Goodbye, kleiner Luxus: Abschied vom Schwimmbad im Preuswald

14 Organisationen aus Aachen organisieren eine Umweltfilmreihe im Cineplex

Viermal KuK

Kulturfestival X 2019

Uuups, they did it again – The Lost Tapes veröffentlichen ihre zweite Langspielplatte

„Das Denken fällt in sich zusammen, ohne daß der Denker es gemerkt hat.“

Westworld

Tag des offenen Denkmals. Los nach Aachen-Nord zu den Talbot-Häusern, die gerade von der gewoge saniert werden. Sicher 100 Menschen hatten die gleiche Idee. Erkenntniss 1: Sozialwohnungen werden besser ausgestattet, als die, die frei auf den Markt geworfen werden. Für die Sozialwohnungen gibt es höhere Standards, so muss jede einen Freiplatz (Terrasse oder Balkon) haben. …

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„Zufälle sind Wunder, die Gott erschafft, wenn er anonym bleiben will.“ Viele Mitglieder in AA (kurz für Anonyme Alkoholiker) sehen dies heute genauso, wenn sie an die Entstehung der Gemeinschaft und an ihre Trockenheit denken. Gerd aus Aachen hat die Geschichte der AA zusammengefasst.

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Sonntag, kaum Sonne. Beste Voraussetzung für eine kleine Aachen-Exkursion. Frankenberger Viertel, Europaplatz, Aachen-Nord, Burtscheid.

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Kultur – Kunst, Theater, Musik, Fotografie

Nonstop von 18:00 bis 18:00 Uhr und damit genau 24 Stunden lang war die Ausstellung „24H OPEN CLOSENESS“ von GIRLS4DESIGN in der Gravieranstalt zu sehen. Anna Jansen, Hannah Hiecke, Lea Steinrücke und Lynn Cosyn haben dem Ausstellungsort damit im Rahmen der HELLO DESIGNER TOUR ein neues Ausstellungsformat beschert. Hat es denn geklappt? „Ja, es waren …

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Viel mehr als nur Suicide Commando „Natürlich sind die meisten Leute zuerst wegen ‚Suicide Commando‘ zu den Konzerten gekommen, da machen wir uns gar nichts vor. Aber die meisten sind mit dem Gefühl nach Hause gegangen, das dies gar nicht unser bester Song ist und dass wir noch wesentlich mehr zu bieten haben.“ So liest …

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Und dann kam der Acid … Samstag, 13.10., morgens um kurz nach 1:00 Uhr. Auf dem Weg zu den „Bunkersessions“ in den Katakomben des Musikbunkers rücken sie unweigerlich näher und schließlich lässt es sich bequem in sie eintauchen: Die Neunzigerjahre. Zumindest stellt sich dieses Gefühl ein, wenn man den Sounds von Support Youssef Elis lauscht, der …

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Film

USA 2017 | 119 min | Regie: Mike Mills | Darsteller: Annette Benning, Elle Fanning, Greta Gerwig
Mike Mills ist eines jener raren Geschenke des US-Kinos. Als Regisseur von Musikvideos machte er sich in den Neunzigern einen Namen. Schon die waren kleine Filme. Insbesondere seine Zusammenarbeit mit Air zum Album „Moon Safari“ hat einige einzigartige Kurzfilme hervorgebracht. Seit seinem Debüt „Thumbsucker“ beschenkt der 51-Jährige uns alle fünf, sechs Jahre mit einem Spielfilm. Zuletzt die einfühlsame Vater-Sohn-Geschichte „Beginners“, nun geht es um Frauen.

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D 2017 | Regie: Andres Veiel | Mitwirkende: Joseph Beuys, Caroline Tisdall, Rhea Thönges-Stringaris, Franz von der Grinten, Johannes Stüttgen, Klaus Staeck | ab 18.05.2017
„Alles ist Kunst, jeder ist Künstler“ – diese so bekannte wie griffige Prämisse des 1986 verstorbenen Aktionskünstlers Joseph Beuys beschreibt sein Wirken wohl besser als jedes andere Zitat. Beuys war ein Rebell der Kunst, ein Phantast, auch ein Aufrührer und Neudenker. Regisseur Andres Veiel („Black Box BRD“) lässt Beuys in seinem Doku-Porträt ausführlich selbst zu Wort kommen.

