Cows & Aliens

Il trionfo del Tempo e del Disinganno: Vanity Fair oder vom Lob der Vergänglichkeit

Der große Kiosk-Report Nummer 8 – Das Milchbüdchen, Anna Braun-Sittarz und der Widerstand

Überhaupt: Kopf voller Ideen

schrit_tmacher-Festival 2019

„Was ist mit mir geschehen?“ – Die Verwandlung

Westworld

Tagtäglich gehen rund 15.000 Essen über die Ausgabetheken der Aachener Mensen, davon in etwa 6.000 in der Mensa Academica. Wie die Zubereitung dieser riesigen Zahl an Mahlzeiten bewerkstelligt wird und was alles an Organisation dahintersteckt, das erfahren Studierende bei einer in Intervallen angebotenen Führung durch die Mensa Academica. Jetzt für die Termine im November 2018 anmelden!

265

Dumpfe Bässe und kühle, blecherne Synthiesounds: Im großen Raum des Musikbunkers findet zum ersten Mal eine Zusammenarbeit der Partyreihen Catacombs of Utopolis und Verluste statt und somit stehen heute Nacht alle Zeichen auf Dark Ambient, Industrial und EBM. Während im Hintergrund die letzten Vorbereitungen für den Gast und Star des Abends laufen – das Electro-Duo …

279

Als Napoleon Bonaparte und Kaiserin Josephine 1804 zum ersten Mal in Aachen weilen, steht das Rheinland bereits seit zehn Jahren unter französischer Besatzung. Die Stippvisite ist ursächlich die Idee der Frau Gemahlin. Ende Juli reist die Kaiserin aus Paris an, um, wie es in den „Denkwürdigkeiten zur Geschichte der Kaiserin Josephine“ von Babette Dibelius heißt, „die Bäder in Aachen zu gebrauchen“.

315

Kultur – Kunst, Theater, Musik, Fotografie

„Später“ gilt für Nikos Geropanagiotis und Mano Koch-Geropanagiotis nicht. Sie sind Macher, die Ideen gleich umsetzen. Die beiden Kunstsammler aus Leidenschaft haben sich mit dem Label „Later is now“ in den Kopf gesetzt, niederschwellige Zugänge zur Kunst zu etablieren.

165

Nonstop von 18:00 bis 18:00 Uhr und damit genau 24 Stunden lang war die Ausstellung „24H OPEN CLOSENESS“ von GIRLS4DESIGN in der Gravieranstalt zu sehen. Anna Jansen, Hannah Hiecke, Lea Steinrücke und Lynn Cosyn haben dem Ausstellungsort damit im Rahmen der HELLO DESIGNER TOUR ein neues Ausstellungsformat beschert. Hat es denn geklappt? „Ja, es waren …

142

Viel mehr als nur Suicide Commando „Natürlich sind die meisten Leute zuerst wegen ‚Suicide Commando‘ zu den Konzerten gekommen, da machen wir uns gar nichts vor. Aber die meisten sind mit dem Gefühl nach Hause gegangen, das dies gar nicht unser bester Song ist und dass wir noch wesentlich mehr zu bieten haben.“ So liest …

91

Film

Mein erster Gedanke bei einer Kolumne zum Thema Wetter waren ja die schönsten Gewitter in Horrorfilmen, aber da gibt es viel zu viele und irgendwie sind die auch alle schön. Glücklicherweise fiel mir dann aber gleich auch noch ein anderer schöner Film ein, der das Wetterphänomen sogar im deutschen Titel trägt: „Das jüngste Gewitter“ (Roy Andersson, 2007) ist der Mittelteil der Trilogie des schwedischen Regisseurs zum Thema „Leben“ und, obwohl alle drei Teile grandios sind, mein Favorit. Das Stilmittel, seine mit oft alltäglichen, aber nicht selten absurden Problemen kämpfenden Protagonisten in aufwendig durchkomponierten Tableaus mit langen Kamera-Einstellungen zu positionieren, ist Andersson hier mit besonderer Finesse gelungen. Außerdem gibt es gleich mehrere wundervolle Traumsequenzen – am besten aber demnächst bei schlechtem Wetter gleich die ganze Trilogie schauen

36

Start: 05.04.
Den mittleren Angestellten und ewigen Punching Bag des Schicksals Harold verschlägt es mit seinen Chefs, der biestigen Elaine und dem schmierigen Richard nach Mexiko. Dort soll ein großer Deal über die Bühne laufen, von dem Harold nur wenig ahnt. Doch je mehr er die Machenschaften hinter den Kulissen des Pharmakonzerns durchschaut, desto weniger hat er zu verlieren. Was der kleine Drogendealer Miles und die ahnungslose Sunny damit zu tun haben, warum der Kartellboss „Black Panther“ hinter Harold her ist und was die amerikanische Drogenbehörde zu all dem sagt, das bleibt bis zum Schluss spannend.

