Goodbye, kleiner Luxus: Abschied vom Schwimmbad im Preuswald

14 Organisationen aus Aachen organisieren eine Umweltfilmreihe im Cineplex

Viermal KuK

Kulturfestival X 2019

Uuups, they did it again – The Lost Tapes veröffentlichen ihre zweite Langspielplatte

„Das Denken fällt in sich zusammen, ohne daß der Denker es gemerkt hat.“

Westworld

Unterwegs mit „Foodsharing Aachen“Einen anderen Ansatz als Aachen containert verfolgt die deutschlandweit agierende Gruppe Foodsharing: Sie holt Lebensmittel direkt bei den Großhändlern und Supermärkten ab, bevor diese überhaupt im Müll landen, und verteilt sie kostenlos über FairTeiler, also an frei zugänglichen Stellen, wo sich jeder bedienen kann. Einen Termin zu bekommen, bei dem ich die …

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„Wir sind der Auffassung, dass es an der Zeit ist, die zielgruppenspezifischen Bildungsangebote in der Region auszudifferenzieren und maßgeschneiderte Workshops, Symposien und Weiterbildungsmaßnahmen auch denenjenigen zukommen zu lassen, die sich in der Vergangenheit zu oft mangelhaft integriert am Rande der Gesellschaft bewegt haben: Männer“, so Dr. Michael Neureuther vom Institut für Rationalisierung, Inklusion und Spezialisierung …

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Kultur – Kunst, Theater, Musik, Fotografie

Schätzungen darüber, wie viele Juden im Dritten Reich im Untergrund versteckt wurden und überlebten, gehen weit auseinander. Für Berlin geht man von 7.000 Untergetauchten aus, von denen 1.700 überlebten. Deutschlandweit sollen es rund 15.000 Menschen gewesen sein, die versuchten, sich zu verstecken. Von den Helfern wurden 3.000 bekannt, es müssen jedoch weitaus mehr gewesen sein. Die meisten waren 40 bis 50 Jahre alt, zwei Drittel davon Frauen.

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Falafel trifft auf Kartoffel. Keine Verschmelzung der Aromen, kein harmonisches Miteinander; Karambolage wäre treffender, denn es mangelt nicht an Scherben.
Die geflüchteten Jugendlichen Youssef Abojobbah, Abdullah Alhamad, Mustafa Alzuabidi, Mohammed Baker, Ahmad Ghorbani, Zanyar Hannan, und die Schauspieler Katharina Waldau, Ramon Linde und Karl Walter Sprungala bestechen durch ihr differenziertes und natürliches Spiel, man fühlt sich wie ein Voyeur, durch den schmalen Spalt der nicht ganz zugezogenen Vorhänge in ein fremdes Wohnzimmer lugend.
Zu sehen ist das Stück am 04. und 19.11. im Mörgens Theater.

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Ein schwarzer Hund, nur als schwarzer Fleck auf Fotos mit Herrchen und Frauchen zu erkennen. Ein Kaninchen mit Kesks, Kaffeekanne oder Toilettenpapierrolle auf dem Kopf. Eine Frau im Taxi, fotografiert in verschiedenen Orten. Schicke Damen vor Grünzeuge. Menschen, unsichtbar geblieben hinter einem Finger, der die Linse verdeckt.
Erik Kessels hat unzählige Fotografien gesichtet, gesammelt und in neue Zusammenhänge gestellt. Lustig, feinfühlig und auch melancholisch stimmend ist die Ausstellung, die dabei zustande gekommen ist. Diese ist noch bis zum 5. November im NRW-Forum Düsseldorf zu sehen.

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Film

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