Hausbesetzung am Muffeter Weg soll nach Aktionswoche weitergehen

Hausbesetzung am Muffeter Weg – Einladung zur Aktionswoche

Bilder: Kimiko-Campus-Festival 2018

Lothringair 2018: Bilder

Eröffnung: „Uns gehört die Stadt! Kids, Kunst und Krawall in Aachen“ im Centre Charlemagne

Suspension of Disbelief – Tim Berresheim und Dominik Halmer im NAK

Westworld

Nach vorläufigen Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung wurden 2014 7,16 Millionen Tonnen Fleisch in deutschen Haushalten konsumiert. Das ergibt einen Durchschnittsverzehr von 60,3 Kilogramm Fleisch pro Kopf.
Erzeugt wurden 2014 insgesamt 8,95 Millionen Tonnen Fleisch, das sind 140.000 Tonnen mehr als 2013. Seit 2000 sind diese Werte relativ konstant geblieben. Die Schweineschlachtungen hingegen steigen seit 15 Jahren: 2000 lagen sie noch bei 43,2 Millionen Schweinen und erreichten 2011 mit 59,7 Millionen einen Höhepunkt. Der Wert für 2014 liegt bei 58,93 Millionen geschlachteten Schweinen.

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Es ist ein kalter und regnerischer Novembertag. Während die anderen Kinder zum Sankt-Martins-Zug gehen, bleiben wir drin und basteln uns eine Thüringer. In der Küchenschürze: Eckhard Heck, Waltraud Nießen, Birgit Franchy. Text: Eckhard Heck | Fotos: Birgit Franchy

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Auch die Traumdeutung, wie sollte es anders sein, hat sich mit der Wurst beschäftigt. Die phallischen Implikationen liegen auf der Hand. Aber Obacht: „Für den Träumenden ist es wichtig festzustellen, ob er die Wurst im Traum mit seinen eigenen Sexualorganen in Verbindung bringt oder ob es sich um das Genital eines anderen handelt.“ Das empfiehlt sich ja auch als ganz genereller Ratschlag. Der allgemeinen Deutung nach sind Menschen, die im Traum eine Wurst essen, oberflächliche Materialisten und leicht zufriedenzustellen.

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Kultur – Kunst, Theater, Musik

Eine Häuserwand voller Plattenbauten, eine Wohnung an der anderen, alles in einheitlichem Grau – in dieser trostlosen Umgebung tritt eine alte Dame auf den Marktplatz, auf dem die Marktschreier um Kundschaft buhlen. Die Seniorin macht jedoch direkt deutlich, dass der erste Eindruck einer gebrechlichen Frau täuscht, indem sie einem Passanten ein „Geh nach Hause, Bimbo!“ …

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Elling und Kjell Bjarne werden nach mehrjährigem Zwangsurlaub in einer psychiatrischen Anstalt auf das Leben losgelassen. Mit ihrem Rucksack vollbepackt mit Ängsten, Neurosen und diversen Unzulänglichkeiten beziehen sie gemeinsam eine Wohnung, um in der Umarmung der Durchschnittsgesellschaft endlich Normalos zu werden. Doch das allgemein Übliche ist nicht so ganz ihr Ding.

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Noch nicht ins Centre geschafft? Die Ausstellung „Bier und Wir – Brauen, Trinken, Feiern in Aachen“ wurde verlängert und läuft noch bis zum 8. April 2018 im Centre Charlemagne. Fotos: Birgit Franchy Hintergrundinfos zur Ausstellung: movieaachen.de/2018/01/25/bier-wir/

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Film

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