47

Start: 05.04.
Ein Café in Paris. Eine flüchtige Begegnung. Georg (Franz Rogowski) bekommt den Auftrag, einen Brief abzuliefern. Seine Belohnung: ein Platz im Auto nach Marseille. Er muss die Stadt verlassen. Überall wimmelt es von Polizei. Die Faschisten haben die Metropole eingenommen. Die Hafenstadt ist sein letzter Ausweg. Doch der Empfänger des Briefes ist tot. Bei dem Schriftsteller findet er einen Brief des mexikanischen Konsulats, das ihm einen Pass und eine Passage nach Amerika verspricht.

66

nur 06.04., 18:00 Uhr, Cineplex
J 2014 | Regie: Masaharu Take, Darsteller: Sakura Ando, Hirofumi Arai, Shinichirô Matsuura, 113 Min.
Die Mittdreißigerin Ichiko hängt den ganzen Tag vor der Glotze und hin und wieder im Bento-Laden ihrer Eltern ab. Als ihre Schwester sich scheiden lässt und wieder zu Hause einzieht, eskaliert der Streit zwischen den beiden ungleichen Frauen schon bald. Die Mutter beschließt, dass Ichiko ausziehen muss, um endlich auf eigenen Beinen zu stehen. Also fängt sie in einem 100 Yen Store an – dem japanischen Äquivalent zum 1-Euro-Shop.

172

Abel lebt im Winter, Apolline im Sommer. Ihre beiden Welten sollen sich eigentlich überhaupt nicht berühren. Doch die Neugier treibt Abel in die Sphäre von Apolline, mit unerwarteten Konsequenzen. Eine poetische und geheimnisvolle Allegorie auf die Jahreszeiten und das Leben, fantastisch illustriert vom spanischen Animationskünstler Carlos De Carvalho.

42

Wiederaufführungen von Filmklassikern sind in den letzten Jahren rar geworden, hauptsächlich trugen wohl die technischen Fortschritte im Heimkino-Segment dazu bei, dass die Kinos sich sorgten, für „alte Kamellen“ nicht genügend Zuschauerzuspruch zu finden. Nichtsdestotrotz wurden diese Filme für die große Leinwand gemacht und entfalten auch nur dort ihre vollständige Wirkung. Umso begrüßenswerter also, dass das …

170

Start: 22.03.1
Was für eine Farce! Der Sportskandal um die „Eishexe“ Tonya Harding erhitzte im Januar 1994 nicht nur die Gemüter von Olympia-Fans. Als im Vorfeld der Winterspiele in Lillehammer ein Eisenstangen-Attentat auf das Knie der Eiskunstläuferin Nancy Kerrigan verübt wurde, geriet schnell deren Konkurrentin Tonya Harding als Drahtzieherin in Verdacht.

284

Start: 22.03.
Über sieben Jahrzehnte schildert der Film das Leben einer bayerischen Familie in einer opulenten Familiensaga.
Der in diesem Jahr 70 Jahre alt werdende Josef Bierbichler ist ein bayerisches Multitalent und eine Naturgewalt. Wenn der massige Schauspieler mit der tief röhrenden Stimme auf der Leinwand erscheint, degradiert er schnell mal alle seine Mitspieler zu simplen Stichwortgebern.

123

Start: 15.03.
Die „Florida Projects“ sind ein sozialer Wohnungsbau am Stadtrand von Orlando, unweit der künstlichen Welt des Walt Disney Parks. Ein Hafen für Gestrandete wie die 22-jährige Halley. Sie lebt allein mit ihrer sechsjährigen Tochter Moonee in einer winzigen Wohnung. Statt in die Schule zu gehen, ist Moonee dabei, wenn Halley auf den Parkplätzen der Shopping Malls billig kopiertes Parfum verkauft. Wenn das Geld für die Miete knapp wird, findet der gutmütige Motelmanager Bobby einen Ausweg. Und dann sind da noch die Freundinnen im Wohnblock, die sich gegenseitig helfen. Die Sommersonne brennt und Moonee und ihre Freunde genießen die Freiheit.

125

Start: 15.03.
Im April 1945 liegt der Zweite Weltkrieg in den letzten Zügen. Inmitten der chaotischen Wirren an der Front verliert der 19-jährige Gefreite Willi Herold seine Einheit und marschiert solo durchs Emsland. Als er in einem geparkten Auto am Wegesrand eine Hauptmannsuniform findet, streift er sie spontan über – und trifft kurz darauf den Gefreiten Freytag, der ihm den hohen Dienstgrad sofort abkauft.

340

MENU

Back