„Was ist mit mir geschehen?“ – Die Verwandlung

Die Katze ist aus dem Sack: Modehaus SINN zieht ins ehemalige Lust for Life

Die Männermesse in Aachen (oder Messen und ich)

Bilder: Herbstemotionen 2018

Der MOVIE-Guide zu den wahren Eigentümern der Stadt

Bilder: Julia Scher mit „Delta“ im NAK

Westworld

Bedauerlicherweise beginnt ein Bericht über öffentliche Kantinen in Aachen mit zwei Verlustmeldungen. Noch zu Beginn der 2000er Jahre hatte ich persönlich Gelegenheit, gemeinsam mit Kollegen in der Kantine des Polizeipräsidiums an der Hubert-Wienen-Straße zu speisen. Bei den ersten drei Besuchen musste man noch beim Pförtner vorsprechen und sich ausweisen, danach wurde man regelmäßig durchgewinkt. Ein Teil der Ausstattung stammte noch aus der Zeit der Grundsteinlegung, also aus den frühen 1980er Jahren. Als das neue Finanzamt an der Krefelder Straße im Dezember 2005 mitsamt schicker Kantine und allem Pipapo den Betrieb aufnahm, war absehbar, dass die Kantine des Polizeipräsidiums für die Öffentlichkeit nicht mehr lange zugänglich sein würde.

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Jeremy Nickel, 22 Jahre, arbeitet seit dem letzten Jahr als Koch in der Mensa Academica. Im Gespräch erzählt er, wie es ist, in der Mensaküche den Kochlöffel zu schwingen.

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Derzeit sorgen sich viele Menschen um die Obdachlosen, die draußen ihr Lager aufgeschlagen haben. Die Stadt Aachen hat deshalb heute diese Presseinfo herausgegeben und erläutert, dass in Aachen niemand auf der Straße schlafen muss.

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Kultur – Kunst, Theater, Musik, Fotografie

Die aktuelle Wechselausstellung im Kunsthaus widmet sich den Arbeiten von Sabrina Fritsch, Anna Vogel und Matthias Wollgast. Die Kuratoren legen es darauf an, dass man (mindestens) zweimal hinschaut, um die Täuschung und damit die Gemeinsamkeit der formal sehr unterschiedlichen Arbeiten zu entdecken.

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Ich habe ja ab und an schon mal Angst vor Zwangsgedanken. So einmal die Woche mindestens. Wenn gewisse Sätze oder Melodien mir auf einmal nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen, steigt in mir die Angst, in Kürze durchzudrehen. Ich kriege Panik vor einer Endlosschleife und fange an, mein Gesicht im Spiegel zu betrachten mit der Frage auf den trockenen Lippen: Schaue ich schon zu lang?

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Zehn Jahre haben die beiden Autoren Ingo Deloie (langjähriger Mitherausgeber des Alemannia-Fanzines „In der Pratsch“ und Historiker an der RWTH Aachen) und Dr. René Rohrkamp (Leiter des Stadtarchivs Aachen) recherchiert, bis das gemeinsam mit der Ausstellung „Alemannia 1933 bis 1945“ konzipierte und drei Tage vor Ablauf der Ausstellung erschienene Buch vorlag.

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Film

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