Eine Kuh macht muh – viele Kühe machen Mühe

Zusammen kleiner werden

Cows & Aliens

Il trionfo del Tempo e del Disinganno: Vanity Fair oder vom Lob der Vergänglichkeit

Der große Kiosk-Report Nummer 8 – Das Milchbüdchen, Anna Braun-Sittarz und der Widerstand

Überhaupt: Kopf voller Ideen

Westworld

1. Theorie: In Aachen gibt es ein paar Enthusiasten, die sich dem Radfahren mit besonderer Note verschrieben haben. Sie nennen ihre Boliden Bikes und stecken viel Zeit und Liebe ins Customizing, sprich das Modifizieren ihrer Räder. Ich habe mich mit den Jungs und Mädels vom Raw Cruiser Rats B.C. Aachen im Homeburgers, dem Fast-Food-Franchise der …

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Die Tour de France startet dieses Jahr nach dreißig Jahren zum ersten Mal wieder in Deutschland, und dann auch noch in Düsseldorf, also gleich um die Ecke. Und das Beste: Am 2. Juli wird das Peloton voraussichtlich um 14:00 Uhr den Aachener Marktplatz passieren. Was liegt näher, als sich selbst aufs Rad zu setzen und einen Teil der Etappe abzufahren, zumal man das gut mit einem Tagesausflug in die Region verbinden kann? Die Idee klingt gut, bis ich an Fronleichnam unausgeschlafen, unvorbereitet und untrainiert um 10:29 Uhr am Marktplatz stehe und mir klar wird, dass bis nach Herve, meinem anvisierten Ziel, und zurück über 60 Kilometer vor mir liegen. Nicht nur meine Kondition, sondern auch meine Ausrüstung lassen zu wünschen übrig und mich beschleicht kurz die Ahnung, dass ich das alles bitter bereuen könnte.

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Am 2. Juli 2017 kommt sie auch nach Aachen – während der zweiten Etappe, die von Düsseldorf nach Lüttich führt. Ein kleiner Blick auf Geschichte und Zahlen.

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Kultur – Kunst, Theater, Musik, Fotografie

Ein Parforceritt von Eckhard Heck durch die aktuellen Expositionen: Noemi Weber / Nobuyuki Osaki: Forschungsprojekt „Die Erfindung der Neuen Wilden“ (Ludwig Forum), Digital Games – Kunst und Computerspiele (Ludwig Forum), Emma Talbot: Open Thoughts (Neuer Aachener Kunstverein), Alemannia 1933 bis 1945 – zwischen Sport und Politik (IZN)

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Ein nasskalter Dienstag im November. Menschenleere Straßen in Monschau, gefüllt nur von einem Printen- und Marzipanduft, wie man ihn vielleicht in der Printenstadt Aachen erwarten würde, aber nicht in Monschau. Das liege daran, dass sie gerade alle Printen bücken, sagt die nette Printenbäckerin, und dass der Geruch unten im Tal hängen bleibe. Gerade wird der Weihnachtsmarkt aufgebaut, die Arbeiter sprechen Rumänisch, sonst hat sich in der Woche vor dem Start des Marktes niemand hierher verirrt.

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Was ist schon Zeit? Die Ewigkeit kann in einer Sekunde vorbei sein und Sekunden können die Ewigkeit bedeuten. Oskar hat nicht mehr viel Zeit, der krebskranke zehnjährige Junge weiß um seinen bevorstehenden Tod. Doch auch der allmächtigen Zeit kann man ein Schnippchen schlagen, und so erlebt Oskar in den letzten zehn Tagen seines Lebens mit Hilfe der geheimnisvollen Dame in Rosa ein ganzes Menschendasein voller Höhen und Tiefen, Glücksmomenten und Verzweiflung, Wut und Vergebung.

Ausverkauft, noch Restkarten für den 06.12. erhältlich

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Film

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