Goodbye, kleiner Luxus: Abschied vom Schwimmbad im Preuswald

14 Organisationen aus Aachen organisieren eine Umweltfilmreihe im Cineplex

Viermal KuK

Kulturfestival X 2019

Uuups, they did it again – The Lost Tapes veröffentlichen ihre zweite Langspielplatte

„Das Denken fällt in sich zusammen, ohne daß der Denker es gemerkt hat.“

Westworld

1967 war ein gutes Jahr für die Alemannia. Es ging rauf in die erste Liga! Überhaupt ging es hoch hinaus in Aachen. Auch in der Architektur. Am Preuswald entstand gerade eine Trabantenstadt, das heute nicht mehr existierende Landesbehördenhaus (Franzstraße) wurde bezogen und auch an der Peterstraße tat sich was: Man dachte über eine Lösung für das Trümmerfeld am Kurhausgarten nach (der dann der Kurhausstraße zum Opfer fiel) und initiierte einen Architekturwettbewerb. 1968 einigte man sich auf den Entwurf der Aachener Architekten Siegfried Reitz und Willy Frings, und nach fünfjähriger Bauzeit wurde der Bushof 1973 eingeweiht. Als damals Deutschlands größter überdachter Bushof.

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Breaking News: Bestes Ergebnis seit Jahren bei der Qualitätsprüfung der Aachener #Weihnachtsleberwurst und Öcher Puttes. 11 x Gold, 2 x Silber und 1 x Bronze Der Öcher Puttes hatte es ein bisschen schwerer: 6 x Gold, 7 x Silber, 1 x Bronze Keine Disqualifizierung in diesem Jahr! Fotos: Birgit Franchy

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Wenn Bauwerke oder Denkmale am ursprünglichen Standort abgebaut und woanders wieder aufgebaut werden, nennt der Fachmann das translozieren. Es gibt in Aachen eine Reihe von Beispielen. Eines davon ist der Seepferdchenbrunnen. Seine Schale mit einem Durchmesser von mehr als drei Metern und einer kleinen Horde wasserspeiender Seepferdchen in der Mitte schmückte seit 1953 die Rotunde des nach schweren, kriegsbedingten Schäden wieder neu aufgebauten Elisenbrunnens. Leider erwies sich das Material der Brunnenschale als nicht besonders resistent gegen das mineralisierte Thermalwasser aus der 180 Meter entfernten Kaiserquelle. Deshalb wurde der Seepferdchenbrunnen 1971 gegen die zwei Becken aus afrikanischem Granit ausgetauscht, die man heute dort vorfindet. Die Seepferdchen speien seitdem in Burtscheid an der Kapellenstraße, wo sie leider vergleichsweise wenig zur Geltung kommen.

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Kultur – Kunst, Theater, Musik, Fotografie

Für nichts gibtʼs nichts. Sogar die wahrhaftige Liebe, dieses hohe Gut, möchten wir auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten verscherbeln. Wobei verscherbeln etwas zu niedrig gegriffen ist, denn eigentlich wollen wir für unsere Liebe die höchstmögliche Rendite erzielen und die Person unserer Begierde mit Haut und Haaren besitzen.
Rainer Werner Fassbinder schuf mit „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ ein Werk der künstlerischen Künstlichkeit, das jedoch keineswegs leblos ist.

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„Ich kenne den Tod schon lange, doch jetzt kennt der Tod auch mich.“ – Nach diesem Satz wusste ich, dass ich diesen Roman nicht so schnell aus der Hand legen würde. Oft entscheidet schon der erste Satz, ob man das Buch gelangweilt zur Seite legt oder unweigerlich in den Strudel gerät und es fast in einem Atemzug zu Ende lesen muss. Benedict Wells weiß sehr genau, wie er seine Geschichten spinnen muss, um den Leser zu fesseln.

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Japan bangt um die Zukunft des Sumo. Stand zumindest in einem liegen gelassenen Magazin im Zugabteil 2. Klasse. Und Japan ist ja immerhin auch eine Zweiklassengesellschaft. Immer weniger Landsleute wollen ihre Wampe in einen Lendenschurz drücken, hieß es. So stehen sich schon seit längerem verstärkt Hawaiianer und Mongolen gegenseitig auf den Füßen rum. Das deprimiert den Japaner natürlich. Echte Sumo-Ringer leben den Ehrenkodex der Samurai. Da ist kein Platz für Ukulele und Einglas-Brillen oder wie diese alten Lesehilfen heißen. Tja. Habe dieses Bratenwenden eh nie so richtig verstanden; also verstanden schon, nur der Sinn des Ganzen liegt mehr fern. Aber hinterfrage mal Traditionen.

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Film

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