Cows & Aliens

Il trionfo del Tempo e del Disinganno: Vanity Fair oder vom Lob der Vergänglichkeit

Der große Kiosk-Report Nummer 8 – Das Milchbüdchen, Anna Braun-Sittarz und der Widerstand

Überhaupt: Kopf voller Ideen

schrit_tmacher-Festival 2019

„Was ist mit mir geschehen?“ – Die Verwandlung

Westworld

Die Schenks sind alte Hasen, was die Teilnahme am Tag der offenen Gartentür angeht. Schon fast von Anfang an, also seit etwa zehn Jahren, sind sie ziemlich regelmäßig dabei. Die Reaktion der Besucher, die den Garten des Hauses Passstraße 78 betreten: sprachloses Staunen angesichts dieser Innenstadtoase, die man so hier nicht erwartet. Das gehe wirklich allen so, sagt Brigitte Schenk, die den Garten zusammen mit ihrem Mann Konrad angelegt hat.
Wir haben ihnen anlässlich der offenen Gartentür am 25. Juni 2017 einen Besuch abgestattet.

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Der Liedtext von ABBA bezieht sich auf ein geflügeltes Wort, das mit einer verlorenen Schlacht zu tun hat. „Waterloo“ steht allgemein für eine große Niederlage, seit Napoleon Bonapartes Truppen am 18. Juni 1815 nahe einem kleinen Dorf namens Waterloo in ihrer letzten Schlacht gegen eine Allianz aus Engländern, Preußen, Niederländern und noch ein paar anderen Verbündeten unterlagen. Im Zuge des Wiener Kongresses war die Neuordnung Europas zu diesem Zeitpunkt bereits beschlossene Sache. Die Alliierten unter Wellington und Blücher bezwangen einen Napoleon, der nur noch ein Schatten seiner selbst war.

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Danyi und ein Dude erwarten mich am frühen Abend auf der Festerbank vor dem Ladenlokal Viktoriastraße 86. „Willst du ein Bier?“ – nein, ich bin ihm Dienst – aber es geht entspannt zu bei diesem Termin, das wird sofort klar. Für unser Gespräch nehmen wir in einem Tattoostudio Platz, das hinter „Shop the Gallery“ liegt, …

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Kultur – Kunst, Theater, Musik, Fotografie

Auf feinsinnige Weise feiert das Suermondt-Ludwig-Museum in diesen Tagen das fünfzigjährige Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Aachen und Reims. Die offiziellen Feierlichkeiten wurden bereits im Januar begangen, doch das Museum legt nun mit einer Ausstellung im Kaminraum nochmal nach. Sie widmet sich noch bis zum 30.12.2017 dem „Poeten der Landschaft“, Camille Corot.

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Gesundheitsschuhe, grauer Stoffrock, Trenchcoat, weißer Stoffhut und schwarze Handtasche – so weit eine gewöhnliche Seniorin. Ein Accessoire im Bild jedoch irritiert: Es ist ein schwarz-gelber Alemannia-Schal, eigentlich nur ein Detail und dennoch bildbestimmend, raumfüllend. Auf dem Foto zu sehen ist eine langjährige Anhängerin des Vereins, die schon zusammen mit ihrem Vater auf den Tivoli ging.
Zu sehen ist das Porträt in der Serie FußballFanFotos noch bis zum 5. November 2017 in Monschau im KuK.

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Schätzungen darüber, wie viele Juden im Dritten Reich im Untergrund versteckt wurden und überlebten, gehen weit auseinander. Für Berlin geht man von 7.000 Untergetauchten aus, von denen 1.700 überlebten. Deutschlandweit sollen es rund 15.000 Menschen gewesen sein, die versuchten, sich zu verstecken. Von den Helfern wurden 3.000 bekannt, es müssen jedoch weitaus mehr gewesen sein. Die meisten waren 40 bis 50 Jahre alt, zwei Drittel davon Frauen.

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Film

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