Lothringair 2018: Bilder

Eröffnung: „Uns gehört die Stadt! Kids, Kunst und Krawall in Aachen“ im Centre Charlemagne

Suspension of Disbelief – Tim Berresheim und Dominik Halmer im NAK

Der Maskottchenmacher

Lothringair 2018

Kimiko goes Campus

Westworld

18 Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland pro Jahr auf dem Müll. Elf Millionen Tonnen gelten als vermeidbar. Der Endverbraucher ist dabei laut WWF und Verbraucherzentrale der größte Müllverursacher. Rund 82 Kilo Lebensmittel wirft jeder Deutsche im Durchschnitt jährlich weg. In jüngster Zeit bilden sich Organisationen, die – wie die seit 20 Jahren existierenden Tafeln …

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Vier Generationen und 90 Jahre Filmfamilie Stürtz „Mein Bruder ist der Samstag, ich bin der Sonntag“, beschreibt Moritz Stürtz (26) die Arbeitsteilung, die er und sein Bruder Sebastian (29) seit ihrer frühen Jugend im Kinobetrieb der Eltern übernommen haben. Inzwischen führen die beiden Stürtz-Nachfahren die Stürtz-Kinodynastie in der vierten Generation fort. „Wir fragen uns oft, …

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Wenn Supermärkte keine Waren in den Müll werfen würden, würden wir hier nicht übers Containern schreiben. Dass sie aber naturgemäß ein Interesse daran haben, möglichst wenig wegzuwerfen, ist auch klar.

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Kultur – Kunst, Theater, Musik

35 Künster demonstrieren die Relevanz von Archäologie für die zeitgenössische Kunst in drei Locations in Maastricht: Van Eyck, Marres und Bureau Europe. Sie entdecken neue, unbekannte Welten, indem sie – wie Archäologen — unter der sichtbaren Oberfläche die zwischenmenschlichen, politischen und sozialen Realitäten freilegen und herausstellen. Ihre Entdeckungen, Geschichten und Installationen befeuern mögliche Interpretationen von …

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ENDSTATION: Ich hatte 1 magersüchtige Freundin in der Schule, die wog später nur noch 32 Kilogramm und hatte immer Schmerzen beim Sitzen auf ihren Poknochen (blau dann) sowie lange blonde Haare auf den Armen (Endbehaarung). Die kam unterdes ins Klinikum und kriegte immer Sahne in die Magensonde rein, später hatte sie Morbus C(h)ron und der Ehemann durfte nix von der 1. Erkrankung wissen (als es rauskam, weinte sie); auch sah ich mal 1 anorektische Französin in 1 Bus kotzen (in Spanien); der Bus fuhr bergauf und sie konnte ja nur noch gelbe und weiße Galle von sich geben, das lief fein den schwarzen Plastikbodenbelag mit Rillen herunter/herab und stank bestialisch bei 40 Grad (später trocknete es an); Gottseidank esse ich zu gerne Raffaello; ja: Sucht ist auch Endstation, da sucht sich eben jeder die, die auf die persönlichen Synapsen zugeschnitten ist; meine: Lieben, Shoppen, Rauchen, Sehnsucht – grauenhaft.

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Nun. Für viele ist Bus ein Muss. Aber auch nur, weil sie nicht anders können. Taxi ist Luxus, die Bahn kommt, wann sie will, und ein E-Bike mag zwar Vorteile haben, aber Winter bleibt Winter. Gut, den bekommt man auch manchmal im Bus zu spüren. Das Gebläse für die Fahrgäste einzuschalten liegt nun mal in der Macht des Kutschers. Hat er einen guten Tag, fragt er einen an Nikolaus, ob man etwas in seinen Schuhen hatte (wirklich passiert), hat er einen schlechten, darf man froh sein, überhaupt in seinem Gefährt zu sitzen (auch passiert).

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Film

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