Fabian Seibert von der Designmetropole nach
Aachen ein. Wir waren dabei und stellen die Netzwerke und ihre Ideen kurz vor.

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Es gibt nichts Entspannteres, als an einem Samstagnachmittag am Bushof in die Linie 65 einzusteigen und sich auf den Weg ins winterliche Kornelimünster zu machen, außer vielleicht, in die Linie 35 einzusteigen, die ein ähnlich kontemplatives Erlebnis bietet. So oder so kommt man am Napoleonsberg heraus, von wo aus man das ehemalige Kloster, in dem das Kunsthaus NRW residiert, bereits sehen kann. Momentan laufen dort parallel die Ausstellungen „reflecting – zeitbasierte Kunst aus NRW“ und „Sammlung mit losen Enden 03: 21. Jahrhundert“.

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Film

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