Ein Objektiv macht subjektiv: Fotoausstellung „Sad, But True“ in der Gravieranstalt

Immer noch ein Wald – Sonntagsbesuch bei der Räumung des Hambacher Forstes

Räumung Hambacher Forst

Absage für Südstraßenfest 2018

Festival der Traurigkeit

Einstürzende Neubauten beim Cultura Nova-Festival

Westworld

Vom Laufrad zum Hightech-Sprinter: eine Miniaturgeschichte des Fahrrads Die Draisine War der indonesische Vulkan Tambora an der Erfindung des Fahrrads maßgeblich beteiligt, wenn nicht sogar der Auslöser? Gesichert ist jedenfalls, dass sich durch den massiven Ausbruch im Jahre 1815, bei dem rund 150 Kubikkilometer Staub und Asche in die Atmosphäre geschleudert wurden, das weltweite Klima …

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1. Theorie: In Aachen gibt es ein paar Enthusiasten, die sich dem Radfahren mit besonderer Note verschrieben haben. Sie nennen ihre Boliden Bikes und stecken viel Zeit und Liebe ins Customizing, sprich das Modifizieren ihrer Räder. Ich habe mich mit den Jungs und Mädels vom Raw Cruiser Rats B.C. Aachen im Homeburgers, dem Fast-Food-Franchise der …

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Die Tour de France startet dieses Jahr nach dreißig Jahren zum ersten Mal wieder in Deutschland, und dann auch noch in Düsseldorf, also gleich um die Ecke. Und das Beste: Am 2. Juli wird das Peloton voraussichtlich um 14:00 Uhr den Aachener Marktplatz passieren. Was liegt näher, als sich selbst aufs Rad zu setzen und einen Teil der Etappe abzufahren, zumal man das gut mit einem Tagesausflug in die Region verbinden kann? Die Idee klingt gut, bis ich an Fronleichnam unausgeschlafen, unvorbereitet und untrainiert um 10:29 Uhr am Marktplatz stehe und mir klar wird, dass bis nach Herve, meinem anvisierten Ziel, und zurück über 60 Kilometer vor mir liegen. Nicht nur meine Kondition, sondern auch meine Ausrüstung lassen zu wünschen übrig und mich beschleicht kurz die Ahnung, dass ich das alles bitter bereuen könnte.

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Kultur – Kunst, Theater, Musik

Ein schwarzer Hund, nur als schwarzer Fleck auf Fotos mit Herrchen und Frauchen zu erkennen. Ein Kaninchen mit Kesks, Kaffeekanne oder Toilettenpapierrolle auf dem Kopf. Eine Frau im Taxi, fotografiert in verschiedenen Orten. Schicke Damen vor Grünzeuge. Menschen, unsichtbar geblieben hinter einem Finger, der die Linse verdeckt.
Erik Kessels hat unzählige Fotografien gesichtet, gesammelt und in neue Zusammenhänge gestellt. Lustig, feinfühlig und auch melancholisch stimmend ist die Ausstellung, die dabei zustande gekommen ist. Diese ist noch bis zum 5. November im NRW-Forum Düsseldorf zu sehen.

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Meine Freundin sagt, es trinken sowieso alle und Alkohol ist bei uns Kulturgut. Dran zu +, ist 4 jeden 1 Ehre, aber niemand sagt es laut. Es wird allgemein akzeptiert und nur heimlich beweint. Meine Kneipe war das HQ. Wo ich mal 1997 hin mitgenommen wurde und es wäre 4 me in meinem Inneren nie als „Kneipe“ bezeichnet gewesen, vielmehr als „Wohnzimmer“, in dem man sich mit „seiner Familie“ trifft. Am Tresen sah ich: Menschen, die bei N8 ziemlich interessant und gut aussahen, bei Tag aber jeglichen Glanz 4loren hatten, sich dessen jedoch nie gewahr wurden. Natürlich bestellten sie Bier.

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#KulturinAachen hat es nicht leicht: Kaum wird in ein schönes Festival wie das Kimiko Festival 2017 auf die Beine gestellt, kann man sicher sein, dass sich wieder Anwohner finden, die drei Tage unter den „unverschämt egoistischen, rücksichtslosen Kulturtreibenden“ leiden, Unterschriftenaktionen gegen diese Barbarei sammeln und bei der Stadt einreichen und ihr empörtes Konterfei in die …

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Film

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