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D 2016 | Regie: Alexander Kleider | Mitwirkende: Hanil Altunergil, Alex Bäke, Lena Christof, Florian Geissler, Mimy Girnstein, Marvin Metag, Klaus Trappmann, Beate Ulreich | ab 11.05.2017
Probleme mit Autoritäten an staatlichen Schulen hatten sie alle: Alex, Anfang zwanzig, ist schon von zehn Schulen geflogen, Lena schmiss die Schule für einen Wegzug aus ihrem Heimatkaff und der in Aachen aufgewachsene Hanil war zu dauerbekifft, um das Abitur zu schaffen. Die drei Jugendlichen und einige andere wollen das Abi nun nachholen und besuchen dafür die „Schule für Erwachsenenbildung“ (SFE) in Berlin-Kreuzberg.

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In Deutschland war die am 3. Mai 2017 verstorbene Daliah Lavi hauptsächlich als Schlagersängerin bekannt, international machte sie aber auch Karriere als Schauspielerin. Dürften „Old Shatterhand“ (1964) und „Casino Royale“ (1967) ihre bekanntesten Filme sein, spielte sie in „Two Weeks in Another Town“ (1962) auch für Vincente Minnelli – an der Seite von Kirk Douglas, …

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USA/E/GB 2016 | Regie: Juan Antonio Bayona | Darsteller: Lewis MacDougall, Felicity Jones, Sigourney Weaver | 109 Min. | ab 04.05.2017
Von einer unbeschwerten Kindheit kann Conor (Lewis MacDougall) nur träumen. Doch nicht einmal das ist ihm vergönnt. Der Junge lebt bei seiner kranken Mutter Elizabeth (Felicity Jones). Seine Mitschüler ziehen ihn damit auf, und als Elizabeth schließlich zu schwach ist, um für ihn zu sorgen, kommt Conor zu seiner strengen Großmutter (Sigourney Weaver).

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Victoria Fiore, GB 2015, Dokumentation
Norilsk, nördlichste Großstadt der Welt, in Zentralsibirien gelegen. Die Nickel-Produktion verurscht endlose Schadstoffwolken, Kamine prägen die Skyline. Eisfrei ist es nur kurz im Jahr und im Winter fällt das Thermometer auch schon mal auf minus 50 °C. Trotz dieser lebensfeindlichen Umstände haben viele Einwohnener eine ganz besondere Beziehung zu ihrer Stadt.

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Das Aachener Filmblog Hard Sensations zeigt eine Auswahl aus den verschiedenen Sparten des Verleihs Drop-Out-Cinema. Als erster Film der Reihe läuft am 20.05. „Graceland“ in der Raststätte.

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Camiel Schouwenaar, NL 2014, Spielfilm, 13:39 Minuten
Als Jeanette eines Morgens erwachte, sah sie sich zu einem riesigen Hasen verwandelt – frei nach Kafka das Setting dieser surreal liebenswürdigen Komödie über falsche Ohren, Psychologen und warum man immer drangehen sollte, wenn die Mutti mal anruft.

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Anna Mantzaris/Grønmo Bjørnsen, DK 2013, Stop Motion, 10:38 Minuten
Ein Mann mit extremer Scheu vor sozialen Kontakten bekommt Besuch von einem haarigen, tollpatschigen Wesen, das fortan nicht mehr von seiner Seite weicht. Liebevoll animierter und erzählter Stop Motion über Ängste, zarte Annäherungsversuche – und Milch.

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Alexandru Aurelian Ispas, RO 2013, Spielfilm
Juli 1969: In einem kleinen rumänischen Dorf fiebert man einem Großereignis entgegen, das im Fernsehen übertragen werden soll – der Mondlandung. Ein angenehm lakonisch erzähltes Panoptikum menschlicher und technischer Unzulänglichkeiten.

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