Mensa backstage: ein Blick hinter die Kulissen der Mensa Academica

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Eine fotografische Reise durch die Sperrzone Tschernobyl

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„Der Partyprofi“: Beim Theaterdinner des DAS DA Theater auf Gut Hebscheid wird Daniels 37. Geburtstag gefeiert. Die Gäste feiern beim 5-Gänge-Menü mit. Karten gibt es noch für Februar.

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Das DAS DA Theater inszeniert „Er ist wieder da“ nach dem Bestseller von Timur Vermes. Vorstellungen sind nahezu ausverkauft. Es gibt noch zwei Zusatztermine.

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Tagtäglich gehen rund 15.000 Essen über die Ausgabetheken der Aachener Mensen, davon in etwa 6.000 in der Mensa Academica. Wie die Zubereitung dieser riesigen Zahl an Mahlzeiten bewerkstelligt wird und was alles an Organisation dahintersteckt, das erfahren Studierende bei einer in Intervallen angebotenen Führung durch die Mensa Academica. Jetzt für die Termine im November 2018 anmelden!

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Die elfjährige Tilda (Angela Ahlheim) hat einen richtig guten Draht zur ihrem Opa Amandus (Wolfgang Rommerskirchen). Er ist immer für sie da, auch wenn er manchmal was durcheinanderbringt. So beantwortet er zum Beispiel die Frage, warum seine Lebensmittel auf einmal im Bücherregal stehen, mit: „Weil in der Spülmaschine kein Platz mehr war.“ Das Stück läuft bis Ende Oktober 2018.

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„Ihr kleinen Sträflinge, schenkt mir Kringelchen!“. Dieser Ruf erfüllt jeden Morgen die feuchte, stickige Dunkelheit des Kellergewölbes einer russischen Bäckerei in der vorrevolutionären Zeit. Von morgens bis abends wird dort Teig geknetet und zu Kringeln geformt. Die kecke, schöne 16-Jährige Tanja, ein Stubenmädchen aus dem ersten Stock des Hauses, bringt mit ihrem täglichen Besuch etwas …

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Jeremy Nickel, 22 Jahre, arbeitet seit dem letzten Jahr als Koch in der Mensa Academica. Im Gespräch erzählt er, wie es ist, in der Mensaküche den Kochlöffel zu schwingen.

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Hat unsere Gesellschaft versagt, wenn ein deutscher Jugendlicher als „Märtyrer“ in Syrien sterben will? Wie geraten junge Menschen überhaupt in den Sog einer radikalen Ideologie? Keine einfachen, aber brennende, hochaktuelle Fragen, die im DAS DA THEATER im Schauspiel „Inside IS“ von Yüksel Yolcu behandelt werden. Um eindeutige Diagnosen geht es hierbei nicht, sondern um eine differenzierte Auseinandersetzung, um Perspektivenwechsel und ein daraus sich ergebendes besseres Verstehen – trotz einiger klischeehafter Erklärungsansätze.

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In der Kockerellstraße hat der Escape Room „Aixscape“ eröffnet und die Rätsel haben es in sich.
Eingesperrt in einem Raum und nur eine Stunde Zeit, um den Code der Tür, die in die Freiheit führt, zu knacken! Auch wenn es so klingt, hier wird kein fiktives Szenario aus einem Kriminaloman oder einem Thriller im Kino beschrieben. Es handelt sich vielmehr um einen spannenden Freizeittrend für Freunde und Familien, welcher sich hinter den vielfältigen Namen Escape Room, Escape Game, Exit Game oder Exit Room verbirgt.

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Das Kulturrestaurant Pfannenzauber am Suermondtplatz ist eines der Beispiele für einen Gastrobetrieb, der sich einem abwechslungsreichen Konzept verschrieben hat. Hier werden nicht nur leckere vegane Gerichte auf die Teller der Gäste gezaubert, das Restaurant verzaubert auch mit kulturellem Flair, Wohlfühlatmosphäre und Veranstaltungsvielfalt.

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Eigentlich hatte „Aachen Containert“ heute um 8 Uhr zum Protest gegen die angesetzte Gerichtsverhandlung gegen zwei Aachener aufgerufen, die Lebensmittel aus Supermarkt-Mülltonnen geholt haben sollen. Die Anklage der Staatsanwaltschaft lautete „schwerer Diebstahl“. Dann gestern Nachmittag die überraschende Nachricht: der Termin des Prozesses wurde abgesagt. Da dies vielleicht nicht alle Teilnehmer des ursprünglichen Protests mitbekommen hätten, …

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Nic (25) aus der Nähe von Düsseldorf ist in seiner Freizeit Fotograf, ein Urban Explorer. Er erkundet verlassene Orte, die man sonst im Alltag nicht zu Gesicht bekäme, wie alte Bahnhöfe, ehemalige Fabrikhallen, verwahrloste Krankenhäuser oder abgelegene Bunker. Das begeistert auch seine rund 138.000 Follower auf seiner Facebook-Seite „Die verlassenen Orte“. Anfang April hat er sie auf seine Reise in die Sperrzone Tschernobyl mitgenommen, an einen Ort, der seit der Nuklearkatastrophe am 26. April 1986 in Block 4 des dortigen Atomkraftwerks unbewohnbar ist und noch viele Jahrhunderte unbewohnbar bleiben wird.

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