DIY Skatepark: „Neue Anlage muss zu Spirit der Szene passen“

Eröffnung „Unverpacktes Glück“

Rockheaven schließt

Premiere „Der Entertainer“ in der Kammer

Tipp! „Green Book“ im Capitol

Something Left, Something Taken

Westworld

Eigentlich hatte „Aachen Containert“ heute um 8 Uhr zum Protest gegen die angesetzte Gerichtsverhandlung gegen zwei Aachener aufgerufen, die Lebensmittel aus Supermarkt-Mülltonnen geholt haben sollen. Die Anklage der Staatsanwaltschaft lautete „schwerer Diebstahl“. Dann gestern Nachmittag die überraschende Nachricht: der Termin des Prozesses wurde abgesagt. Da dies vielleicht nicht alle Teilnehmer des ursprünglichen Protests mitbekommen hätten, …

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Der Sommer steht vor der Tür, es wird wärmer, die Tage werden länger. Deswegen wollen wir vom MOVIE, dem Magazin für Genuss und kultivierte Lebensart, ein paar ganz besondere Baustellen-Leckerbissen vorstellen. Von Profis aus einer schier unermesslichen Fülle an Angeboten ausgesucht haben wir wie immer vor, nur exzellente Qualität zu präsentieren. Unsere Auswahl – wie wir finden die Créme de la Créme:

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Nic (25) aus der Nähe von Düsseldorf ist in seiner Freizeit Fotograf, ein Urban Explorer. Er erkundet verlassene Orte, die man sonst im Alltag nicht zu Gesicht bekäme, wie alte Bahnhöfe, ehemalige Fabrikhallen, verwahrloste Krankenhäuser oder abgelegene Bunker. Das begeistert auch seine rund 138.000 Follower auf seiner Facebook-Seite „Die verlassenen Orte“. Anfang April hat er sie auf seine Reise in die Sperrzone Tschernobyl mitgenommen, an einen Ort, der seit der Nuklearkatastrophe am 26. April 1986 in Block 4 des dortigen Atomkraftwerks unbewohnbar ist und noch viele Jahrhunderte unbewohnbar bleiben wird.

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Kultur – Kunst, Theater, Musik, Fotografie

Das zeitgenössische Tanzfestival geht in die 23. Runde und hat sich, seit es Mitte der 90er von Rick Takvorian ins Leben gerufen wurde, längst zu einer festen Größe auf der Landkarte des internationalen Tanzes etabliert. Renommierte Kompagnien aus allen Kontinenten fanden bereits den Weg nach Aachen (und später in die Nachbarstädte). Anfänglich im Ludwig Forum …

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Ein buntes Programmpotpourri hat der Kulturbetrieb der Stadt Aachen für das erste Halbjahr im Alten Kurhaus vorbereitet. Seit 18 Jahren betreibt er die Location, die sich von Anfang an einer großen Beliebtheit unter den Aachenern erfreuen konnte, was nicht zuletzt am prunkvollen Ballsaal liegt. Die Klangbrücke bietet eine Tür weiter mit klassischer Konzertbühne und Tribüne mit gepolsterten Holzstühlen einen bodenständigen Kontrast. Diverse Veranstalter haben hier die Möglichkeit, ihr Programm vor ein Publikum zu bringen, und nutzen dies auch rege.
Im Januar wird hier der 1.000.055th Art’s Birthday gefeiert.

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Waldsterben, überall Waldsterben, wie kann man da noch behaupten, dass alles gut wird? Dominik Breuer und Gunnar Seidel vom Brachland-Ensemble stellen keine wirren Gutmensch-Behauptungen in den Raum, keine christlichen Hoffnungsschimmer in Aussicht, nein, sie suchten und fanden: das Gute, das in den vorabendlichen Bilderfluten der Gewalt keinen Platz findet. In ihrer Arbeit über „mediale Schwarzmalerei und angewandten Optimismus“ sagen sie unserer dystopischen Weltsicht den Kampf an, sie bringen uns an fremde Orte und zu Menschen, deren Engagement und Zivilcourage mit Recht nur eine Schlussfolgerung zulässt: Alles wird gut!

Spielzeit: Dezember 2017 bis Februar 2018

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Film

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