Start: 17.01.
Am Anfang tritt Carlos Acosta selbst ins Rampenlicht. Er ist der Regisseur seiner eigenen Lebensgeschichte. „Yuli“ ist der Name, den sein Vater ihm gab, und es ist auch der Titel des Programms, das er im Londoner National Theatre auf die Bühne bringen wird. Das schwierige Verhältnis zu seinem Vater steht im Mittelpunkt.

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„Milch macht müde Männer munter“ sagt der Werbesolgan zwar, doch im Kino bedienen sich echte Helden meist eines Getränks wieMartini, Bier und Whisky. Dies hat einen einfachen Grund. Mit erwachsenen Männern, die Milch trinken, ist etwas im Argen. Eine gewagte These? Dann bestellen Sie das nächste Mal in einem öffentlichen Ausschank ein Glas des kühlen …

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D/AU 2018 | Regie: Nikolaus Leytner, Darsteller: Bruno Ganz, Simon Morzé, Johannes Krisch, 113 Min, Start: 01.11. Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel (Simon Morzé) verlässt sein Heimatdorf am Attersee, um beim Wiener Trafikanten Otto Trsnjek (Johannes Krisch) in die Lehre zu gehen. Zu den Stammkunden des kleinen Tabakladens zählt auch der bereits von fortschreitendem …

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Regisseur Michael Bully Herbig erzählt in „Ballon“ eine spannende Fluchtgeschichte, top besetzt mit Friedrich Mücke („Friendship!“), Karoline Schuch („Ich bin dann mal weg), David Kross („Gefährten“) und Alicia von Rittberg („Herz aus Stahl“) als eingeschworener Gemeinschaft. Im Sommer 1979 wagen die Familien Strelzyk und Wetzel mit einem selbstgebauten Heißluftballon die Flucht aus der DDR.

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Zum 13. Mal in Folge lädt Kaleidoskop-Filmforum in Aachen am 8. und 9. September 2018 zur Langen Nacht der kurzen Filme in den Gartensaal des Hauses Matthéy ein. Von jungen Filmschaffenden aus Belgien, Deutschland, Irland, den Niederlanden und Schottland sind innovative Kurzfilme zu entdecken.

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Was Filme traurig macht, ist nicht selten das Schicksal ihrer Figuren. Und je sympathischer diese sind, desto größer wird der Kloß im Hals. Die Titelfigur in Michael Winterbottoms „Jude“ (1996) kommt aus einer Steinmetz-Familie, träumt aber davon, auf die Universität zu gehen, und bringt dafür auch alle Voraussetzungen mit, doch im 19. Jahrhundert sah es mit der Chancengleichheit noch übler aus.

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